Dieser Text wird auch im Blog verwendet. Änderungen müssen parallel geschehen.

Vorhaben

Wir halten die grundlegenden Vorteile von Freier und Quelloffener Software gerade für die IT-Infrastruktur einer öffentlichen Einrichtung für unverzichtbar. Als Dortmunder wünschen wir uns diese Vorteile auch für unsere Stadt und kommen deswegen zu dem Schluss:

  • Dortmund braucht Freie Software

Den Weg dorthin möchten wir durch eine offene Diskussion mit der Stadt, politischen Parteien und zivilen Einrichtungen sowie den Bürgerinnen und Bürgern finden.

Als einen möglichen Weg zu mehr Freier Software sehen wir diese Schritte:

  • Bewusstsein für Probleme durch den Einsatz proprietärer Software schaffen
  • Analyse der Probleme anregen, die durch den Einsatz proprietärer Software entsteht
  • Bewertung der Möglichkeiten und Auswirkungen des Einsatzes Freier Software anstoßen
  • Berücksichtigung der Vorteile Freier Software bei Ausschreibungsverfahren anregen
  • Aufbau von Kooperationsstrukturen zur (Weiter-)Entwicklung der verwendeten Freien Software zwischen der Stadt Dortmund und anderen Kommunen einleiten

Konkret wird unser Vorhaben mit dem Masterplan Digitale Stadtverwaltung. Derzeit begleitet Do-FOSS den Erarbeitungsprozess des Masterplans in der Arbeitsgruppe Freie Software gemeinsam mit dem Dortmunder Systemhaus und dem Personalrat der Stadt Dortmund. Do-FOSS wird die Vorteile Freier und Quelloffener Software sowie Offener Standards in diesem Prozess benennen. Das Ziel von Do-FOSS ist es fortan Konzepte zu entwickeln, wie die Stadt Dortmund mit Hilfe von Freier und Quelloffener Software bzw. Offener Standards die digitale Anschlussfähigkeit ihrer Bürgerinnen und Bürger fördern kann. Dafür zeigt Do-FOSS Wege für einen selbstbestimmten und transparenten Umgang mit digitaler Technik auf und engagiert sich dafür die notwendigen Voraussetzungen in die Diskussion des Masterplans einzubringen. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Erhalt der kommunalen Selbstverwaltungshoheit, die durch Freie Software gestützt wird. Hierzu hat hat Do-FOSS eine weitergehende Betrachtung im Blogbeitrag Warum Freie Software und Offene Standards für die Stadt Dortmund? vorgenommen. Weitergehende Zielvorstellungen von Do-FOSS finden sich hier.

Dieser Text wird NICHT im Blog verwendet. Er dient Archivzwecken.

Ziel bis 09.12.2017:

Konkret wird unser Vorhaben mit dem Masterplan Digitales Dortmund. Die Erstellung des Masterplans beginnt Mitte November 2016 und ist auf eine Dauer von sechs Jahren angelegt. Die Stadt Dortmund organisiert einen Dialog mit ihren Bürgerinnen und Bürgern und hat angekündigt, dass das Thema Freie Software Teil dieses Dialogs wird. Wir wollen den Diskussionsprozess mit den Vorteilen Freier und Quelloffener Software begleiten. Besonderes Augenmerk soll hierbei auf dem Erhalt der kommunalen Selbstverwaltungshoheit liegen, die nur durch solche Software gestützt wird. Eine weitergehende Betrachtung hierzu hat Do-FOSS im Blogbeitrag Warum Freie Software und Offene Standards für die Stadt Dortmund? vorgenommen.

Ziel bis 07.11.2016:

Konkret wird unser Vorhaben schon in diesem Jahr. In der zweiten Jahreshälfte 2015 beschließt der Rat der Stadt Dortmund die Fortschreibung des IT-Konzepts für die Jahre 2016-2021. Wir wollen den Diskussionsprozess mit den Vorteilen Freier und Quelloffener Software begleiten. Besonderes Augenmerk soll hierbei auf dem Erhalt der kommunalen Selbstverwaltungshoheit liegen, die nur durch solche Software gestützt wird.

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