Timeline des Formulierungsvorschlags für das IT-Konzept 2016-2021

Die Verwaltung wird beauftragt, innerhalb der nächsten Jahre - u.a. im Rahmen einer Risikoanalyse – zu untersuchen, inwiefern, bzw. wie stark die städtische IT-Infrastruktur von Dritten (Softwareanbietern) abhängig ist. Werden unerwünschte Abhängigkeiten und/oder Risiken festgestellt, soll der schrittweise Umstieg auf Freie Software als Ausweg aus dieser Abhängigkeit genauer untersucht werden.

Innerhalb der nächsten Jahre wird - u.a. im Rahmen einer Risikoanalyse - untersucht, inwiefern bzw. wie stark die städtische IT-Infrastruktur von Dritten (Softwareanbietern) abhängig ist. Werden unerwünschte Abhängigkeiten und/oder Risiken festgestellt, soll der schrittweise Umstieg auf Freie Software als Ausweg aus dieser Abhängigkeit genauer untersucht werden.

Innerhalb der nächsten Jahre könnte – u.a. im Rahmen einer Risikoanalyse – untersucht werden, inwiefern bzw. wie stark die städtische IT-Infrastruktur von Dritten (Softwareanbietern) abhängig ist. Werden unerwünschte Abhängigkeiten und/oder Risiken festgestellt, soll der schrittweise Umstieg auf Freie Software als Ausweg aus dieser Abhängigkeit genauer untersucht werden.

Innerhalb der nächsten Jahre wird – u.a. im Rahmen einer Risikoanalyse – untersucht, inwiefern bzw. wie stark die städt. IT-Infrastruktur von Dritten (Softwareanbietern) abhängig ist. Werden nicht (mehr) zu tolerierende Abhängigkeiten und/oder Risiken festgestellt, soll der schrittweise Umstieg auf Freie Software als Ausweg aus dieser Abhängigkeit genauer untersucht werden. Spätestens im Jahr 2018 sollte das Ergebnis dieser Untersuchung dem Rat per Vorlage zur Kenntnis gebracht und weitere Handlungsvorschläge zur Diskussion gestellt werden.

Innerhalb der nächsten sechs Jahre wird – u.a. im Rahmen einer Risikoanalyse – untersucht, inwiefern die Stadt Dortmund bei der Bewirtschaftung der städtischen IT von Softwareherstellern abhängig ist. Wird eine Abhängigkeit festgestellt, soll Freie Software als Ausweg aus dieser Abhängigkeit untersucht werden. Im Juli 2018 wird das erste Ergebnis dieser Untersuchung dem Rat per Vorlage zur Kenntnis gebracht und weitere Handlungsvorschläge zur Diskussion gestellt.

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