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10.05.2014 in Dortmund

Am 10.05. hat sich der gesamte Koordinationskreis in Dortmund getroffen.

Tagesordnung

Stand der Dinge

Offene Entscheidungen

Kreatives

Zukünftiges

Protokoll

Stand der Dinge

Wir haben alles besprochen und uns vorgenommen eine Timeline zu verfassen (siehe #39). Daran wurden auch die bestehenden Meilensteine angepasst.

Offene Entscheidungen

Name

Es wurde beschlossen, dass wir uns zukünftig Do-FOSS statt Do-OSS nennen. (Ticket #35)

Lizenz

Wir haben uns vorerst für als Lizenz für alle unsere Inhalte CC0 entschlossen - für Details siehe RE: Creative-Commons-Lizenz für Inhalte. (Tickets #7 & #8)

Kommunikationsrichtlinie

Einige ausstehende Details der Kommunikationsrichtlinie wurden besprochen - für Details siehe RE: Kommunikationsrichtlinie diskutieren.

Organisation

Wir haben die Struktur von Do-FOSS und insbesondere die Bedeutung des Koordinationskreises besprochen sowie festgelegt, wie das dokumentiert werden soll (siehe #10).

Verein

Wir haben erneut bekräftigt, dass wir einen Verein gut fänden. Ob als eigener oder als Anschluss an einen bestehenden ist uns noch unklar. In beide Richtungen sollen Nachforschungen angestellt werden (siehe #41, #42, #43, #44, #45), deren Ergebnisse in einem Treffen Ende Juni besprochen werden sollen.

Kreatives

Zum Kreativen sind wir kaum gekommen. Allerdings waren wir einstimmig der Meinung, dass Do-FOSS definitiv folgendes braucht:

Zukünftiges

Nächste Treffen

Zu Vorbereitung der GLS Jahresversammlung 2014 wollen wir Anfang Juni telefonieren. Ende Juni wollen wir über die Ergebnisse der Recherchen zur Vereinsgründung sprechen.
Wir haben uns darauf geeinigt, dass Anfang Januar 2015 alles so weit fertig sein muss, dass wir damit in eine breite Öffentlichkeit gehen können.


10.06.2014 per Mumble

Bei diesem Treffen wurde das erste Mal Mumble verwendet. Abgesehen davon, dass viel zu viele Geräusche übertragen wurden (besonders Tastaturanschläge) war das ziemlich erfolgreich.

Es gab keine formale Tagesordnung. Besprochen werden sollten alle offenen Punkte für die beiden anstehenden öffentlichen Veranstaltungen mit Do-FOSS (GLS Jahresversammlung 2014 und Vortrag an der TU Dortmund) und die damit verbundene Live-Schaltung des Blogs. Es wurden einige Entscheidungen getroffen und ausstehende Aufgaben benannt.

Protokoll

Blog

Es wurde beschlossen für das Jahrestreffen der GLS-Bank sowohl einen Ankündigungs-Post (~> #57) als auch einen anschließenden Bericht (~> #58) zu verfassen. Anschließend hat Nicolai eigenmächtig beschlossen, auch einen Post zur Live-Schaltung zu machen (~> #62)

Werkzeuge

Redmine: E-Mail-Benachrichtigungen

Benachrichtigungen sollen von benachrichtigung@orga.do-foss.de versendet werden - siehe #36 und E-Mail-Adressen und Spoofing.

Mumble

Funktioniert ganz gut, aber wir müssen noch an den Pegeln arbeiten oder Push-To-Talk verwenden. Es soll geprüft werden, ob die Installation bei Alfahosting möglich ist (~> #59).

Etherpad

Siehe Foren-Thread Etherpad. Prinzipiell haben wir uns darauf geeinigt, dass keine Notwendigkeit besteht, die Pads aufzubewahren, da die Inhalte typischerweise im Blog, vielleicht auch im Redmine archiviert werden.

Foren-Threads

Bei einigen Themen werden noch Rückmeldungen benötigt. Jeder soll in folgenden schauen, ob er zum letzten Stand seine Meinung gesagt hat (in der Reihenfolge der Wichtigkeit):

Tickets

Erledigt

Einige Tickets konnten geschlossen werden. Folgende müssen noch zeitnah geprüft werden:

Neu

Folgende Tickets wurden neu erstellt:

Nächste

Abgesehen von den zum Meilenstein Blog Live schalten gehörenden Tickets (die alle schnellstmöglich erledigt werden müssen), sollen danach folgende in Angriff genommen werden:

29.06.2014 per Mumble

Eigentlich war vorgesehen, über Motto, Slogan, Banner, u.ä. zu brainstormen. Nach Abarbeitung der verschiedenen offenen Punkte, blieb dafür aber nur noch wenig Zeit. Außerdem erfordert das Thema etwas Kreativität, weswegen es passender erschien, es auf das Treffen im Herbst zu verschieben.

Protokoll

Kommunikationsrichtlinie

Das Thema RE: Kommunikationsrichtlinie diskutieren wurde endlich geschlossen, RE: Verfahren zu PGP-Schlüsseln wurde auch deutlich nach vorne gebracht. Jetzt kann #11 endlich bald geschlossen werden!

Infrastruktur

Wir haben uns Gedanken über eine Do-FOSS-VM bei Till gemacht, uns aber dagegen entschlossen. Die Gründe haben wir hier festgehalten.
Außerdem haben wir das Thema SSL-Verschlüsselung (siehe #60) weiter besprochen und etwas ergebnislos über die Möglichkeit zum Dateiaustausch (siehe Cloud-Speicher) diskutiert.

Teilnehmer

Der Thread Zusammenarbeit mit Mitstreitern und Teilnehmern wurde weiter besprochen und aus der Diskussion ein Artikel Teilnehmer (Hinweis: daraus ist mittlerweile der Artikel Zusammenarbeit geworden) erstellt.

Mitgliederprofile im Blog

Siehe das neu erstellte Ticket #71.

Banner

Der rechtliche Rahmen zur Verwendung der Dortmunder Stadtsilhouette (siehe Banner & Logo) soll geprüft werden. Insbesondere ob es möglich ist, dieses zu verändern.

Treffen im Herbst

Für das Projekttreffen im Herbst wurde ein Thread angelegt.


06.09.2014 in Dortmund

Am 06.09. hat sich der gesamte Koordinationskreis in Dortmund getroffen.

Tagesordnung

Selbstbild

Das Selbstbild und die öffentliche Darstellung sollte ausformuliert werden, d.h.:

Verschiedenes

Offene Tickets durchgehen und Entscheidungen treffen, wo das nötig ist.

Stand der Dinge und Ausblick

Protokoll

Selbstbild

Die Arbeit an #2 wurde fortgesetzt und im Etherpad abgelegt. Außerdem wurde die Notwendigkeit von Banner und Logo betont, so dass diese nun eigene Tickets erhalten haben (siehe #78, #80).

Verein

Es wurde beschlossen, die Gründung eines eigenen Vereins anzustreben - siehe Meilenstein Verein. Diese Aufgabe wird von Denis und Nicolai übernommen.

Öffentlichkeit

Im Rahmen unserer Verankerung in Dortmund und der Open-Source-Gemeinde soll Kontakt zu Linux User Group (#81) und den Veranstaltern der Reihe "Einführung in die Nutzung freier Software" (#82) hergestellt werden.

Verschiedenes

Es wurden einige Entscheidungen getroffen. Diese sind in den verlinkten Tickets oder Foreneinträgen festgehalten. Kleinigkeiten: Der Einsatz folgender Tools soll geprüft werden. Falls sie sich als hilfreich erweisen, sollen sie in unserer Infrastruktur verankert werden (evtl bei Alfahosting, sonst bei Till):

Ausblick

Das nächste Treffen wurde auf den 10.01.2015 gelegt.


21.10.2014 per Mumble

Protokoll

Öffentlichkeitsarbeit

Bei neuen Kontakten zu "wichtigen" Organisationen (z.B. Medien wie Zeit Online) muss stillschweigende Zustimmung von allen eingeholt werden. D.h. es muss eine Benachrichtigung per E-Mail an alle verschickt werden. Wenn innerhalb von zwei Werktagen (Mo-Fr) niemand ablehnt, kann fortgefahren werden. Bei Bedarf kann kürzere Reaktion erfragt erwünscht werden.

In dem Rahmen wurde angesprochen, dass wichtige Mails in der Flut der Benachrichtigungen untergehen können. Um dem entgegen zu wirken sollten Filterregeln eingerichtet werden, für die wir ein Beispiel erstellt haben.

Veranstaltungsreihe "Einführung in die Nutzung Freier Software"

Es wurde beschlossen, dass Do-FOSS sich an der hörder Veranstaltungsreihe "Einführung in die Nutzung Freier Software" regelmäßig beteiligt. Sofern er möchte, erhält Reiner, der Veranstalter der Reihe, einen Mitwirkenden-Account bei Do-FOSS.

Do-FOSS Interaktiv

Es wurde besprochen inwiefern Do-FOSS als Plattform für andere Organisationen auftreten kann. Damit könnten wir unseren Bekanntheitsgrad und den von FOSS erhöhen.

Eine mögliche Variante ist, dass wir mehr kollaborative Tools einrichten und diese einer breiten Nutzerschaft (zunächst "nur" anderen wohltätigen Einrichtungen aus Dortmund) zur Verfügung stellen. Dabei ist eine Zusammenarbeit mit der dortmunder Initiative FREE! denkbar. Die technische Administration könnte unter Umständen von einer dritten Person (z.B. jemand vom Chaos-Treff?) durchgeführt werden. Die Diskussion hat ergeben, dass es sich hierbei um ein zwar lohnenswertes, aber nicht für Do-FOSS zentrales Vorhaben handelt. Da es einen bedeutenden technischen und personellen Aufwand bedeutet, den wir momentan nicht leisten können, konzentrieren wir uns zunächst auf unser KnowHow.

Wir wollen weiter an der Verbreitung von Open Source arbeiten, z.B. durch Organisation oder Unterstützung von Veranstaltungen wie

Wir wollen "Leitfäden" für von uns verwendete Tools verfassen und publik machen. Till ist hauptverantwortlich, aber wird von uns unterstützt.
~> #104

Vereinsgründung

Wir wollen die Gründung eines eigenen Vereins weiterhin verfolgen. Dazu soll zunächst an der Satzung gearbeitet werden. Wenn dort zu einem akzeptierten Ergebnis gekommen wird, wird die Gründung weiter verfolgt.
~> #105

Personal-/Zeitnot bei der Redaktion

Nicolai hat eine höhere Frequenz bei der Veröffentlichung von Blog Posts angeregt. Die Bedeutung dessen wurde unterschiedlich eingeschätzt und wir bleiben zunächst bei unserem aktuellen Rhythmus. Dennoch sehen alle den Nutzen in einem weiteren Redakteur.


05.11.2014 per Mumble

Protokoll

Spam

Forenbeiträge und Kommentare an News können anonym verfasst werden. Das hat in den letzten Wochen zu Spam geführt.

Es wurde festgestellt, dass der Umfang noch in einem Maß ist, dass das manuelle Löschen erlaubt. Deswegen wird zunächst nichts unternommen.

Nachtrag: Der Umfang hat kurz darauf stark zugenommen ~> #100

Neustrukturierung der FOSS-Links

Der Inhalt der Sammlung ist über das, was der Titel verspricht, hinausgewachsen. Dennoch wollen wir eine solch umfangreiche Sammlung weiterhin behalten. Um die Suche zu vereinfachen, auch so lange wie möglich auf einer einzelnen Seite.

Die Linksammlung soll einen erläuternden Text erhalten, der klar macht, welche Links hier zu finden bzw einzutragen sind.

Allgemeines zu Tickets

Es wurde noch einmal kurz über Tickets und den Umgang mit ihnen gesprochen:

Twitter

Es wurde endgültig beschlossen, einen Twitter-Account einzurichten.
~> #67

Schreibregeln

Zu Schreibregeln wurde folgender Vorgang beschlossen:


12.12.2014 per Mumble

Protokoll

Do-FOSS

Regelmäßige Treffen

Es besteht die Möglichkeit, regelmäßig im Dortmunder ver.di-Haus verfügbar zu sein und sich dort monatlich zu treffen. Diese soll wahrgenommen werden (wenn möglich jeden ersten Dienstag im Monat). An allen anderen Dienstagen wird eine virtuelle Arbeitsgruppe veranstaltet. ~> #112

Mitarbeit vereinfachen

Um die Mitarbeit bei Do-FOSS zu vereinfachen, sollen Seiten angelegt, die einen Einstieg erlauben. ~> #113

Do-FOSS interaktiv

Bisher ist nicht viel passiert - es geht demnächst weiter. Till erstellt erst mal Tickets zu den einzelnen Bereichen und später die Inhalte im Wiki. Diese Inhalte werden später auf einer Seite im Blog zusammengefasst und von dort verlinkt (unter einem eigenen Menüpunkt, z.B. "Weiterführendes").

Nicolai hat angemerkt, dass er einen anderen Namen passender fände und dieser vor der Veröffentlichung im Blog gefunden werden müsste.

Verein

Stand Vereinsgründung

Bisher ist nicht viel passiert - es geht demnächst weiter. ~> #105

Vereinskonto

Es wurde kurz besprochen, ob ein Vereinskonto angelegt werden soll. Wir haben uns klar dafür entschlossen, wollen damit aber bis zur tatsächlichen Vereinsgründung warten, um dann den Verein als Kontoinhaber angeben zu können.

Öffentlichkeitsarbeit

E-Mail-Adresse

Anlegen einer neuen E-Mail-Adresse für Öffentlichkeitsarbeit. Die Adresse wird zunächst von Nicolai überwacht, der Anfragen bei Bedarf weiterleitet. ~> #110

Twitter

Es wurde kurz vom Stand der Dinge berichtet und festgehalten, dass wir noch nicht genug FOSS-interessierten Personen folgen. Die bisher von Till verfassten Tweets sind gut. Einige Eckpunkte zum Umgang mit Twitter wurden für die zukünftige Kommunikationsrichtlinie in #67 festgehalten.

Flyer

Falls möglich, soll bis zur FOSDEM 2015 Ende Januar der Flyer fertiggestellt und der FSFE, die dort einen Stand hat, mitgegeben werden. ~> #17

Redmine

Tickets

Es wurde noch einmal festgehalten, dass Tickets aktuell gehalten werden müssen. Falls Bedarf nach aktuellen Informationen besteht und das Ticket veraltet zu sein scheint, am Ticket um Aktualisierung bitten. Dies wurde in die Kommunikationsrichtlinie aufgenommen.

Spam im Forum

Es wurde beschlossen, einen Account einzurichten, unter dem im Forum gepostet werden darf. Die Login-Informationen werden im Wiki und im Blog prominent platziert. ~> #100

Wissenssammlung zu FOSS in der öffentlichen Verwaltung

Es wurde beschlossen einen Wiki-Artikel anzulegen, in dem Wissen zu dem Thema lose gesammelt werden kann. ~> FOSS in der öffentlichen Verwaltung

Redmine im Blog

Die Verknüpfung zwischen Blog und Redmine soll verstärkt werden:

Sonstiges

Rechtliches

Es wurde bemerkt, dass beim Anmelden zum Newsletter direkt über das E-Mail-Feld die Annahme der Datenschutzbestimmung nicht eingefordert wird. Das muss gelöst werden. ~> #114

Es wurde gefragt ob der aktuelle Weg zum Impressum über zwei Klicks in Ordnung ist. Da dies bei der rechtlichen Prüfung abgesegnet wurde und sich mit den selbst recherchierten Informationen deckt, wurde dies bejaht und es muss nichts weiter unternommen werden.

SSL

Wir sind nicht über Tor erreichbar und das Redmine-SSL-Zertifikat (von SAAS) wird schlecht bewertet. An ersterem kann wenig geändert werden, an zweiterem wird irgendwann weitergearbeitet. ~> #60


Backup

Um die im Blog und im Redmine investierte Arbeit vor technischen Problemen zu schützen, ist es uns wichtig, regelmäßig Sicherungen anzulegen. Dies betrifft die Daten bei unseren beiden Providern Alfahosting und Saas Secure.

Provider

Alfahosting

Dort sind prinzipiell unsere Web-Ordner (mit WordPress, Matomo, ...), die Datenbanken und die E-Mail-Postfächer sicherungsbedürftig.

Automatische Backups

Alfahosting legt von den Ordner, den Datenbanken und den Postfächern automatisch zwei Backups pro Woche an und bewahrt vier davon auf. Das können wir nicht beeinflussen und wir können auf diese Backups auch nicht zugreifen, um sie selber sichern.

Manuelle Backups

Darüber hinaus können wir jederzeit manuell Backups von den Ordnern und der Datenbank (aber nicht den E-Mail-Postfächern!) anlegen und diese auch per FTP herunter laden und selber sichern.

In Confixx:

Saas Secure

SaaS legt alle 48 Stunden ein Backup an (wurde in Absprache mit dem Support von 24 Stunden heraufgesetzt) und bewahrt sieben auf. Den Rhythmus können wir vom Support ändern lassen. Backups können nicht manuell angelegt werden. Die Möglichkeit Backups herunter zu laden, kostet eine zusätzliche Gebühr. Wir bezahlen aktuell 0,29 € monatlich, um alle 14 Tage ein Backup herunter laden zu können.

Im Customer Center:

Vorgehen

Die von den Providern durchgeführten, automatischen Backups reichen aus, um die wichtigsten Risiken abzudecken. Um uns vor einem Fehler der Provider zu schützen, legen wir aber zusätzlich manuell eigene Sicherungen an. Eine automatische Lösung ist in Betracht gezogen worden, aber da die Zeitersparnis unsicher ist, wird sie zunächst nicht umgesetzt.

Aktuell führt Till alle zwei bis vier Wochen manuell ein Backup durch und sichert sie auf seinem Server. Siehe auch #115.

Backups

Folgende Backups wurden angelegt (durchgestrichene wurden gelöscht):


Bildnachweise

Die unter do-foss.de verfügbaren Bilder und Grafiken fallen in folgende Kategorien:

Grafiken und Bilder Dritter in Redmine

Alle aktuell in dieser Redmine-Instanz verwendeten grafischen Elemente stammen entweder von Redmine selber, sind von Do-FOSS angefertigt oder die Hinweise wurden bereits auf den entsprechenden Seiten gemacht.

Copy-Paste

Wenn ein Blog- oder Redmine-Eintrag ein Bild enthält, das mit Hinweisen zu Quelle, Urheber und Lizenz versehen werden muss, kann die folgenden Vorlagen verwendet werden:


Bildnachweis: Der/Die/Das TITEL wurde von URHEBER unter LIZENZ veröffentlicht.


Dieser kann von unten kopiert werden. Dabei müssen selbstverständlich die Platzhalter ersetzt werden:

Textile


---

Bildnachweis: Der/Die/Das "TITEL":LINK_ZUR_QUELLE wurde von "URHEBER":LINK_ZUM_URHEBER unter "LIZENZ":LINK_ZUR_LIZENZ veröffentlicht.

---

HTML

Wenn das Snippet im Blog verwendet wird, fügt das Theme einen Rahmen hinzu.


<div class="credits">
    Bildnachweis: Der/Die/Das <a href="LINK_ZUR_QUELLE" title="Quelle TITEL">TITEL</a> wurde von <a href="LINK_ZUM_URHEBER" title="URHEBER">URHEBER</a> unter <a href="LINK_ZUR_LIZENZ" title="Lizenz TITEL">LIZENZ</a> veröffentlicht.
</div>


Blog

Der unter blog.do-foss.de erreichbare Blog wird von Alfahosting gehostet und mit WordPress realisiert. Die Administration des Blog erfordert zumindest grundlegende WordPress-Kenntnisse. An dieser Stelle werden einige spezifische Einstellungen dokumentiert, um die Wartbarkeit zu verbessern und eine eventuelle Übergabe der Administrationstätigkeiten zu vereinfachen.


Theme

Der Blog verwendet das Theme Formation (dieser Artikel bezieht sich auf Version 1.9), woran einige Anpassungen gemacht wurden. Dazu wurde gemäß dem WordPress Codex ein Child Theme erstellt.

Dieses Child Theme besteht aktuell aus fünf Dateien:

Alle Dateien müssen als UTF-8 ohne BOM kodiert werden.

Die Änderungen gegenüber dem Standard-Theme sind hier dateiübergreifend dokumentiert.

Gesamteindruck

Hauptfarbe

Ein wichtiger Aspekt ist die Hauptfarbe des Child Themes. Um unsere Verbundenheit zur Stadt Dortmund auszudrücken wurde hier das Rot aus der Stadtflagge gewählt: #d40000.

Das Theme verwendet als Hauptfarbe Cyan #10b9b9 und nicht alle Vorkommen werden durch das Setzen der Hauptfarbe ersetzt. Die sonstigen Referenzen auf diese Farbe konnten durch eine einfache Suche in Formations style.css gefunden und dann im Child Theme entsprechend ersetzt werden.

Diese Änderungen finden sich am Ende der style.css.

Siehe auch den Abschnitt Links weiter unten.

Link zur Englischen Version in Topbar

Am oberen Rand befindet sich eine Übersichtszeile, in der üblicherweise Kontaktdaten und Links zu sozialen Netzwerken angezeigt werden. Wir geben dort keine Informationen wieder, sondern fügen statt dessen den Link zur englischen Startseite ein.

Dafür wird die header.php passend editiert:

/* header.php */

<div class="topbar">
    <!-- remove phone number template from left topbar -->
    <div class="topbar_content_left"></div>
    <!-- replace social links in right topbar with link to English page -->
    <div class="topbar_content_right"><a class="link-english" href="http://blog.do-foss.de/en/">English</a></div>
</div>

Damit sich der Link gut in die Seite einfügt und weder das Menü nach unten verschiebt noch nach rechts darüber hinaus ragt, musste der Stil ein wenig angepasst werden:

/* style.css */

.topbar {
    padding-left: 10px;
    padding-top: 0;
}
.link-english {
    color: #fff;
    font-family: "source_sans_probold",sans-serif;
    font-size: 1.3rem;
    line-height: 1.3;
    padding: 0 14px;
    text-transform: uppercase;
}
.link-english:visited {
    color: #fff;
}
.link-english:hover {
    color: #d40000;
}

Außerdem entfernen wir das vom Theme gesetzte Handy-Icon:

/* style.css */

.topbar_content_left:before {
    content: "";
}

Logo und Seitentitel im Header

Das Theme sieht ursprünglich nur vor, dass entweder ein Logo oder Seitentitel/-untertitel angezeigt werden. Diese Änderung zeigt beides an.

Dazu wurde die Anzeigung der Site Introduction (also Titel und Untertitel) aus der entsprechenden Verzweigung gelöst.

/* header.php */
<?php if ( get_theme_mod( 'formation_logo' ) ) : ?>

    <div class="site-logo">
        <a href="<?php echo esc_url( home_url( '/' ) ); ?>" title="<?php echo esc_attr( get_bloginfo( 'name', 'display' ) ); ?>" rel="home"><img src="<?php echo esc_url( get_theme_mod( 'formation_logo' ) ); ?>" alt="<?php echo esc_attr( get_bloginfo( 'name', 'display' ) ); ?>"></a>
    </div>
<!-- Do-FOSS:
    * show site-introduction even if logo is set, and
    * show random Do-FOSS text -->
<?php endif; ?>

<div class="site-introduction">
    <h1 class="site-title"><a href="<?php echo home_url( '/' ); ?>" title="<?php echo esc_attr( get_bloginfo( 'name', 'display' ) ); ?>" rel="home"><?php bloginfo( 'name' ); ?></a></h1>
    <p class="site-description"><?php dofoss_description(); ?></p>
</div>
<!-- END Do-FOSS -->

Damit Logo und Site Description gut nebeneinander passen, wurden einige Abstände angepasst:

/* style.css */
.site-header .site-introduction {
    padding: 5px 0;
}

.site-title {
    font-size: 2.6rem;
    padding-left: 12px;
    margin-top: 6px;
}

.site-description {
    margin-top: -12px;
    padding-left: 12px;
    margin-left: 0.15em;
}

Damit Logo und Site Description nebeneinander keine unangenehmen Umbrüche erzeugen, wurde die Breite der Hauptnavigation (des Menüs oben rechts) reduziert:

/* style.css */

.main-navigation {
    width: 60%;
}

Wechselndes Motto im Header

Bei jedem Laden der Seite soll ein neues Motto ausgewählt und im Header in der Site Description angezeigt werden.

Mit meinem (Nicolais) beschränktem Know-How habe ich keine gute Möglichkeit gefunden, das über das Child-Theme zu lösen. Die aktuelle Lösung funktioniert dadurch, dass eine "eigene" header.php die des eigentlichen Themes ersetzt. Dabei ist sie größtenteils identisch, für das wechselnde Motto unterscheidet sie sich nur beim Zusammenstellen des Headers vom Original. Ein Aufruf an bloginfo( 'description' ); wurde folgendermaßen ersetzt:

/* header.php */

<p class="site-description"><?php dofoss_description(); ?></p> 

Die aufgerufene PHP-Funktion fügt nicht nur das ausgewählte Motto sondern auch eine JavaScript-Methode in die erzeugte HTML ein. Diese Methode ersetzt den Seitentitel, falls er dem Blog-Titel Do-FOSS - Dortmund braucht Freie Software entspricht, durch das ausgewählte Motto. Diese Fallunterscheidung ist nötig, damit in den anderen Fällen der Titel erhalten bleibt (z.B. der Titel eines Artikels auf einer Artikelseite).

/* functions.php */

function dofoss_description() {
    $random_motto = get_random_dofoss_motto();
    $set_motto_in_title = set_motto_in_document_title($random_motto);

    echo $random_motto . $set_motto_in_title;
}

function get_random_dofoss_motto() {
    $mottos = get_dofoss_mottos();
    $motto_count = count($mottos);
    $random_index = rand(1,6);
    return $mottos[$random_index];
}

function get_dofoss_mottos() {
    return array(
        1 => "Dortmund braucht Freie Software",
        2 => "Synergie braucht Freie Software",
        3 => "Vertrauen braucht Freie Software",
        4 => "Selbstbestimmung braucht Freie Software",
        5 => "Wettbewerb braucht Freie Software",
        6 => "Transparenz braucht Freie Software",
    );
}

function set_motto_in_document_title($motto) {
    return '<script>
            if (document.title === "Do-FOSS - Dortmund braucht Freie Software") {
                document.title = "Do-FOSS - ' . $motto . '";
            }
        </script>';
}

Banner

Damit sich das Banner besser in das Layout einfügt, wurden einige kleine Änderungen vorgenommen:
/* style.css */

.header-image img {
    margin-bottom: -9px;
    margin-top: -30px;
}

.menu-toggle {
    margin-bottom: 40px;
}

Willkommenstext

Auf der Startseite werden ein Willkommenstext sowie die letzten Posts angezeigt. Dazu mussten einige Änderungen vorgenommen werden. Dazu wurde die Datei front-page.php erstellt, die von WordPress zur Darstellung der Startseite verwendet wird, wenn sie vorhanden ist. Im Standard-Theme existiert sie nicht. Statt dessen wurde die index.php als Vorlage verwendet.

Im Header wurde eine h1-Überschrift hinterlegt:

/* front-page.php */

<header class="entry-header">
    <div class="title-container">
        <h1 class="page-title">Willkommen!</h1>
    </div>
</header><!-- .entry-header -->

Vor der Darstellung der Posts wurde ein Aufruf zum Einfügen des Willkommenstextes eingefügt:

/* front-page.php */

<div class="welcome-text">
    <?php get_welcome_text(); ?>
</div>

Die aufgerufene Methode ist folgendermaßen definiert:

/* functions.php */

function get_welcome_text() {
    echo '
        /* WELCOME TEXT (with all the usual HTML tags) */
    ';
}

Der im div angewandte Stil welcome-text:

/* style.css */

.welcome-text {
    border-bottom: 1px solid;
    font-size: 110%;
    margin-bottom: 20px;
}

Suche

Das Suchfeld oben rechts hat ursprünglich nicht die gesamte Breite der Spalte gefüllt. Das wurde angepasst.

/* style.css */

#searchform #s {
    box-sizing: border-box;
    width: 100%;
}

Links zum Folgen

Die rechts im Menü angezeigten Links zum Folgen sind per CSS-Links realisiert.

Das Text-Widget enthält folgenden HTML-Code:

<a class="link-twitter" href ="https://twitter.com/do_foss" title="Twitter" target="_blank">Twitter</a>
<a class="link-rss" href ="/feed/" title="RSS Feed">RSS</a>
<a class="link-newsletter" href ="/do-foss/newsletter/newsletter-verwaltung/" title="Newsletter">Newsletter</a>
<a class="link-openoffices" href ="/do-foss/open-offices/" title="Open Offices">Open Offices</a>
<a class="link-redmine" href ="https://orga.do-foss.de/projects/do-foss/wiki" title="Redmine" target="_blank">Redmine</a>

Die Links werden per CSS durch die Icons ersetzt:

/* style.css */

.link-newsletter, .link-rss, .link-twitter, .link-openoffices, .link-redmine {
    background-size: 35px 35px;
    width: 35px;
    height: 35px;
    display: block;
    float: left;
    margin-bottom: 10px;
    margin-right: 10px;
    text-indent: 100%;
    white-space: nowrap;
    overflow: hidden;
}

.link-newsletter {
    background-image: url(/wp-content/uploads/newsletter_dark.png);
}
.link-newsletter:hover {
    background-image: url(/wp-content/uploads/newsletter_red.png);
}

.link-rss {
    background-image: url(/wp-content/uploads/rss_dark.png);
}
.link-rss:hover {
    background-image: url(/wp-content/uploads/rss_red.png);
}

.link-twitter {
    background-image: url(/wp-content/uploads/twitter_dark.png);
}
.link-twitter:hover {
    background-image: url(/wp-content/uploads/twitter_red.png);
}

.link-openoffices {
    background-image: url(/wp-content/uploads/openoffices_dark.png);
}
.link-openoffices:hover {
    background-image: url(/wp-content/uploads/openoffices_red.png);
}

.link-redmine {
    background-image: url(/wp-content/uploads/redmine_dark.png);
}
.link-redmine:hover {
    background-image: url(/wp-content/uploads/redmine_red.png);
}

Um ein Flackern der Icons beim ersten Hovern zu verhindern, weisen wir den Browser an, die Hover-Versionen zu prefetchen:

<!-- header.php, direkt nach den <meta>-Tags -->

<!--[prefetching]-->
<link rel="prefetch" href="/wp-content/uploads/twitter_red.png">
<link rel="prefetch" href="/wp-content/uploads/rss_red.png">
<link rel="prefetch" href="/wp-content/uploads/newsletter_red.png">
<link rel="prefetch" href="/wp-content/uploads/openoffices_red.png">
<link rel="prefetch" href="/wp-content/uploads/redmine_red.png">
<!--[endprefetching]-->

Archive

Ein Archiv enthält z.B. alle Posts einer Kategorie, eines Schlagworts oder eines Autors. Die Darstellung ist in verschiedener Hinsicht mangelhaft und wurde deswegen angepasst.

Die im Original-Theme enthaltene archive.php stellt alle Archive dar. Sie musste im Child Theme verändert werden (d.h. der Großteil der Datei stammt aus dem Original-Theme). Änderungen wurden am Ende des page-title und zu Beginn der section/div primary/content durchgeführt.

Kategorien & Schlagwörter

Die Beschreibungen für Kategorien und Schlagwörter wurden ursprünglich im Seitentitel, also am Ende der h1 class page-title, angezeigt. Weil das sehr ungewöhnlich aussieht, wurden sie vor die Liste der Posts verschoben:

/* archive.php */

if ( is_category() ) {
    // show an optional category description
    $category_description = category_description();
    if ( ! empty( $category_description ) ) {
        echo apply_filters( 'category_archive_meta', '<div class="taxonomy-description">' . $category_description . '</div>' );
    }
} elseif ( is_tag() ) {
    // show an optional tag description
    $tag_description = tag_description();
    if ( ! empty( $tag_description ) ) {
        echo apply_filters( 'tag_archive_meta', '<div class="taxonomy-description">' . $tag_description . '</div>' );
    }
}

Autoren

Bei Autorenarchiven wird über der Liste der Posts die Beschreibung des Autors angezeigt:

/* archive.php */

if ( ... ) {
    // code from above
} elseif ( is_author() ) {
    // because headers and paragraphs are allowed, there is no need to replace new lines with line breaks;
    // hence the typical call to 'nl2br' is missing
    $author_description = get_the_author_meta("description");
    if ( ! empty( $author_description ) )
        echo $author_description;
}

Weiterlesen

Außerdem wurde der Weiterlesen-Knopf verändert. Unter anderem musste dessen Schriftfarbe geändert werden, weil es sonst die neue Füllfarbe des Buttons ist.

/* style.css */

.hentry {
    border-bottom: 0 none;
}

.more-link {
    margin-top: 0px;
    padding: 6px 20px;
}

a.more-link:link {
    color: #fff;
}

Inhalt

Überschriften

Die Größen der Überschriften passen nicht gut zusammen. Sie wurden angepasst. Außerdem musste auch für die Archive noch der graue Balken, in dem der Titel steht, definiert werden.

/* style.css */

.page-title {
    font-size: 2.4rem;
    padding: 12px 0px;
}

body.search .page-title, body.archive .page-title {
    font-size: 2.4rem;
    padding: 12px 0px;
}

.page-header {
    min-height: 70px;
}

.entry-title {
    font-size: 1.8rem;
}

.content-area h2 {
    font-size: 2.0rem;
}

Absätze

Die Abstände zwischen Absätzen sind mit 1.5em etwas lang. Das wurde reduziert.

/* style.css */

p {
    margin-bottom: 1.0em;
}

Passend dazu wurden auch andere untere Abstände (z.B. bei Listen) auf den gleichen Wert gesetzt.

Links

Links sind in Formation standardmäßig grau, was für die Menüs angemessen ist, ihre Sichtbarkeit in Texten aber stark reduziert. Auch hier wird statt dessen das übliche Rot verwendet.

/* style.css */

.content-area a:link {
    color: #d40000;
}

.content-area a:visited {
    color: #9d3131;
}

.content-area a:active {
    /* links in the content area should never be active */
}

.content-area a:hover {
    color: #d40000;
}

Listen

Die Gestaltung der Listen wurden angepasst.

/* style.css */

ul, ol, dl {
    margin-bottom: 1.0em;
}

.entry-content ul li,
.content-profile ul li {
    list-style-type: disc;
}

.entry-content ol li,
.content-profile ol li  {
    list-style-type: upper-roman;
}

dt, dd {
    margin-left: 1.5em;
}

Quellenangaben und Lizenzhinweise

Um Quellenangaben und Lizenzhinweise optisch abzuheben, wurde die Style Classes credits und license definiert. Diese hinterlegen die jeweiligen Inhalte mit einem grauen Balken, der jenem des Theme unter dem Header-Bild ähnelt. Zusätzlich wurden Abstände und Schriftgröße angepasst.

/* style.css */

.credits {
    margin-top: 0.5em;
    margin-bottom: 0.5em;
    border-top: 1px solid rgb(225,225,225);
    border-bottom: 1px solid rgb(225,225,225);
    background-color: rgb(239,239,239);

    font-size: 80%;
}

.license {
    margin-top: 0.5em;
    margin-bottom: 0.5em;
    border-top: 1px solid rgb(225,225,225);
    border-bottom: 1px solid rgb(225,225,225);
    background-color: rgb(239,239,239);

    padding-top: 0.5em;
    text-align: center;
    font-size: 80%;
}

Kommentare

Hinweise

Vor der Eingabemaske für Kommentare sollen einige Hinweise erscheinen. Dazu wurde der Hook comment_form_before verwendet.

/* functions.php. */

function notes_before_comment_form() {
    echo '<h3>ÜBERSCHRIFT</h3><div class="comments-guideline">HINWEISE</div>';
}
add_action( 'comment_form_before', 'notes_before_comment_form' );

Der dort verwendete Stil reduziert die Schriftgröße.

/* style.css */

.comments-guideline {
    font-size: 80%;
}

Antworten

Der Antwortknopf enthielt ursprünglich das Wort Reply und war zu kurz für die Deutsche Übersetzung. Er wurde dementsprechend vergrößert.

/* style.css */

.reply {
    background-color:  #d40000;
    width: 60px;
}

.reply a:link {
    color: #fff;
}

.reply:hover {
    background-color: #222;
}

Cookies

WordPress legt bei Kommentatoren standardmäßig Cookies ab, die deren eingegebenen Namen und E-Mail-Adresse enthalten. Dieses Feature wurde deaktiviert, um weniger Cookies abzuspeichern. Der Code dazu stammt vom WordPress StackExchange.

/* functions.php */

remove_action( 'set_comment_cookies', 'wp_set_comment_cookies' );

Sonstiges

HTML-Tags

Sowohl in den Profilen der WordPress-Nutzer als auch in den Kommentaren können HTML-Tags verwendet werden. Allerdings werden (beim Speichern) die meisten entfernt, um Missbrauch vorzubeugen. Dabei wird das Array $allowedtags aus wp-includes/kses.php als Filter angewandt, wobei alle darin enthaltenen Elemente nicht entfernt werden, also das Filtern überstehen.

Um die Autorenprofile wie die Seiten zu Mitgliedern gestalten zu können, wurden einige Tags erlaubt.

/* functions.php */

/* header */
$allowedtags["h2"]["align"] = true;
$allowedtags["h3"]["align"] = true;
$allowedtags["h4"]["align"] = true;
$allowedtags["h5"]["align"] = true;
$allowedtags["h6"]["align"] = true;
/* paragraph */
$allowedtags["p"]["align"] = true;
$allowedtags["p"]["dir"] = true;
$allowedtags["p"]["lang"] = true;
/* lists */
$allowedtags["ul"] = array(true);
$allowedtags["ol"]["reversed"] = true;
$allowedtags["ol"]["start"] = true;
$allowedtags["ol"]["type"] = true;
$allowedtags["li"]["value"] = true;

Theme-Update

Beim Theme-Update müssen einige Dinge berücksichtigt werden, damit es reibungslos abläuft:

  1. Sichern der Übersetzung
    Im Ordner formation-child/languages befinden sich die Dateien de_DE.mo und de_DE.po. Diese enthalten die deutsche Übersetzung und scheinen bei vergangenen Updates bereits verloren gegangen zu sein (oder habe ich da was falsch gemacht?). Deswegen vorher eine lokale Sicherung anlegen, um sie nachher wieder einspielen zu können.
  2. Sichern einiger Templates des Themes
    Einige Templates (z.B. archive.php und index.php - für Details siehe Theme) des Original-Themes wurden als Vorlage für das Child Theme verwendet. Diese Originale sollen gesichert werden (zu den Gründen, siehe unten).
  3. Update
    Das Update ausführen.
  4. Übersetzung prüfen
    Prüfen ob die Übersetzung erhalten geblieben ist. Wenn nicht, können die gesicherten Dateien einfach in den obigen Ordner verschoben und dann mit dem Plugin Codestyling Localization wieder eingelesen werden.
    In jedem Fall sollte geprüft werden, ob neue Texte dazugekommen sind, die übersetzt werden müssen.
  5. Änderungen an Templates übertragen
    Einige Templates des Child Theme (z.B. archive.php und front-page.php - für Details siehe Theme) basieren auf solchen des Original-Themes. Es ist sinnvoll die Änderungen des Theme-Autors an diesen Dateien zu sichten, um zu entscheiden, ob sie übernommen werden sollten.
    Das kann einfach geprüft werden, wenn die neuen Dateien mit einem Diff-Tool (z.B. Text-Compare) mit den alten, im obigen Schritt gesicherten Dateien verglichen werden.

WordPress-Update

Die Software zum Betreiben des Blogs muss regelmäßig auf den aktuellen Stand gebracht werden. Zur Zeit sollen die Updates mindestens alle 14 Tage stattfinden.

Um den Dokumentationsaufwand gering zu halten, werden durchgeführte Updates nur über das Abgabedatum des zugehörigen ständigen Tickets #179 festgehalten: Nach dem Einspielen von Updates sollte dieses entsprechend neu gesetzt werden. Wenn aus irgendwelchen Gründen eine Komponente nicht aktualisiert wurde, obwohl eine neuere Version als die installierte zur Verfügung steht, sollte das im Kommentar zur Ticket-Änderung erwähnt werden.

WordPress

WordPress bietet einen zentralen Bereich zum Aktualisieren (im Admin-Interface: Dashboard -> Aktualisierungen). Hier kann WordPress selbst sowie installierte Themes und Plugins aktualisiert werden. WordPress selbst ist für automatische Updates konfiguriert. (Ergänzen: Wo findet sich die entsprechende Einstellung?) Diese Updates werden über administration@do-foss.de bekannt gegeben.

Für alle Erweiterungen sind manuelle Updates erforderlich, die wie folgt durchgeführt werden sollten:

Spezialfall Theme-Update: Für Updates des von uns verwendeten Formation-Themes sollte diese Anleitung verwendet werden, um einige Fallstricke zu vermeiden.

Matomo

Matomo besteht einerseits aus einem WordPress-Plugin; der Update-Prozess dafür ist oben beschrieben. Das Plugin greift seinerseits auf die eigentliche Matomo-Installation zu, die separat aktualisiert werden muss.

Über verfügbare Updates wird man am oberen Rand der Konfigurationsoberfläche informiert. Hier sollte nach denselben Maßstäben wie für WordPress-Updates entschieden werden, wie wichtig ein Blick in die Release Notes ist. Dann:

Leider kann ich (Denis) die Konfigurationsoberfläche von Matomo nicht über Firefox verwenden; ich werde lediglich aufgefordert, meinen Werbeblocker auszuschalten. Chromium schafft hier Abhilfe; vielleicht würde auch ein frisches Firefox-Profil genügen.

Release Notes lesen

Sorgfältig geschriebene Release Notes machen rechtzeitig auf mögliche Komplikationen aufmerksam, die durch das Update auftreten können.
Dazu kann gehören, dass

Entsprechende Maßnahmen zum Abwenden solcher Komplikationen sollten bestenfalls vor dem Upgrade unternommen werden.
Wenn keine der o.g. Probleme genannt wird, kann das Update angestoßen werden. Der einwandfreie Betrieb ist damit aber noch nicht garantiert (z.B. wenn die Release Notes eben nicht sorgfältig geschrieben wurden); es ist also trotzdem sinnvoll, hinterher die betroffene Funktionalität zu überprüfen.


Der Inhalt des Kapitels Richtline ist wortgleich im Blog veröffentlicht. Änderungen müssen parallel geschehen.

Cookies

Dieser Artikel beschreibt Cookies, ihren Einsatz bei Do-FOSS sowie den Hintergrund für die detaillierte Auseinandersetzung mit dem Thema.

Richtlinie

Diese Richtlinie ist Teil der Datenschutzerklärung und klärt Nutzer über den Einsatz von Cookies auf. Es wird zunächst eine einleitende Erklärung gegeben bevor die vom Anbieter verwendeten Cookies beschrieben werden.

Cookies im Allgemeinen

Was sind Cookies?

Cookies sind kleine Textdateien, die es einer Website ermöglichen, auf dem Zugriffsgerät der Nutzer (PC, Smartphone o.ä.) Informationen zu speichern und bei späteren Anfragen auszulesen. Der Verwendungszweck ist vielfältig und reicht von notwendigen Statusinformationen (z.B. ob der Nutzer eingeloggt ist) über die Implementierung benutzerfreundlicher Features (z.B. Warenkörben) hin zur Erhebung von Zugriffsstatistiken und auch Tracking der Nutzer über verschiedene Seiten hinweg.

In jedem Fall weist die besuchte Seite den Browser an, Cookies zu erstellen, zu editieren oder zu löschen. Außerdem schickt der Browser die seitenspezifischen Cookies bei jeder Anfrage an den Anbieter, damit dieser die darin enthaltenen Informationen auswerten kann. Dabei können Seiten nur die Cookies ihrer eigenen Domain verarbeiten, d.h. keine Seite ist in der Lage, die Informationen anderer Seiten auszulesen.

Allerdings besteht eine Seite oft aus den Inhalten mehrere Anbieter (aus mehreren Domains) - so werden häufig neben den Cookies der eigentlich besuchten Seite (sog. First-Party-Cookies) auch die fremder Anbieter (sog. Third-Party-Cookies) gesetzt. Letztere ermöglichen Tracking über verschiedene Seiten hinweg, wenn ein fremder Anbieter auf all diesen Seiten vertreten ist. Ein Beispiel dafür ist Google Analytics - ein Dienst zur Erfassung von Benutzerverhalten, der von vielen Seiten eingebunden wird.

Grundlegend zu unterscheiden sind außerdem Cookies, die potentiell unendlich lange aufbewahrt werden (persistente Cookies), und solche, die nur bis zum Schließen des Browsers gespeichert bleiben (Session-Cookies). Persistente Cookies haben eine Lebensdauer, die angibt wie lange der Browser sie aufbewahrt, wenn die Seite in der Zwischenzeit nicht besucht wird - bei jedem erneuten Besuch der Seite beginnt der Zeitraum von vorne. Weil sie viele Seitenbesuche überdauern und der Seite so erlauben den Nutzer auch bei wechselnden IP-Adressen eindeutig zu identifizieren, sind persistente Cookies aus Sicht des Datenschutzes problematischer als Session-Cookies.

Gleichzeitig sind persistente Cookies nötig, um bei Zugriffsstatistiken zwischen verschiedenen Seitenaufrufen durch verschiedene Nutzer und wiederholten Aufrufen des gleichen Nutzers zu unterscheiden.

Welche Möglichkeiten hat der Nutzer?

Nutzer können auf den Einsatz von Cookies Einfluss nehmen. Die meisten Browser verfügen über eine Option, mit der das Speichern von Cookies eingeschränkt oder komplett verhindert wird (ohne Gewähr auf Korrektheit oder Aktualität der verlinkten Inhalte):

Während First-Party-Session-Cookies aus Datenschutzsicht meist unproblematisch und zur Funktion der Seite notwendig sind, sollte in Erwägung gezogen werden persistente, aber insbesondere Third-Party-Cookies nach Ende des Seitenbesuchs zu löschen oder gleich grundsätzlich abzulehnen.

Cookies des Anbieters

Die vom Anbieter gesetzten Cookies lassen sich in zwei Kategorien einteilen: die technisch notwendigen und die zur Erstellung von Zugriffsstatistiken. Beide Bereiche sind hier möglichst vollständig aufgeführt. Da der Anbieter jedoch den Quellcode der involvierten Werkzeuge nicht geprüft hat, kann nicht garantieren werden, dass es nicht noch weitere Cookies gibt, die bis jetzt nicht beobachtet wurden. Falls das auftritt und ein Cookie gesetzt wird, der hier nicht erwähnt wird, bittet der Anbieter um eine Mail an die Administration unter administration@do-foss.de.

Die unten aufgeführten Cookies speichern teilweise pseudonyme Daten wie eine eindeutige ID oder einen eindeutigen Benutzernamen. Sie enthalten aber niemals persönliche Informationen wie Name (außer er gleicht dem Benutzernamen) oder Adresse (weder postalisch noch IP noch E-Mail). Während diese Cookies also dazu geeignet sind, einen Nutzer abstrakt zu identifizieren, lassen sie keine Rückschlüsse auf die konkrete Person zu. Näheres zum Umgang mit den Daten findet sich in der Datenschutzerklärung.

Technisch Notwendig

Es sei darauf hingewiesen, dass WordPress üblicherweise Cookies bei Kommentatoren ablegt, welche die in der Maske angegebenen Informationen enthalten (Name und E-Mail-Adresse), um sie in Zukunft vorauszufüllen. Im Interesse der Datensparsamkeit hat der Anbieter dieses Feature abgestellt.

Zugriffsstatistiken

Der Anbieter verwendet Matomo (ehemals Piwik), um Zugriffsstatistiken zu erheben. Näheres zu den Gründen dafür und zum Umgang mit den Daten findet sich im dazugehörigen Artikel - hier werden nur die Cookies erläutert.

Matomo erstellt folgende Cookies:

Wie bei der Erläuterung zum Widerspruch gegen die Erhebung von Nutzungsstatistiken erläutert, werden die Cookies _pk_id_... und _pk_ses_... selbst dann gesetzt, wenn der Erfassung widersprochen wurde. Allerdings verhindert die zusätzliche Existenz von piwik_ignore die Auswertung durch Matomo.

Hintergrund

Der Umgang mit Cookies ist juristisch nicht eindeutig. Hier wird kurz die rechtliche Situation dargestellt und dann wie Do-FOSS damit umgeht.

Rechtliche Situation

Die rechtliche Lage ist etwas vertrackt. Eigentlich müsste in Deutschland schon seit 2011 die E-Privacy-Richtlinie der EU umgesetzt worden sein. Die besagt, dass technisch nicht absolut notwendige Cookies nur nach Zustimmung des Nutzers (also per Opt-In) gesetzt werden dürfen. Im Gegensatz dazu beschreibt §15 Absatz 3 des Telemediengesetzes ein Opt-Out-Verfahren:

Der Diensteanbieter darf für Zwecke der Werbung, der Marktforschung oder zur bedarfsgerechten Gestaltung der Telemedien Nutzungsprofile bei Verwendung von Pseudonymen erstellen, sofern der Nutzer dem nicht widerspricht.

Dass aus unerfindlichen Gründen die EU und das Wirtschaftsministerium dennoch der Meinung zu sein scheinen, die Umsetzung der Richtlinie habe in Deutschland stattgefunden, sowie eine ausführlichere Darstellung der Faktenlage gibt es z.B. bei Telemedicus. WBS-Law erläutert außerdem die Position der Datenschützer.

Herangehensweise bei Do-FOSS

Wir sind der Meinung, dass Cookies tatsächlich eine Gefährdung für die informationelle Selbstbestimmung darstellen. Ob Opt-In ein für den Nutzer praktikabler Weg ist, damit umzugehen, sei dahingestellt. Wir orientieren uns stattdessen an Datensparsamkeit und Transparenz.

Sparsamkeit

Abgesehen von den zum technischen Betrieb notwendigen Cookies verwenden wir nur solche zur Erhebung von Zugriffsstatistiken mit Matomo und dem kann widersprochen werden.

Transparenz

Der obige Abschnitt Cookies bei Do-FOSS beschreibt genau welche Cookies eingesetzt werden.

Disclaimer

Es handelt sich hierbei auch um ein juristisches Thema, aber keiner der Autoren hat auf diesem Gebiet irgendeine Ausbildung oder auch nur über eine oberflächliche Internetrecherche hinausgehende Kenntnisse. Deswegen handelt es sich bei allen Artikeln mit juristischen Inhalten (wie dem vorliegenden) um keine Rechtsberatung! Das trauen sich schon wesentlich kompetentere Personen nicht.


Das Kapitel Erklärung ist wortgleich im Blog veröffentlicht. Änderungen müssen parallel geschehen.

Datenschutzerklärung

Außer der Datenschutzerklärung selber liefert auch dieser Artikel Hintergrundinformationen.

Erklärung

Geltungsbereich

Diese Datenschutzerklärung klärt Besucher/-innen (im folgenden "Nutzer") der Seite do-foss.de über Art, Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch den verantwortlichen Anbieter Till Schäfer (Alter Mühlenweg 33, 44139 Dortmund / 0151 – 11 51 98 34 / kontkat@do-foss.de) auf. Diese Erklärung schließt alle Unterseiten ein, also u.a. den Blog und die Redmine-Instanz - im folgenden zusammenfassend als "Angebot" bezeichnet.

Die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes finden sich im Bundesdatenschutzgesetz und dem Telemediengesetz.

Zugriffsdaten / Server-Logfiles

Der Anbieter (beziehungsweise die Provider Alfahosting und SaaS Secure) erhebt Daten über jeden Zugriff auf das Angebot (so genannte Server-Logfiles). Zu den Zugriffsdaten gehören:

Vom User Agent String angegebene Informationen werden ebenfalls erhoben - dazu gehört:

Der Anbieter verwendet die Protokolldaten nur für statistische Auswertungen zum Zweck des Betriebs, der Sicherheit und der Optimierung des Angebotes und gibt sie keinesfalls an Dritte weiter. Der Anbieter behält sich jedoch vor, die Protokolldaten nachträglich zu überprüfen, wenn aufgrund konkreter Anhaltspunkte der berechtigte Verdacht einer rechtswidrigen Nutzung besteht.

Umgang mit personenbezogenen Daten

Personenbezogene Daten sind Informationen, mit deren Hilfe eine Person bestimmbar ist, also Angaben, die zurück zu einer Person verfolgt werden können. Dazu gehören der Name, die IP- und die E-Mail-Adresse, aber auch die Angabe von Sprache und Zeitzone sowie Daten darüber welche Webseiten des Angebots von jemandem angesehen wurden.

Personenbezogene Daten werden von dem Anbieter nur dann erhoben, genutzt und weiter gegeben, wenn dies gesetzlich erlaubt ist oder die Nutzer in die Datenerhebung einwilligen.

Newsletter

Als Newsletter wird ein mehr oder weniger regelmäßig versandtes, elektronisches Rundschreiben bezeichnet. Dabei wird der Newsletter typischerweise von einer Einrichtung oder Person an einen Kreis von Personen verschickt, die sich untereinander nicht kennen. Die Verwaltung dieses Personenkreises kann automatisch oder manuell erfolgen, erfordert aber in jedem Fall mindestens die E-Mail-Adresse der angeschriebene Personen.

Benutzer haben die Möglichkeit, sich in einen oder mehrere Newsletter des Anbieters einzutragen. Dabei müssen Sie im Sinne der Datenvermeidung nur ihre E-Mail-Adresse angeben, die zum Versand des Newsletters gespeichert bleiben muss. Der Versand erfolgt derart, dass kein Empfänger die Adressen anderer Benutzer erfahren kann. Eine weitere Verarbeitung der Daten findet nicht statt. Insbesondere werden sie keinen Dritten zugänglich gemacht und nicht mit anderen personenbezogenen Daten verknüpft.

Versandte Rundmails enthalten einen Link zu einer Seite, auf der sich Benutzer selber austragen können.

Kontaktaufnahme

Bei der Kontaktaufnahme mit dem Anbieter (zum Beispiel per Kontaktformular oder E-Mail) werden die Angaben des Nutzers zwecks Bearbeitung der Anfrage sowie für den Fall, dass Anschlussfragen entstehen, gespeichert.

Registrierfunktion

Im Rahmen der Registrierung werden neben der IP-Adresse jene Daten erhoben, die in die Eingabemaske eingegeben werden. Dies sind in erster Linie der Name und die E-Mail-Adresse. Eine Registrierung erlaubt das Verfassen von Beiträgen (s.u) und diese Daten dienen hauptsächlich den dort geschilderten Zwecken. Die E-Mail-Adresse wird weiterhin verwendet, um Nutzer über angebots- oder registrierungsrelevante Informationen, wie Änderungen des Angebotsumfangs oder technische Umstände per E-Mail zu informieren. Weiterhin kann der Nutzer im Rahmen der Nutzung des Angebots automatische E-Mail-Benachrichtigungen an die hinterlegte Adresse einrichten.

Beiträge

Als "Beiträge" werden alle von Nutzern verfassten und über do-foss.de verarbeiteten Inhalte bezeichnet. Dies schließt Kommentare und Beiträge im Blog sowie Ticketbearbeitungen, Wiki-Artikel, Forenbeiträge und hochgeladenen Dokumente im Redmine ein.

Wenn ein Nutzer einen Beitrag hinterlässt, werden die IP-Adresse, der verwendete Account sowie eventuelle zusätzliche Angaben (z.B. Name oder E-Mail-Adresse) erfasst. Der verwendete Account oder der angegebene Name werden typischerweise öffentlich sichtbar mit dem Beitrag verknüpft. Die Erhebung der anderen Daten erfolgt zur Sicherheit des Anbieters, um im Falle widerrechtlicher Inhalte (Beleidigungen, verbotene politische Propaganda, Urheberrechtsverletzungen, etc.) die Identität des Nutzers festzustellen.

Diese Informationen werden nur an Dritte weitergegeben, wenn dies rechtlich zwingend nötig ist.

Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter

Es kann vorkommen, dass innerhalb dieses Angebotes Inhalte Dritter, wie z.B. Videos von YouTube, Kartenmaterial von OpenStreetMap, RSS-Feeds oder Grafiken von anderen Webseiten eingebunden werden. Um dem Nutzer diese Inhalte zur Verfügung zu stellen, ist die Erfassung der IP-Adresse durch die Anbieter dieser Inhalte (nachfolgend bezeichnet als "Drittanbieter") erforderlich.

Diese Verweisung des Nutzers zum Drittanbieter wird vom Anbieter nicht erfasst und kann dementsprechend nicht nachvollzogen werden. Über die weitere Verarbeitung der IP-Adresse durch den Drittanbieter kann der Anbieter keine Angaben machen und hat keinen Einfluss darauf.

Er ist allerdings bemüht, nur solche Inhalte einzubinden, deren jeweilige Anbieter datenschutzfreundlich sind.

Cookies

Der Umgang mit Cookies wird in einem eigenen Artikel (Link) erklärt - der ist Teil dieser Datenschutzerklärung.

Zugriffsstatistiken

Die Erstellung von Zugriffsstatistiken mit Matomo wird in einem eigenen Artikel (Link) erklärt - der ist Teil dieser Datenschutzerklärung.

Widerruf, Änderungen, Berichtigungen und Aktualisierungen

Der Nutzer hat das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten über die personenbezogenen Daten, die über ihn gespeichert wurden. Zusätzlich hat der Nutzer das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten sowie Sperrung und Löschung seiner personenbezogenen Daten, soweit dem keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht.

Lizenzhinweis


Die Datenschutzerklärung ist mit Hilfe des Datenschutz-Musters von Rechtsanwalt Thomas Schwenke erstellt und dann angepasst worden. Sie steht unter CC-BY-NC-SA.


Hintergrund

Von konstruierten Szenarien abgesehen benötigt jede Internetpräsenz eine Datenschutzerklärung - so auch Do-FOSS.

Recherche

Es lohnt sich, dazu etwas zu recherchieren und u.a. folgende Quellen zu Rate zu ziehen:

Umsetzung

Es gibt im Netz zahlreiche Vorlagen und Generatoren für Datenschutzerklärungen. Wir haben den des Anwalts hinter dem Jura-Podcast Rechtsbelehrung verwendet (Link), dessen Ergebnis intensiv durchgearbeitet und für unsere Zwecke angepasst.
Da die so erstellte Erklärung unter CC-BY-NC-SA steht, kann sie beliebig angepasst und weiterverwendet werden, solange das Ergebnis ebenfalls unter dieser Lizenz veröffentlicht wird.

Disclaimer

Es handelt sich hierbei um ein juristisches Thema, aber keiner der Autoren hat auf diesem Gebiet irgendeine Ausbildung oder auch nur über eine oberflächliche Internetrecherche hinausgehende Kenntnisse. Deswegen handelt es sich bei allen Artikeln mit juristischen Inhalten (wie dem vorliegenden) um keine Rechtsberatung! Das trauen sich schon wesentlich kompetentere Personen nicht.


Denis Kurz

Bio

Denis Kurz wurde in Speyer geboren und ist fast pünktlich zum Schulstart ins Sauerland gezogen. Nach seinem Abitur begann er sein Studium an der TU Dortmund im Fach Informatik, das er im Februar 2012 erfolgreich abschloss. Seit März 2012 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU mit dem Ziel einer Promotion im Bereich Algorithm Engineering. Seit Oktober 2013 ist er als Doktorand Teil des Graduiertenkollegs Diskrete Optimierung technischer Systeme unter Unsicherheit.

FOSS-Hintergrund

Erste Erfahrungen mit Open-Source-Software sammelte Denis 2003 mit der Linux-Distribution SUSE Linux 9.0. Danach probierte er zahlreiche andere Distributionen aus, wobei er seit mehreren Jahren ausschließlich Gentoo Linux auf von ihm benutzten PCs sowie Raspbian auf dem Raspberry Pi einsetzt. Auch sein Smartphone wird, soweit das möglich ist, mit Freier Software über den alternativen App-Store F-Droid versorgt.

Zur Abkehr vom vorher genutzten Microsoft Windows hat ihn damals die Willkür von Entwicklern proprietärer Software bewegt, die sich u.a. häufig darin zeigte, dass irgendeine Software im Autostart oder in der Taskleiste auftauchte, an deren Installation man sich nicht erinnern konnte. In den vergangenen Jahren ist ein verstärktes Interesse an Computersicherheit hinzugekommen, sowie die Überzeugung, dass Sicherheitssysteme erst wirklich sicher sein können, wenn deren Funktionsweise durch offenen Code nachvollzogen werden kann.

An Do-FOSS reizen ihn hingegen vor allem die Fragestellungen, die eine gesunde Demokratie betreffen. Dazu zählt, dass das Zustandekommen einer Entscheidung transparent sein muss, auch wenn die Entscheidung teils oder vollständig durch einen automatisierten Prozess zu Stande gekommen ist. Eine gesetzeskonforme, diskriminierungsfreie Ausgestaltung ebendieser automatisierten Entscheidungshilfen ist dabei unerlässlich. Außerdem muss der Schutz der Daten von BürgerInnen, die von der Stadtverwaltung erfasst und verarbeitet werden, stets nachvollziehbar gewährleistet sein.

E-Mail

Denis ist unter denis.kurz@do-foss.de erreichbar.

PGP

Wir kommunizieren am liebsten verschlüsselt. Einige Möglichkeiten Denis' PGP-Schlüssel zu erhalten:

Für Neueinsteiger in das Thema E-Mail-Verschlüsselung, hat die Free Software Foundation eine Anleitung.

Aufgaben

Denis ist Mitglied des Koordinationskreises sowie Administrator.


Links zu Do-FOSS

Websites

abgerufen am Beschreibung
27.03.2017 Meldung bei JoinUp Dortmund’s use of Linux servers increasing vom 27.03.2017
13.10.2016 Beitrag auf Max's weblog Freie Software – Definition in Dortmund vom 13.10.2016
23.03.2016 Meldung bei JoinUp Dortmund levels playing field for open source vom 21.03.2016
12.06.2015 Erwähnung von Do-FOSS von der Document Foundation auf der Agenda des Strategie- und Projektwochenendes 2015
07.06.2015 Verlinkung von Do-FOSS in einem Kommentar zum Artikel Per Amtsausstattung in die vorinstallierte Überwachung von Ruhrbarone
07.06.2015 Verlinkung von Do-FOSS auf einer Unterseite der Homepage von Torsten Sommer, Dortmunder Landtagsabgeordneter der Piratenpartei NRW
07.06.2015 Do-FOSS als Vortragende zu Gast beim Kommunalen Vernetzungstreffen der Piratenpartei NRW am 06.06.2015
06.05.2015 Erwähnung von Do-FOSS in einem Blogpost des Dortmunder Kreisverbands von Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Artikel "1. Mai - GRÜNE mit dabei!"
26.02.2015 Meldung bei dem Open Source Business Alliance e.V. IT der Stadt Dortmund: eine zu hohe Dosis Microsoft?
21.02.2015 Verlinkung von Do-FOSS bei Geraspora unter Interview am Sonntag mit Do-FOSS
21.02.2015 Verlinkung von Do-FOSS bei TheRadio.cc im Blog unter PrimeTime - Mit Till von Do-FOSS
18.02.2015 Verlinkung von Do-FOSS bei TheRadio.cc im Sendeplan unter PrimeTime - Mit Till von Do-FOSS
17.02.2015 Beitrag "Warum Freie Software und Offene Standards für die Stadt Dortmund?" bei FFII.org veröffnetlicht
16.02.2015 Verlinkung des Do-FOSS-Beitrags Warum Freie Software und Offene Standards für die Stadt Dortmund? bei Pottblog unter Links anne Ruhr 16.02.2015
07.02.2015 Verlinkung von Do-FOSS bei CodeFX unter Do-FOSS
28.01.2015 Meldung bei JoinUp Citizens call on Dortmund to use free software vom 28.01.2015
27.01.2015 Verlinkung von Do-FOSS bei OpenRuhr - offene Daten für das Ruhrgebiet unter Links
26.01.2015 Meldung bei pro-linux.de Initiative für den Einsatz freier Software in Dortmund vom 26.01.2015
22.01.2015 Terminankündigung von Attac Dortmund zum Do-FOSS-Kurzreferat "Freie Software für die Stadt Dortmund" am 02.02.2015
25.11.2014 Auflistung bei der Anwaltskanzlei Dramburg als Pro-bono-Mandant
20.11.2014 Anerkennung von Do-FOSS über die Ombudsstelle der Stadt Dortmund als Dortmunder Bürgerinitiative
05.11.2014 politische Unterstützung von Do-FOSS der GRÜNEN Betriebsgruppe der Stadt Dortmund
09.10.2014 Verlinkung von Do-FOSS in der Initiativenliste von Dortmund-Initiativ
17.08.2014 GLS Bank, Worldcafé: Gemeinwohlorientierte Software, Rückblick der GLS Bank auf den Thementisch von Do-FOSS anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der GLS Bank im Juni 2014
04.07.2014 Google+", Einblick in Microsoft-Ausschreibungen der Stadt Dortmund?" vom 04.07.2014, von Peter H. Ganten (Vorstandsvorsitzender der Open Source Business Alliance e.V.) zum Post Einblick in Microsoft-Ausschreibungen der Stadt Dortmund?" vom 02.07.2014
29.06.2014 Stehmann's Blog, Die FSFE beim Jubiläum der GLS-Bank, von Michael Stehmann (Fellowship of FSFE) vom 23.06.2014

weitere Links

abgerufen am Beschreibung
16.06.2014 AK Abrüstung, der TU Dortmund, Veranstaltungsankündigung Demokratie braucht Freie Software mit Rainer Rehak

Erwähnungen der Ausarbeitung "Open Source Software im geschäftskritischen Einsatz bei der Stadt Dortmund" von Christian Nähle

abgerufen am Beschreibung
30.07.2013 Czech and Slovak magazine about free and open source software, free to download and share, openMagazin-7-8-2012, S. 51 von Daniel Sedláček aus Juli/August 2012
30.07.2013 Github, free_software_dortmund (LaTeX-Version der Ausarbeitung), von thkoch2001 vom 17.05.2012
30.07.2013 MrPogson.com, Germany Organizes Migration to FLOSS, von Robert Pogson vom 10.05.2012
30.07.2013 Bristol Wirless, Dortmund considers an open source strategy, von Steve Woods vom 10.05.2012
30.07.2013 Joinup, German city of Dortmund contemplating open source strategy, von Gijs Hillenius vom 10.05.2012

Domains

Do-FOSS besitzt aktuell vier Domains: Folgende Subdomains werden verwendet:

Weiterleitungen

Die Weiterleitungen der Domains sind folgendermaßen eingerichtet.

Neben-Domains

Alle Neben-Domains werden auf die Haupt-Domain umgeleitet.

WWW

Wir verwenden den www-Präfix nicht, weswegen alle solchen Adressen auf die Haupt-Domain weitergeleitet werden.

Catch-All

Alle nicht explizit verwendeten Subdomains werden per Catch-All ebenfalls auf die Haupt-Domain umgeleitet. So werden 403-Fehler vermieden.

Subdomains

Die zwei Subdomains blog.do-foss.de und piwik.do-foss.de werden jeweils in einen Ordner verwiesen, in dem die Wordpress- bzw. Matomo-Installationen liegen.

Alias

Die Subdomain orga.do-foss.de wird als Alias für den kanonischen Namen http://saas1402qx.saas-secure.com/ verwendet (siehe #1).

Dazu wurde bei Alfahosting ein CNAME Record angelegt, der von orga.do-foss.de auf http://saas1402qx.saas-secure.com/ verweist. (Etwas überraschend musste dabei als Alias nur die Subdomain orga angegeben werden - vermutlich, um die Möglichkeiten zum Kaputtkonfigurieren zu reduzieren.) Ein solcher Eintrag braucht bis zu 24 Stunden, um zu allen DNS-Servern propagiert zu werden, kann mit Tools wie der MX Toolbox aber umgehend geprüft werden.

Zusätzlich musste der Domain-Alias bei Saas Secure eingetragen werden.


E-Mail

In der Kommunikationsrichtlinie ist festgelegt, dass es sowohl personifizierte als auch rollenbasierte E-Mail-Adressen gibt. Welche das sind, ist bei den Mitgliedern bzw. den Rollen aufgelistet. Hier wird beschrieben, wie die E-Mail-Postfächer strukturiert sind und wie sie eingerichtet werden können.

Struktur

Alfahosting unterscheidet zwischen Postfächern und Adressen. Postfächer stellen den Zugang zum Empfang und Versenden von Mails zur Verfügung und es wird typischerweise eines je Person eingerichtet. Sinnvollerweise sollte mindestens eine Adresse pro Person eingerichtet werden, aber deutlich mehr sind problemlos möglich. Die Adressen müssen jeweils einem Postfach zugeordnet werden.

Allerdings können sich mit einem kleinen Trick auch mehrere Personen eine Adresse "teilen". Dazu kann bei der E-Mail-Verwaltung eingerichtet werden, dass eine Adresse zusätzlich in ein anderes Postfach weitergeleitet wird. Da der Mail-Server die Zuordnung von Adressen zu Postfächern beim Senden nicht prüft, können außerdem beide von dieser Adresse versenden. (Genauer: leider können alle Nutzer mit Postfach von jeder Adresse versenden - ein guter Grund Signaturen zu verwenden.)

Postfächer

Es existiert ein Postfach für jedes Mitglied des Koordinationskreises. Zusätzlich ein weiteres, von dem aus Redmine und der Blog E-Mail-Benachrichtigungen und Newsletter verschicken.

Größe

Jedes Postfach hat eine Größe von 500 MB, wobei ab 400 MB Warnungen verschickt werden. Falls das Postfach per IMAP angebunden ist, zählen auch gesendete E-Mails in diese Beschränkung!

Adressen

Personifiziert

Rollenbasiert

Sonstige

Catch-All

Außerdem wurden Catch-Alls für alle Domains eingerichtet. Das heißt Mails an alle Adressen, die zu unseren Domains gehören aber nicht den obigen entsprechen (z.B. wegen eines Typos an kommunity@do-foss.de), werden an ein konkretes Postfach weitergeleitet.

Da es keine Möglichkeit zu geben scheint, Catch-Alls über Subdomains hinweg einzurichten, gilt das leider nicht für diese. D.h. z.B. eine Mail an nicolai.parlog@foo.do-foss.de wird an niemanden zugestellt.

Zuordnung

Die rollenbasierten Adressen werden gemäß der Rollenverteilung in die Postfächer der zuständigen Personen weitergeleitet. Wo nötig werden dabei zusätzlich Weiterleitungen eingerichtet, falls mehr als eine Person eine Rolle füllen. Der Catch-All geht an Till.

Einrichtung

Wie oben beschrieben findet der Zugang zu Mails über das Postfach statt. Dazu sind die von der Administration verschickten Login-Daten nötig, wobei das Passwort nach dem ersten Login selbstverständlich geändert werden sollte!

Das Postfach ist sowohl über Webmail als auch per POP3 und IMAP bedienbar.

Webmail

Unter folgender URL ist der Webmail-Dienst erreichbar: https://webmail-alfa3076.alfahosting-server.de/.

POP3

Über folgende Einstellungen kann das Postfach per POP3 verwendet werden:

IMAP

Über folgende Einstellungen kann das Postfach per IMAP verwendet werden:


E-Mail-Filterregeln

Falls man für alle Änderungen E-Mail-Benachrichtigungen erhält, kann das schnell sehr unübersichtlich werden. Dagegen können Filterregeln helfen.

Leider ist der von Redmine standardmäßig erzeuge Betreff nicht besonders gut für die Definition von stabilen Regeln geeignet (und kann auch nicht ohne Eingriffe in den Code angepasst werden). Deswegen sind die Regeln hier als Beispiel zu verstehen, anhand dessen die eigenen erzeugt werden können. Das Beispiel wird bei Änderungen an Redmine (z.B. der Einführung neue Foren) nicht zwangsläufig aktualisiert, kann also veraltet sein.

Beispiel

Die folgenden Regeln müssen in der Reihenfolge, in der sie präsentiert werden, durchlaufen werden. Sie sortieren jeden "Bereich" (Tickets, Wiki, Dokumente, Forum) in einen Ordner.

Tickets

Tickets werden am Hash "#" erkannt.

Subject = *do-foss* AND Subject = *#*
FILEINTO INBOX.Sonstiges.do-foss.tickets
STOP

Wiki

Wiki-Benachrichtigungen werden am Wort "wiki-seite" erkannt.

Subject = *do-foss* AND Subject = *wiki-seite*
FILEINTO INBOX.Sonstiges.do-foss.wiki
STOP

Dokumente

Änderungen an den Dokumenten werden an den den Ausdrücken "neue Datei" oder "neues Dokument" erkannt.

Subject = *do-foss* AND Subject = *neue Datei*
FILEINTO INBOX.Sonstiges.do-foss.dokumente
STOP

Subject = *do-foss* AND Subject = *neues Dokument*
FILEINTO INBOX.Sonstiges.do-foss.dokumente
STOP

Foren

Leider können Benachrichtigungen zu Forenbeiträgen nur an den Namen der Foren erkannt werden. Wenn neue hinzugefügt werden, muss die Regel aktualisiert werden.

Subject = *- Infrastruktur -*
    OR Subject = *- Blog -*
    OR Subject = *- Meta -*
    OR Subject = *- Veranstaltungen -*
FILEINTO INBOX.Sonstiges.do-foss.forum
STOP

Sonstiges

Ein weiterer Ordner kann alle sonstigen Do-FOSS-Mails aufnehmen.

Subject = *do-foss*
    OR FROM OR TO OR CC = *@do-foss.de*
FILEINTO INBOX.Sonstiges.do-foss
STOP

E-Mail-Impressum

Geschäftsbriefe, zu denen seit dem 01.01.2007 auch E-Mails gehören können, benötigen ebenfalls ein Impressum. Eine oberflächliche Recherche hat ergeben, dass wir als private Initiative allerdings nicht davon betroffen sind - Wikipedia (abgerufen am 23.02.2014) schreibt dazu:

Betroffen von den gesetzlichen Vorgaben sind alle Kaufleute im Sinne des Handelsgesetzbuches (HGB) [...].

Da wir aktuell nur private Kontaktdaten angeben können (also keine für die Initiative Do-FOSS) und dazu kein konkreter Anlass besteht, verzichten wir darauf.

Disclaimer

Es handelt sich hierbei um ein juristisches Thema, aber keiner der Autoren hat auf diesem Gebiet irgendeine Ausbildung oder auch nur über eine oberflächliche Internetrecherche hinausgehende Kenntnisse. Deswegen handelt es sich bei allen Artikeln mit juristischen Inhalten (wie dem vorliegenden) um keine Rechtsberatung! Das trauen sich schon wesentlich kompetentere Personen nicht.


Etherpad

Der kollaborative Texteditor Etherpad wird von FoeBuD bzw. Digitalcourage e.V. kostenlos zur verfügung gestellt.


Finanzen 2014

Jahresabschluss: 133,42 €

Buchungen

Rechnungsdatum Betrag (EUR) Buchungsdatum Einrichtung Posten
- -37,50 01.09. FSFE Kostenbeteiligung für Einsicht in Microsoft-Ausschreibung
02.07. -9,99 03.07. SaaS Secure Mail-Versand über SMTP (Einrichtung)
- +100,00 (gleiches Konto) Nicolai Parlog Spende an Do-FOSS
- +100,00 03.07. Till Schäfer Spende an Do-FOSS
- +100,00 01.07. Denis Kurz Spende an Do-FOSS
- +100,00 01.07. anonym Spende an Do-FOSS
03.06. -15,69 05.06. SaaS Secure Domain Alias orga.do-foss.de (bis Ablauf des Hosting-Vertrags am 02.03.2015; 1,71 EUR)
Plugin MenuLink (Einrichtung; 6,99 EUR)
Plugin Event Notifications (Einrichtung; 6,99 EUR)
25.05. -11,88 28.05. Alfahosting Domain dofoss.de (12 Monate ab 25.05.2014)
25.05. -11,88 28.05. Alfahosting Domain do-foss.de (12 Monate ab 25.05.2014)
03.03. -95,88 05.03. SaaS Secure Redmine-Hosting (12 Monate ab 03.03.2014)
08.02. -83,76 30.04. Alfahosting Web-Hosting (24 Monate ab 08.02.2014)
Domains do-oss.de und dooss.de (12 Monate ab 08.02.2014)

Finanzen 2015

Jahresabschluss: 264,93 €

Buchungen

Rechnungsdatum Betrag (EUR) Buchungsdatum Einrichtung Posten
16.12. -34,70 01.03.16 (via Christian) copythek, Dortmund; Deutsche Post Kopien für APO
- +100,00 25.08. Denis Kurz Spende an Do-FOSS
01.08. & 03.08. -47,42 14.08. Druck/Versand an APO-Mitglieder
15.04. -9,99 29.04. SaaS Secure SSL-Zertifikat einrichten (#60)
- +100,00 (gleiches Konto) Nicolai Parlog Spende an Do-FOSS
- +100,00 15.04. anonym Spende an Do-FOSS
- +100,00 13.04. Till Schäfer Spende an Do-FOSS
06.02. -34,51 16.02. SSL-Trust SSL-Zertifikat (#60)
02.02. -101,93 02.02. SaaS Secure Redmine-Hosting
Domain Alias orga.do-foss.de
14-tägiger Backup-Rhythmus
(jeweils 12 Monate ab 03.03.2015)
21.01. -34,56 28.01. (via Till) cewe-print.de 1.000 Flyer (#17)
16.01. -5,38 21.01. (via PayPal) Social Media Icons Social-Icon-Satz (#114)
- 133,42 - Do-FOSS Überschuss 2014

Finanzen 2016

Jahresabschluss: -144,40 €

Buchungen

Rechnungsdatum Betrag (EUR) Buchungsdatum Einrichtung Posten
05.12. -68,11 16.02.17 Bücherdruck - Open Source und Schule
30.11. -132,56 16.02.17 Flyer
24.10. -193,18 07.11. Pressemitteilung
- +100,00 30.08. Denis Kurz Spende an Do-FOSS
- +100,00 05.08. Till Schäfer Spende an Do-FOSS
- +100,00 04.08. anonym Spende an Do-FOSS
- +50,00 (gleiches Konto) Nicolai Parlog Spende an Do-FOSS
06.06. -11,56 01.08. Open-Source-Saatware für die Stadt
30.05. -75,42 01.08. Anschreiben Stadträtin & Pressemitteilung
23.05. -31,29 01.08. Open-Source-Saatware für Die Grünen
11.04. -8,31 10.06. Anschreiben Stadträtin
24.03. -34,51 31.03. SSL-Trust SSL-Zertifikat
01.03. -108,63 01.03. SaaS Secure Redmine-Hosting
Domain Alias orga.do-foss.de
14-tägiger Backup-Rhythmus
(jeweils 12 Monate ab 03.03.2016)
Plugin Redmincs ICS Export
12.01. -95,76 18.01. Alfahosting Web-Hosting (24 Monate ab 08.02.2016)
Domains do-foss.de und dofoss.de (24 Monate ab 08.02.2016)
- 264,93 - Do-FOSS Überschuss 2015

Finanzen 2017

Jahresabschluss: 51,55 €

Buchungen

Rechnungsdatum Betrag (EUR) Buchungsdatum Einrichtung Posten
10.05. -17,90 22.05. SaaS Secure Redmine-Hosting Zusatzspeicher
17.02. -34,51 20.02. SSL-Trust SSL-Zertifikat
- +50,00 (gleiches Konto) Nicolai Parlog Spende an Do-FOSS
- +100,00 16.02. Till Schäfer Spende an Do-FOSS
- +100,00 16.02. Denis Kurz Spende an Do-FOSS
- +100,00 16.02. anonym Spende an Do-FOSS
14.02. -101,64 16.02. SaaS Secure Redmine-Hosting
Domain Alias orga.do-foss.de
14-tägiger Backup-Rhythmus
(jeweils 12 Monate ab 03.03.2017)
- -144,40 - Do-FOSS Abschluss 2016

Finanzen 2018

Stand 07.03.: 331,79 €

Buchungen

Rechnungsdatum Betrag (EUR) Buchungsdatum Einrichtung Posten
- -9,00 03.12. Wissenschaftsladen Dortmund
- +300,00 05.11. anonym Spende an Do-FOSS
- -9,00 01.11. Wissenschaftsladen Dortmund
- -9,00 01.10. Wissenschaftsladen Dortmund
? -60,00 01.10. Wissenschaftsladen Dortmund ?
31.08. -79,37 10.09. dieUmweltDruckerei GmbH Flyer
- +50,00 16.04. anonym Spende an Do-FOSS
- +50,00 (gleiches Konto) Nicolai Parlog Spende an Do-FOSS
- +100,00 05.03. Till Schäfer Spende an Do-FOSS
- +100,00 05.03. Denis Kurz Spende an Do-FOSS
- +100,00 05.03. anonym Spende an Do-FOSS
01.02. -34,51 01.03. SSL-Trust SSL-Zertifikat
01.02. -123,12 07.03. SaaS Secure Redmine-Hosting
Domain Alias orga.do-foss.de
14-tägiger Backup-Rhythmus
1000 MB zusätzlicher Speicher
(jeweils 12 Monate ab 03.03.2018)
16.01. -95,76 18.01. Alfahosting Web-Hosting (24 Monate ab 08.02.2018)
Domains do-foss.de und dofoss.de (24 Monate ab 08.02.2018)
- 51,55 - Do-FOSS Abschluss 2017

Finanzen 2019

Stand 07.03.: 297,16 €

Buchungen

Rechnungsdatum Betrag (EUR) Buchungsdatum Einrichtung Posten
- +150,00 (gleiches Konto) Nicolai Parlog Spende an Do-FOSS
23.02. -123,12 07.03. SaaS Secure Redmine-Hosting
Domain Alias orga.do-foss.de
14-tägiger Backup-Rhythmus
1000 MB zusätzlicher Speicher
(jeweils 12 Monate ab 03.03.2019)
- -9,00 01.03. Wissenschaftsladen Dortmund
? -34,51 11.02. SSL-Trust SSL-Zertifikat
- -9,00 01.02. Wissenschaftsladen Dortmund
- -9,00 02.01. Wissenschaftsladen Dortmund
- 331,79 - Do-FOSS Abschluss 2018

Timeline des Formulierungsvorschlags für das IT-Konzept 2016-2021

Die Verwaltung wird beauftragt, innerhalb der nächsten Jahre - u.a. im Rahmen einer Risikoanalyse – zu untersuchen, inwiefern, bzw. wie stark die städtische IT-Infrastruktur von Dritten (Softwareanbietern) abhängig ist. Werden unerwünschte Abhängigkeiten und/oder Risiken festgestellt, soll der schrittweise Umstieg auf Freie Software als Ausweg aus dieser Abhängigkeit genauer untersucht werden.

Innerhalb der nächsten Jahre wird - u.a. im Rahmen einer Risikoanalyse - untersucht, inwiefern bzw. wie stark die städtische IT-Infrastruktur von Dritten (Softwareanbietern) abhängig ist. Werden unerwünschte Abhängigkeiten und/oder Risiken festgestellt, soll der schrittweise Umstieg auf Freie Software als Ausweg aus dieser Abhängigkeit genauer untersucht werden.

Innerhalb der nächsten Jahre könnte – u.a. im Rahmen einer Risikoanalyse – untersucht werden, inwiefern bzw. wie stark die städtische IT-Infrastruktur von Dritten (Softwareanbietern) abhängig ist. Werden unerwünschte Abhängigkeiten und/oder Risiken festgestellt, soll der schrittweise Umstieg auf Freie Software als Ausweg aus dieser Abhängigkeit genauer untersucht werden.

Innerhalb der nächsten Jahre wird – u.a. im Rahmen einer Risikoanalyse – untersucht, inwiefern bzw. wie stark die städt. IT-Infrastruktur von Dritten (Softwareanbietern) abhängig ist. Werden nicht (mehr) zu tolerierende Abhängigkeiten und/oder Risiken festgestellt, soll der schrittweise Umstieg auf Freie Software als Ausweg aus dieser Abhängigkeit genauer untersucht werden. Spätestens im Jahr 2018 sollte das Ergebnis dieser Untersuchung dem Rat per Vorlage zur Kenntnis gebracht und weitere Handlungsvorschläge zur Diskussion gestellt werden.

Innerhalb der nächsten sechs Jahre wird – u.a. im Rahmen einer Risikoanalyse – untersucht, inwiefern die Stadt Dortmund bei der Bewirtschaftung der städtischen IT von Softwareherstellern abhängig ist. Wird eine Abhängigkeit festgestellt, soll Freie Software als Ausweg aus dieser Abhängigkeit untersucht werden. Im Juli 2018 wird das erste Ergebnis dieser Untersuchung dem Rat per Vorlage zur Kenntnis gebracht und weitere Handlungsvorschläge zur Diskussion gestellt.


Freie und Quelloffene Software

Alles zum Thema Freie und Quelloffene Software.


Konferenzen zu Freier und Quelloffener Software

Auf den folgenden Konferenzen könnten wir Unterstützung oder frische Ideen von außen bekommen oder andere auf die Idee bringen, ähnliche Bürgerinitiativen in ihrer Stadt zu gründen.

Name Ort Nächster Termin als Referenten? als Besucher? Anmerkungen
FrOSCon Hochschule Bonn-Rhein-Sieg 22.-23.08.2015 CfP abgelaufen kostenlos
OpenRheinRuhr Oberhausen 07.-08.11.2015 Call for Participation ca. 5€ Deadline CfP: 15.10.2015; Dortmunder PING-Verein ist Platin-Sponsor
FOSDEM Brüssel I. 2016 CfP ausstehend kostenlos eher entwicklerorientiert, für Do-FOSS evtl. eher uninteressant
CeBIT Hannover I./II. 2016 CfP ausstehend ??? wirtschaftsorientiert, es gibt aber das Forum Marktplatz Kommune
CLT - Chemnitzer Linux Tage Chemnitz I./II. 2016 CfP ausstehend 8€ (ermäßigt 4€)
Re:publica Berlin Mai 2016 CfP ausstehend 195€ (ermäßigt 99€)
TICTeC 2015 ? ? 2016 CfP ausstehend 250£ (Frühbucher: 150£)

Linksammlung

In dieser Linksammlung werden Referenzen zu öffentlichen Geschehnissen und Meinungen rund um das Thema Freie Software verwaltet. Dabei liegt der Fokus auf dem Kontext der öffentlichen Verwaltung. Das schließt alles ein, was sich vor dem Hintergrund direkt mit dem Thema FOSS befasst. Aber auch andere Themengebiete sind zulässig, wenn sie Aspekte behandeln, deren Bewertung von der Art der eingesetzten Software abhängt.

FOSS

FOSS, Offene Standards und Patente in der öffentlichen Verwaltung

Datum Beschreibung Link
01.03.19 Digitale Souveränität: Kommunale IT-Dienstleister rebellieren gegen Microsoft Meldung bei Heise
15.02.19 Windows-Zwangsmigration: Strafanzeige gegen niedersächsische Landesregierung Meldung bei Heise
05.02.19 Frankreich wandert in die Matrix Meldung bei Golem
02.01.19 EU erweitert Bug-Bounty-Programm für Open-Source-Software Meldung bei Golem
30.10.18 Warum quelloffene Software die Welt regiert Artikel von Süddeutsche
22.10.18 Künstliche Intelligenz in der Verwaltung: IFG-Beauftragte von Bund und Ländern fordern Transparenz Meldung bei Netzpolitik.org
22.09.18 Microsoft-Abhängigkeit: "Es ist eine politische Frage" Meldung bei Heise
Video zur Diskussionsrunde
09.09.18 Interview: Wie Barcelona eine offene "Smart City" im Dienste des Gemeinwohls plant Meldung bei Netzpolitik.org
25.08.18 Bundesregierung kommt bei Open Data und Open Source nicht voran Meldung bei Heise
22.08.18 Bundesregierung hat keinen Überblick über Software in der Verwaltung Meldung bei Heise
22.08.18 FOSS, standard essential patents and FRAND in the European Union Creative Destruction & Me - Blogbeitrag
12.08.18 Linux-Aus: Niedersächsische Grüne haken nach Meldung bei Heise
06.08.18 Stadtverwaltung Rom stellt auf Libreoffice um Meldung auf Golem
03.08.18 Windows-Zwangsmigration in Niedersachsen: Linux als Opfer der Politik Meldung bei Heise
24.07.18 Linux-Aus: Niedersachsen will knapp 13.000 Rechner auf Windows umstellen Meldung bei Heise
Meldung bei Golem
20.06.18 Open Source in Schweizer Unternehmen und Behörden im Aufwind Meldung bei Heise
15.06.18 Umstieg auf Open Source: Schleswig-Holstein will sich von Microsoft lösen Meldung bei Heise
15.06.18 The LiMux desktop and the City of Munich Artikel von KDAB
17.04.18 Bundescloud: Bundesverwaltung setzt auf Nextcloud Meldung bei Golem
Meldung bei Heise
Artikel bei Spiegel Online
16.04.18 Windows: 250 Millionen Euro des Staatshaushalts gehen an Microsoft Meldung bei Golem
14.04.18 Bundesbehörden zahlen eine Viertelmilliarde Euro Lizenzgebühren an Microsoft Meldung bei Heise
11.04.18 Stadt Dortmund stellt Weichen Richtung Open Source Meldung bei Heise
10.04.18 Stadt Dortmund untersucht Potenziale einer Freien-Software-Strategie Meldung bei Netzpolitik.org
09.04.18 Schweiz: Kanton Bern erlaubt die Veröffentlichung eigener Software unter freier Lizenz Meldung bei Netzpolitik.org
24.03.18 Landes-Datenschutzaufsicht: Microsoft muss Datenübertragung in Windows 10 abschalten Meldung bei Heise
12.03.18 Software-Updates: Datenschützer plädieren für Open-Source-Lizenz nach Support-Ende Meldung bei Heise
06.03.18 Auswärtiges Amt: Bundeshacker kommunizierten per Outlook mit Malware Meldung bei Golem
02.03.18 Kommentar zum Bundeshack: Schluss mit Schlangenöl und Monokultur! Meldung bei Heise
02.03.18 Francesca Bria im Interview: "Unsere Smart City ist nicht technologiegetrieben" Meldung bei Netzpolitik
20.02.18 Behörden ignorieren Sicherheitsbedenken gegenüber Windows 10 Meldung bei Heise
20.02.18 Das Microsoft-Dilemma: Windows 10 und Office in Behörden Meldung bei c't
20.02.18 Wie Microsoft Europa kolonialisiert Meldung bei Netzpolitik
19.02.18 Microsoft-Browser Edge: Google veröffentlicht Zero-Day-Lücke, kein Patch in Sicht Meldung bei Heise
19.02.18 ARD-Doku: Einsatz von Microsoft-Produkten in Behörden problematisch Meldung bei Heise
08.02.18 Freie Software für die Städte Artikel von Le Monde diplomatique
03.02.18 OSI feiert 20 Jahre Open Source Meldung bei Heise
02.02.18 Online-Spiele: Streit über Kopien abgeschalteter Server Meldung bei Golem
02.02.18 Microsoft: Office 2019 wird nur auf Windows 10 laufen Meldung bei Golem
02.02.18 Microsoft: Office 2019 benötigt Windows 10 Meldung bei Heise
25.01.18 Mindsphere: Offene IoT-Plattform von Siemens Meldung bei Heise
17.01.18 Stadt Barcelona setzt auf Open Source und Linux Meldung bei Heise
15.01.18 Linux Magazin schreibt über Public Money, Public Code Meldung bei Linux Magazin online
15.01.18 Verwaltung: Barcelona plant Wechsel auf Open-Source-Software Meldung bei Golem
24.11.17 Tschüss Limux, hallo Chaos! Meldung bei Golem
24.11.17 The Maß Is Empty: Munich Switching Back To Windows After ~14 Years With Linux Meldung auf Phoronix
23.11.17 Endgültiges Aus für LiMux: Münchener Stadtrat setzt den Pinguin vor die Tür Meldung bei Heise
23.11.17 München beschließt 90 Millionen für IT-Umbau Meldung bei Golem
Meldung bei Wired
10.11.17 Linux-Befürworter: Münchner Rückkehr zu Microsoft wird die Verwaltung jahrelang lähmen Meldung bei Heise
08.11.17 Münchner Stadtrat stimmt für Windows-Migration Meldung bei Golem
Meldung bei Heise
07.11.17 Kosten für Windows-Umstieg in München bleiben geheim Meldung bei Golem
23.10.17 War das Scheitern von Limux unsere Schuld? Meldung bei Golem
23.10.17 Nach dem LiMux-Aus: München ernennt neuen IT-Referenten Meldung bei Heise
06.10.17 LiMux: Bund der Steuerzahler rügt Millionenverschwendung in München Meldung bei Heise
03.10.17 Schleswig-Holstein läutet Abschied von Microsoft ein Meldung auf Heise
29.09.17 Rückkehr zu Microsoft: Stadt München verbannt LiMux von ihrer Website Meldung bei Heise
27.09.17 LiMux-Aus: München erklärt neue Mail-Software für geheim Meldung bei Heise
13.09.17 Public Money, Public Code (FSFE Kampagne) Kampagnenseite
Meldung auf kde.org
Meldung bei Heise
Meldung bei Golem
Meldung auf Netzpolitik.org
24.07.17 Bundesinnenministerium: Neues Online-Bürgerportal kostet 500 Millionen Euro Meldung bei Golem
16.06.17 Geodaten: Open Source spart öffentlichen Institutionen Geld Meldung bei Golem
22.05.17 NEW INVESTIGATION: Europe’s dire dependency on Microsoft Meldung bei Investigate Europe
10.04.17 EU-Experten warnen: Abhängigkeit von Microsoft gefährdet die digitale Souveränität Meldung bei Heise
09.04.17 -13.05.17 Europas fatale Abhängigkeit von Microsoft Meldung bei Tagesspiegel
09.04.17 Kritik an Microsoft-Monopol in der Verwaltung Meldung bei Golem
31.03.17 Neue EU-Studie empfiehlt Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung, mehr Open Source zu verwenden / Open Source ist jetzt für alle gut Meldung bei Golem
28.03.17 Dortmund nutzt mehr freie [sic!] Software Meldung bei Linux Magazin online
07.03.17 IT-Manager weist Kritik an Limux zurück Meldung bei Golem
06.03.17 Münchner IT-Leiter zu LiMux: "Es gibt keine größeren technischen Probleme" Meldung bei Heise
01.03.17 Was erlauben München? Meldung bei Golem
21.02.17 Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts Meldung bei Golem
17.02.17 Kommentar: LiMux-Aus ist schade, aber kaum überraschend Meldung bei Heise
16.02.17 Nahendes LiMux-Aus: Open-Source-Szene trauert, Microsoft jubelt Meldung bei Heise
15.02.17 Wie Limux unter Ausschluss der Öffentlichkeit zerstört wird Meldung bei Golem
Meldung bei Heise
15.02.17 München stellt Weichen gegen freie Software in der Verwaltung Meldung bei Netzpolitik.org
14.02.17 Kommentar: Die Abkehr von freier und unabhängiger Software in München wäre falsch Meldung bei Netzpolitik.org
14.02.17 Windows könnte München mehr als sechs Millionen Euro kosten Meldung bei Golem
14.02.17 Münchner Stadtrat ignoriert selbst beauftragte Studie Meldung bei Golem
12.02.17 LiMux-Aus in München: Opposition wettert gegen "katastrophale Fehlentscheidung" Meldung bei Heise
09.02.17 Münchner Stadtrat will Limux rückabwickeln Meldung bei Golem
Meldung bei Heise
03.02.17 IT-Neuorganisation in München: Gnadenfrist für LiMux Meldung bei Heise
18.11.16 Rot-Rot-Grün in Berlin: Mehr Glasfaser, Linux, WLAN und E-Mobilität Meldung bei Heise
17.11.16 Ganz schön digital: Der Berliner Koalitionsvertrag von Rot-Rot-Grün Meldung bei Netzpolitik.org
12.11.16 Linux in München: Opposition im Stadtrat will bei LiMux bleiben Meldung bei Heise
11.11.16 Russland: Gesetzentwurf für mehr freie Software Meldung bei Heise
10.11.16 Linux in München: Berater empfehlen Ausstieg aus LiMux auf Raten Meldung bei Heise
10.11.16 Limux: München verbastelt das nächste IT-Großprojekt Meldung bei Golem
10.11.16 Russian Bill makes Free Software a Public Priority Meldung der FSFE
04.11.16 Code.gov: US-Regierung startet Portal für Open-Source-Software Meldung bei Golem
Meldung bei Heise
14.10.16 Niederlande: Parlament schwört Regierung auf offene Standards und Open Source ein Meldung bei Heise
02.09.16 Migrationsprotokoll (Slides): Migration of Italian Ministry of Defence Ankündigung der QtCon
05.09.16 Free Software Summit: Kampagne für "öffentliche Software" in der Verwaltung Meldung bei Heise
04.09.16 Karte: Welche Länder haben Gesetze für Open-Source-Software? Meldung bei Heise
10.08.16 US-Regierung: mehr Open Source! Meldung bei Heise
14.07.16 BMBF unterstützt Open Source Bekanntmachung auf bmbf.de
04.07.16 Bulgaria Got a Law Requiring Open Source Meldung bei thepolicy.us
21.04.16 Positive Signale: Netzpolitik im Koalitionsvertrag von Sachsen-Anhalt Meldung bei Netzpolitik.org
19.04.16 Homeland Security: Open Source dient der inneren Sicherheit Meldung bei Golem
16.03.16 US-Regierung will zu Open Source verpflichten Meldung bei Heise
11.03.16 Münchner IT auf dem Prüfstand: Diese Studie ist schlecht für meinen Blutdruck Meldung bei Golem
11.03.16 Weißes Haus: US-Regierung will mehr Open-Source-Software in Behörden Meldung bei Golem
10.03.16 München: Berater decken Schwächen der städtischen IT auf Meldung bei Heise
23.12.15 Ein neues länderübergreifendes IT-System für Polizei und Justiz: Land Berlin hat die Federführung Meldung auf Heise
08.12.15
28.08.15
Schulen ans Netz - Einsatz von freier und offener Software an der 4. Aachener Gesamtschule Stadt Aachen - Personal- und Verwaltungsausschuss
Piratenpartei - Navelbrush bloggt. Politisch.
02.11.15 Denmark’s Aarhus insists on open IT standards Meldung auf Joinup
Meldung auf Softpedia
02.11.15 Indian Govt. adopts open source Meldung auf tuxdiary.com
26.09.15 Why we convinced a Dutch government agency to use an Open Document format Meldung auf blogs.fsfe.org
21.09.15 Berliner Kompetenzzentrum für öffentliche IT: Engagement-Software Mitmachbörse als Open Source freigegeben Meldung auf Heise
20.09.15 Collabora Govoffice: UK-Behörden lizenzieren kommerzielles Libreoffice Meldung auf Golem
16.09.15 Italienische Militärverwaltung wechselt zu LibreOffice Meldung auf Heise
10.09.15 Britische Regierung veröffentlicht ODF-Richtlinien Meldung auf Heise
08.09.15 Limux-IT will weiter aktiv zu Open Source beitragen Meldung auf Golem
20.08.15 LiMux: Münchner CSU will auf Laptops von Linux zurück zu Windows Meldung bei Heise
01.08.15 Windows Server 2003: Berliner Senat vor "sicherheitstechnischer Herausforderung" Meldung bei Heise
17.07.15 Französische Verwaltung will unabhängiger von Microsoft werden Meldung bei Heise
05.06.15 Städtetag kritisiert ISO-Norm für Smart Cities Meldung bei Heise
04.06.15 TISA: Ein Abkommen gegen Open Source Artikel bei Zeit Online
03.06.15 Microsoft lässt Regierungen kontrolliert in den Quellcode blicken Meldung bei Heise
02.06.15 Open Source Verbot in TiSA Meldung bei Netzpolitik.org
Meldung bei Golem
Meldung bei Heise
09.05.15 All watched over by Smart Cities of loving grace Meldung bei Netzpolitik.org
07.05.15 Open source is 'only reliable way' to preserve human history, argues Vatican Artikel bei The Inquirer
23.04.15 EU-Studie: Förderung von Open Source gegen die Massenüberwachung Meldung bei Heise
13.04.15 Sicherheitslücken bei Windows XP: Datenschützer will Zehntausende Behörden-PC abschalten Artikel bei Spiegel Online
02.04.15 Auswärtiges Amt hat sich weitgehend von Linux verabschiedet Meldung bei Heise
30.03.15 EU-Kommission veröffentlicht neue Open-Source-Strategie Meldung bei Heise
23.03.15 Extra-Support läuft aus: Berliner Senat klebt an Windows XP Meldung bei Heise
19.03.15 SAP-Produkte im Wert von 250 Millionen Euro beim deutschen Militär Meldung bei Netzpolitik.org
05.03.15 Kleine Anfrage an die Bundesregierung zur Förderung Freier Software Meldung bei GRÜN digital
24.02.15 Das Open Source Forum debattiert über Limux Meldung bei Golem
27.01.15 Portugal: Staatliche Forschungseinrichtung empfiehlt Open Source Meldung bei pro-linux.de
12.01.15 Stadt München tritt Beirat der Document Foundation bei Meldung bei Golem
Meldung bei Heise
02.01.15 EU Kommission stärkt freie Software – und das EU Parlament gibt 1 Million Euro für die Überprüfung von Freien und Offenen Programmen frei Meldung bei ifross
30.12.14 Galicien veröffentlicht Trainingsmaterial für Linux und LibreOffice Meldung bei joinup (englisch)
19.12.14 EU investiert in freie Software Meldung bei Heise
15.12.14 Bundestag: 119.000 Euro für verlängerten Windows-XP-Support Meldung bei Heise
Meldung bei Golem
12.12.14 E-Mail-Ausfall in München: Und wieder wars nicht Limux Meldung bei Golem
12.12.14 Linux in München: Zufriedenheit der Mitarbeiter mit IT und LiMux unter der Lupe Meldung bei Heise
10.12.14 LiMux: Neuer Wirbel um Linux in München Meldung bei Heise
09.12.14 Government open standards – the curious case of Microsoft and the minister. Meldung bei Netzpolitik
08.12.14 Europäische Kommission will mehr Open Source Meldung bei Heise
05.12.14 Kopf einziehen und über Verschwörung tuscheln Meldung bei Golem
04.12.14 Große Unternehmen (und Behörden): Linux gewinnt zu Lasten von Windows Meldung bei Heise
03.12.14 EU-Kommission fordert, keine Aufträge für polizeiliche IT-Systeme mehr an “externe Anbieter” zu vergeben Meldung bei Netzpolitik.org
21.11.14 Thüringen: Koalitionsvertrag ist aus netzpolitischer Sicht gut geworden Meldung bei Netzpolitik.org
14.11.14 “Oh-oh-XML” – Digitale Zeitbombe in deutschen Amtsstuben Meldung bei Netzpolitik.org
01.11.14 Polizei Niedersachsen will von Linux zurück zu Microsoft Meldung bei Heise
21.10.14 Polizei Niedersachsen kurz vor Wechsel zu Windows – aus intransparenten “Wirtschaftlichkeitsgründen” Meldung bei Netzpolitik.org
Meldung bei Heise
31.10.14 Berliner Steuerbehörden wollen wieder MS Office nutzen Meldung bei Golem
Meldung bei Heise
21.10.14 Hamburger Grüne wollen weg von Microsoft Meldung bei Heise
GRÜNE Hamburg
17.10.14 Oberbürgermeister muss zurückrudern – München bleibt bei Freier Software Meldung bei Netzpolitik.org
14.10.14 Windows-Rückkehr würde München Millionen kosten Meldung bei Golem
14.10.14 Von LiMux zu Windows? Münchner Oberbürgermeister rudert zurück Meldung bei Heise
06.10.14 Linux auf Behörden-PC: München erwägt Rückkehr zu Windows Artikel bei Siegel Online
26.09.14 Linux in München: Rolle rückwärts bei der Software-Revolution? Meldung bei Netzpolitik.org
17.09.14 Münchens IT-Beauftragter: IT-Beschwerden haben mit Linux nicht direkt zu tun Meldung bei Heise
16.09.14 Stadt München: Zweiter Bürgermeister Münchens lobbyiert gegen Limux Meldung bei Golem
16.09.14 Münchner Bürgermeister sieht "deutliche Schwächen bei LiMux" Meldung bei Heise
16.09.14 Turin steigt von Windows XP auf Linux um Meldung bei Heise
12.09.14 LiMux: Münchner Grüne haken nach wegen möglicher Abkehr von Linux Meldung bei Heise
12.09.14 Wie frei ist Freie Software? Artikel von Le Monde diplomatique
11.09.14 Open Source Software in Stadtverwaltungen – zum Scheitern verdammt? Artikel bei politik-digital e.V.
11.09.14 IT-Direktor im Innenministerium wettert gegen Outsourcing Meldung bei Heise
25.08.14 München prüft den Stand seiner IT Meldung bei Golem
23.08.14 LiMux: Münchner Stadtspitze stellt gesamte IT nebst Linux auf den Prüfstand Meldung bei Heise
18.08.14 LiMux: München prüft offenbar die Rückkehr von Linux zu Windows Meldung bei Heise
28.07.14 Valencia und Toulouse sparen Millionen mit Open Source Meldung bei Heise
23.07.14 Britische Regierung schreibt ODF 1.2 als Datenformat vor Meldung bei Heise
Meldung bei gov.uk
18.07.14 Linux in München: Stadtrat verteidigt LiMux gegen Bürgermeister Meldung bei Heise
15.07.14 LiMux: Linux in München unter politischem Beschuss Meldung bei Heise
02.07.14 Transparenzzentrum: Microsoft gewährt Behörden Quellcode-Einsicht Meldung bei Heise
04.06.14 DANE: Bund sichert nach Mail-Transport auch Webservice mittels DANE ab Meldung bei Heise
20.05.14 China verbietet Windows 8 auf Regierungscomputern Meldung bei Tagesschau
13.05.14 Bundeswehr nutzt Windows XP mindestens bis 2015 Meldung bei Heise
02.05.14 KDE PIM Suite (insbesondere KOrganizer) erhält von Kollab Systems Bugfixes, da KDE PIM demnächst in München ausgeliefert wird Meldung bei KDE
13.04.14 XP-Support-Ende: Niedersachsen zahlt fast 50 Euro für jeden Rechner Meldung bei Golem
24.03.14 Behörden wollen Libre/OpenOffice verbessern Meldung bei Heise
Seite der OSBA Working Group Office Interoperability
28.08.13 Zeit Online nimmt Windows-8-Warnung vom Netz Meldung bei Heise
20.08.13 Bundesregierung warnt vor Windows 8 Artikel bei Zeit Online
04.02.13 Stadt München widerspricht HP-Studie zur Linux-Migration Meldung bei Heise
28.01.13 Microsoft veröffentlicht Zusammenfassung einer HP-Studie zur Linux-Migration Meldung bei Heise
09.07.12 Öffentliche Verwaltung braucht Freie Software Seite der Heinrich Böll Stiftung
03.12 Leitfaden für die Migration von Software 4.0 Seite des BMI - Der Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik
2012 Innovators Club - Deutschlandforum Verwaltungsmodernisierung - Open Source im öffentlichen Sektor Innovatorsclub - Deutschlandforum Verwaltungsmodernisierung
29.06.2011 Ernst & Young - Open Source Software im geschäftskritischen Einsatz Meldung bei Heise
23.04.10 Demokratie braucht Freie Software Seite der Free Software Foundation Europe
27.02.06 Open Source in der Stadtverwaltung - Die Stadt Treuchtlingen setzt auf eigenes Know-how und Lieferanten-Unabhängigkeit Meldung bei Heise
06 Fraunhofer Institut - Open Source Software - Strukturwandel oder Strohfeuer Seite des Fraunhofer IAO

FOSS-Code-Qualität & Sicherheit

Datum Beschreibung Link
05.02.19 FSFE fordert Veröffentlichung von 5G-Quellcode Meldung bei Golem
01.02.19 Quellcode-Einsicht aller Netzwerkausrüster durch BSI kommt Meldung bei Golem
12.12.18 SPD: Staat soll Sicherheitslücken offenlegen und Cyberangriffe ächten Meldung bei Heise
06.07.17 Kleine Anfrage: Betriebssysteme und IT-Sicherheit in Bundesministerien und Bundesbehörden Referenz auf bundesttag.de
13.05.17 Why Europe’s dependency on Microsoft is a huge security risk Meldung bei Investigate Europe
14.04.17 Ryzen- und Kaby-Lake-Rechner von Updates ausgeschlossen Meldung bei Golem
20.12.16 100% Of The 289 Coreboot Images Are Now Built Reproducible Meldung bei Phoronix
12.05.16 Allwinner vergisst Root-Cheatcode im Kernel für Sunxi-SoCs Meldung bei Heise
24.04.16 Deutschsprachiger Langzeit-Support für LibreOffice von CIB Meldung bei Pro-Linux
22.01.16 Fraunhofer ESK: Skype ist Sicherheitsrisiko für Firmen Meldung bei Heise
25.09.15 Wie das Immaterialgüterrecht Anreize zum Anschwindeln setzt Meldung bei Telepolis
02.02.15 Softwaresicherheit: Vertrauen durch reproduzierbare Build-Prozesse Meldung bei Golem
29.01.15 Westliche Firmen sollen geheimen Quellcode herausgeben Meldung bei Golem
25.01.15 EU-Berater trommeln für Ende-zu-Ende-Verschlüsselung Meldung bei Heise
19.01.15 Linus Torvalds: Sicherheitsprobleme müssen offengelegt werden Meldung bei ZDNet
29.12.14 Stallman: Freie Software ist die Basis für IT-Sicherheit Meldung bei Heise
05.11.14 Secure Messaging Scorecard Seite der EFF (englisch)
22.07.14 US-Zugriff auf EU-Rechenzentren: Berlin drängte Microsoft zur Klage Meldung bei Heise
21.07.14 US-Regierung fordert Zugriff auf Daten in EU-Rechenzentren Meldung bei Heise
15.07.14 US Regierung: Online gespeicherte Daten fallen nicht unter den Schutz des 4th Amendment Meldung bei Netzpolitik.org
12.07.14 Microsoft verschaffte der NSA Zugang zu verschlüsselten Nachrichten Meldung bei The Guardian (englisch)
06.06.14 IT-Sicherheits-Verband Teletrust kritisiert Untätigkeit von Merkel Meldung bei Golem
PDF-Dokument bei Teletrust
24.04.14 Linux Foundation gründet Core Infrastructure Initiative für bessere Unterstützung von sicherheitskritischen Kerntechnologien Meldung bei Heise
Seite der Linux Foundation
24.04.14 Studie zur Softwarequalität: Open Source schlägt proprietär (Verfasser: U.S. Department of Homeland Security) Meldung bei Heise
Studie herunterladen - Registrierung notwendig
14.06.13 Tausende US-Firmen kooperieren mit Geheimdiensten Meldung bei Heise
Statische Seite Strategische Position des BSI zu Freier Software Seite des BSI

Kosten

Datum Beschreibung Link
26.01.19 Deutscher Staat gibt Milliarden für IT-Berater aus Meldung bei Golem
21.02.17 Lizenzansprüche++: SAP und die indirekte Software-Nutzung Meldung bei Heise
23.10.16 Microsoft to raise prices by up to 22pc after slump in pound Meldung bei telegraph.co.uk
03.09.15 Is Office 365 really cheaper than going open source? Meldung bei Techrepublic

Datenschutz & Verschlüsselung

Datenschutz

Datum Beschreibung Link
17.12.18 Windows 10: Datensammeln geht nach Deaktivieren weiter, meinen Nutzer Meldung bei Golem
20.11.18 Microsoft sammelt bis zu 25.000 Ereignistypen bei Office Meldung bei Golem
19.11.18 Untersuchung: Microsoft Office sammelt Daten und verstößt gegen die DSGVO Meldung bei Heise
02.11.18 Windows 10 Store merkt sich App-Verlauf auch ohne Konto Meldung bei Heise
04.07.18 Office 365: Undokumentierte Funktion ermöglicht Nutzer-Überwachung Meldung bei Heise
24.05.18 Microsoft: Microsoft Office wird mit Spyware verglichen Meldung bei Golem
Meldung bei Heise
02.05.18 Windows 10 Version 1803: Microsoft ändert Abschalten der Web-Suche Meldung bei Heise
02.11.17 Bund will Windows 10 über Bundesclient sicher nutzen können https://www.heise.de/ix/meldung/Bund-will-Windows-10-ueber-Bundesclient-sicher-nutzen-koennen-3907088.html
13.10.17 Niederländischer Datenschützer: Microsoft bricht mit Windows 10 Datenschutzrecht Meldung bei Heise
10.10.17 Google-Analyse: Microsoft patcht Windows 7/8 teilweise nicht Meldung bei Heise
04.10.17 EU-Parlament: Europa "völlig unzureichend" vor IT-Angriffen und Cybercrime geschützt Meldung bei Heise
01.10.17 Privacy Software (KDE Statement) sebas' blog
19.09.17 Datenschützer: Unternehmen können Windows 10 Enterprise datenschutzkonform einsetzen Meldung bei Heise
26.06.17 Microsoft-Fall: US-Justizministerium bringt Streit über Datenzugriff in der EU vor den Supreme Court Meldung bei Heise
03.06.17 Datenschutzbeauftragte will BND & Co. besser prüfen dürfen (Abschnitt zum Datenschutz Windows 10) Meldung bei Heise
26.05.17 Pläne der US-Justiz zum Datenzugriff in der EU Meldung bei Heise
06.05.17 BSI setzt Regeln für Cloud-Kunden Meldung bei Heise
27.04.17 Samsung schützt Nutzer nicht vor WLAN-Angriffen Meldung bei Golem
24.04.17 VZBV fordert Kontrolle von Algorithmen Meldung bei Golem
05.04.17 Creators Update: Microsoft erläutert die Datensammelwut von Windows 10 Meldung bei Heise
21.02.17 Windows 10: EU-Kontrolleure beklagen Microsofts anhaltende Datensammelei Meldung bei Heise
13.12.16 FAKT-Recherche: Deutsche Konzerne offenbar in erheblichem Ausmaß von US-Spionage betroffen Meldung bei Netzpolitik.org
23.11.16 Windows Telemetriedaten werden an Dritte weitergegeben / Can FireEye up the cyber security ante through Microsoft partnership? Meldung bei arnnet.com
27.10.16 Datenschutz: Windows 10 könnte Arbeitnehmer unzulässig überwachen Meldung bei Golem
17.08.16 EFF zu Windows 10: "Microsoft ignoriert Datenschutz und Nutzerwillen eklatant" Meldung bei Golem
28.07.16 Windows 10 Anniversary Update: Cortana wird zur alleinigen Suchfunktion Meldung bei Golem
29.02.16 Datenschutz bei Windows 10: Verbraucherschützer verklagen Microsoft Meldung bei Heise
22.01.16 E-Mail-Durchsuchung: USA vs. Rest der Welt Meldung bei Golem
13.08.15 Windows 10: Kommunikation mit Microsoft lässt sich nicht ganz abschalten Meldung bei Golem
30.07.15 Datensammelstelle Windows 10 Meldung bei Heise
12.02.15 Jérémie Zimmermann in der taz: "Sie wollen das letzte Geheimnis" Meldung bei Netzpolitik
10.-11.11.2014 ver.di Datenschutzkongress: Recht und Datenschutz - Arbeiten im digitalen Zeitalter Homepage von ver.di
13.01.2014 Mozilla will Prüfverfahren für spionagefreien Firefox Meldung bei Heise

Verschlüsselung

Datum Beschreibung Link
31.08.15 Kryptographie, Open Source und Gesellschaft Meldung bei Netzpolitik.org
13.01.15 Cameron will Verschlüsselung bei Chat-Apps verbieten Artikel von Süddeutsche
30.06.14 E-Mail-Selbstverteidigung der FSF verfügbar auf Deutsch (PGP-Anleitung) Anleitung auf FSF.org

Sonstiges

Automatisierte Entscheidungen in der öffentlichen Verwaltung

Hier geht es um das Thema automatisierte Entscheidungen bzw. Entscheidungshilfen innerhalb öffentlicher Verwaltungen.

Datum Beschreibung Link
20.09.16 Umfrage: Unternehmen fordern offene Plattform für die Industrie 4.0 Meldung bei Heise
17.03.16 Connected Car: Die Polizei vernetzt den Streifenwagen Meldung bei Golem
18.12.14 Auch Niedersachsen experimentiert mit polizeilicher Vorhersagesoftware, zum Zuge kommt diesmal IBM Meldung bei Netzpolitik
29.11.14 NRW will Vorhersagesoftware erst zu Wohnungseinbruch nutzen, dann “auf weitere Deliktsfelder” ausdehnen Meldung bei Netzpolitik.org
08.11.14 Bayerische Polizei testet Software zur Einbruchs-Vorhersage Meldung bei Heise
29.08.14 "Big Data bei der Polizei": Datenschützerin fordert Offenlegung des Quellcodes von Data Mining-Software Meldung bei Netzpolitik.org
14.08.14 NSA-Skandal: "Monstermind" für den automatischen Cyberkrieg Meldung bei Heise
06.08.14 Polizei nutzt Predictive-Policing-Software gegen Einbrecher Meldung bei Golem
28.06.14 Wie sich Motorola die Polizeiarbeit der Zukunft vorstellt Meldung bei Heise

Patente

Datum Beschreibung Link
10.10.18 Microsoft Joins Open Invention Network With Its 60,000+ Patents Meldung bei Phoronix
Meldung bei Heise
Statement der FSF
01.06.17 US-Urteil zu Druckerpatronen: Patente sind keine Waffe gegen Refiller Meldung bei Heise
28.10.16 Fossa: EU-Abgeordnete planen Bug Bounty für freie Software Meldung bei Golem
06.10.16 US-Berufungsrichter: Softwarepatente verletzen die Meinungsfreiheit Meldung bei Heise
12.08.15 Brisanter Vermerk: Europäisches Patentamt soll Großkunden wie Microsoft bevorzugen Meldung auf Heise
04.04.14 Firmen wie Apple, IBM, Microsoft und Ford wollen verhindern, dass der US-Kongress das Patentrecht bei seinen Bemühungen gegen Trolle allzu stark verändert. Im Zuge dieser Reform könnten Softwarepatente verboten werden. Meldung bei Heise

Smart City

Datum Beschreibung Link
19.10.18 Googles Smart-City-Projekt in Toronto gerät ins Stocken Meldung bei Netzpolitik.org
09.09.18 Wie Barcelona eine offene „Smart City“ im Dienste des Gemeinwohls plant Meldung bei Netzpolitik.org
29.10.17 Visionen der digitalen Stadt: Smart, Sharing oder Open? Meldung auf Netzpolitik.org
18.09.17 Zur Diskussion: Sechs Anforderungen für Smart Cities "Meldung auf Netzpolitik.org":Zur Diskussion: Sechs Anforderungen für Smart Cities
01.05.17 Der Kampf um die Parkplatz-App in der deutschen Wirtschaft Meldung bei Heise

Open Government

Datum Beschreibung Link
17.08.17 Mehr lebhafte Demokratie": Erster Aktionsplan für Open Government steht Meldung bei Heise

Weiteres

Datum Beschreibung Link
11.02.19 Digitale Landwirtschaft: Experten fordern offene Datenplattform und Open Source Meldung bei Heise
04.02.19 Accenture und Microsoft gründen gemeinsame Service-Sparte Meldung bei Golem
02.02.19 FOSDEM: Kann man ohne proprietäre Software leben? Meldung bei Heise
24.01.19 Microsoft Office365.com großflächig gestört Meldung bei Heise
30.12.18 Missing Link: Von der Tragik zur Komödie der Allmende - über Gemeingüter, Open Source und freies Wissen Meldung bei Heise
10.12.18 Freier Zugang zu unseren Gesetzen (Open Knowledge Foundation) https://offenegesetze.de/
28.10.18 Mega-Deal: IBM übernimmt Red Hat Meldung bei Heise
19.06.18 Digitale Mündigkeit gibt es nicht umsonst: Fünf Forderungen aus der Bildungspraxis Meldung bei Netzpolitik.org
17.04.18 Azure Sphere: Microsoft setzt auf Linux statt Windows fürs IoT Meldung bei Heise
16.04.18 Microsoft built its own custom Linux kernel for its new IoT service Meldung bei Techcrunch
24.12.17 Nvidia untersagt Geforces in Rechenzentren Meldung auf Golem
20.12.17 Secure Boot beim iMac Pro: Offline-Rechnerstart und Booten mit Linux nicht unterstützt Meldung auf Heise
30.09.17 Geplante EU-Copyright-Richtlinie gefährdet Entwicklung von Open-Source-Software Meldung bei Heise
26.09.17 Microsoft Becomes A "Premium Sponsor" To The Open Source Initiative Meldung bei Phoronix
Meldung bei Heise
21.06.17 Studie: Open Source immer beliebter, Schwächen beim Management Meldung bei Heise
20.06.17 Ehemaliger Microsoft-Deutschlandchef wird neuer Bitkom-Präsident Meldung bei Heise
15.06.17 Wie geheime Algorithmen die Justiz ungerechter machen Meldung bei Netzpolitik.org
07.06.17 Freie Lizenzen: Gericht verhandelt AGPL-Vertragsverletzung Meldung bei Golem
03.05.17 Nutzer können Edge und Bing nicht abwählen Meldung bei Golem
06.04.17 Exclusive: New anti-trust complaint looms over Microsoft Meldung bei Investigate Europe
30.03.17 Verbraucherschützer vs. Microsoft: Klageschrift gilt als zugestellt (Win10-Zwangsupdates) Meldung bei Heise
21.11.16 Windows CMD.exe wird durch Open Source ersetzt Meldung bei Golem
17.11.16 Auf dem Weg zum Einheits-Linux im Kraftwerk Meldung bei Golem
16.11.16 Microsoft joins The Linux Foundation as a Platinum member Meldung bei Venturebeat
Meldung bei Heise
25.10.16 Internetplattformen: Merkel will Googles Suchalgorithmus sehen Meldung bei Golem
25.05.16 Studie: Mehrheit der Unternehmen aus der IT-Branche vertraut auf Open Source Meldung bei Heise
05.04.16 Linux Foundation: Zivile Infrastruktur bekommt Open-Source-Plattform Meldung bei Golem
30.03.16 Microsoft: Ubuntu läuft nativ in Windows 10 Meldung bei Golem
23.03.16 Red Hat Succeeds At Becoming $2B USD Open-Source Firm Meldung bei Phoronix
23.02.16 Leitfaden des Bitkom zum Einsatz von Open-Source-Software Meldung bei Heise
18.02.16 Funkregulierung: TP-Link muss WLAN-Firmware sperren Meldung bei Heise
01.02.16 Open Source für Armutsbekämpfung: Unicef will Startups fördern Meldung bei Heise
22.01.16 Microsoft: Support für neue Prozessoren zukünftig nur noch beim neuesten Windows Meldung bei Golem
11.01.16 Blind programmieren: Wenn der Computer schneller spricht, als ein Sehender hört Meldung bei Golem
09.05.16 Aktionskünstler sollen freier Software helfen Meldung bei Golem
04.05.16 How to campaign for the cause of software freedom Creative Destruction & Me - Blogbeitrag
03.09.15 Funkregulierung: Angriff auf alternative Software Meldung bei Heise
24.08.15 Windows-10-Updates: Microsoft intensiviert die Geheimniskrämerei Meldung bei Golem
29.04.15 Open Source Nutzung bei Cloud, Security und Linux Servern um über ein Drittel gewachsen Meldung bei ch-open.ch
23.03.15 Die Option der Secure-Boot-Abschaltung könnte entfallen Meldung bei Golem
19.03.15 Microsoft Open-Sources MSBuild Engine Meldung bei Phoronix
20.02.15 Microsoft erhöht Preis für Sonder-Support in den USA erheblich Meldung bei Golem
15.02.15 Das Wir-Gefühl und seine Probleme Meldung bei Golem
22.01.15 Warum Microsoft Windows 10 verschenkt Artikel bei FAZ
30.12.14 Regeln für die digitale Welt - Holt euch die Macht zurück! Artikel der FAZ
12.11.14 Microsoft To Open-Source .NET, Bring It Officially To Linux Meldung bei Phoronix (englisch)
15.10.14 Document Foundation tritt der OSB Alliance bei Meldung bei Heise
15.10.14 Open Source Business: Zusammenschluss von OSBF und OSB Alliance geplatzt Meldung bei Heise
08.10.14 Open Definition: Wann ist "offen" wirklich offen? (Die Open Knowledge Foundation hat Version 2 ihrer Open Definition veröffentlicht.) Meldung bei Heise
Direktlink opendefinition.org
01.10.14 LobbyFacts.eu: Microsoft ist der größte Lobby-Akteur aus der IT-Branche Meldung bei Heise
11.09.14 ver.di-Kongress über digitale Arbeit – “Technik passiert nicht, wir können sie gestalten” Meldung bei Netzpolitik.org
27.06.14 Microsoft Open-Sources Its OOXML SDK Meldung bei Phoronix (englisch)
Hintergrund in Michael Meeks Blog (englisch)
04.04.14 Zusammenschluss von OSB Alliance und Open Source Business Foundation stockt Meldung bei Heise
25.05.12 Konzeptkarte der Freien Software Bild bei Wikipedia
05.09.08 Berliner Manifest: Öffentliche Dienste 2.0 - Die Daseins­vorsorge in der Informationsgesellschaft stärken Seite von ver.di

Videos

Datum Beschreibung Link
03.06.2010, hochgeladen kurze Dokumentation der Migration der Stadtverwaltung München zu Freier Software YouTube
10.03.2009, hochgeladen Wissensallmende Report 2009 Vimeo

FOSS-Programme

Koha - Programm für die Stadtbücherei


FOSS in der öffentlichen Verwaltung

In diesem Artikel sammeln wir Wissen zum Einsatz von Freier und Quelloffener Software in der öffentlichen Verwaltung. Dabei ist uns wichtiger, Wissen schnell zu sammeln als es für leichteres Verständnis aufzubereiten. Es ist also weniger mit einem strukturierten Text als einer losen Sammlung von Beschreibungen und Fakten zu rechnen. Die Überschriften sind alphabetisch sortiert.

Ausschreibungen

Offene Standards sind ausschreibungsfreundlich. Damit werden jedoch keine Vergabeentscheidung getroffen, sondern strategische Weichenstellungen. Derzeit wird keine strategische Weichenstellung getroffen, sondern Anwendungen von der Firma Microsoft und ihren Entwicklungspartnern für die Stadt Dortmund vorbestimmt.

[...] der [Zweckverband] KDN Dachverband [kommunaler IT-Dienstleister] handelt im Auftrag seiner Mitglieder und beschafft aufgrund deren Anforderungen Softwareprodukte. Naturgemäß kommt auf diese Weise keine "freie Software" zur "Ausschreibung", weil die Mitglieder sie auch ohne Ausschreibung einsetzen können. [...] [Auszug einer Mail von Karl-Josef Konopka, Geschäftsführer KDN Dachverband kommunaler IT-Dienstleister an Frederick vom 03.12.2014]

Bürgerschaft

Software muss das Primat der Bürgerschaft widerspiegeln. Eine Struktur von der man nicht lernen kann, ist eine Struktur die einen autoritär regiert. Das ist einer Demokratie unangemessen. Auch dürfen demokratische Strukturen nicht nach unten verhandelt werden oder demokratische Prozesse outgesourct werden - diese Überlegungen müssen in einer demokratischen Gesellschaft unverhandelbar sein.

Freie Software ermöglicht gemeinschaftsfähige Selbstbestimmung.

Freie Software ist der Allgemeinheit zugänglich und darüber gemeinwohlfähig.

bürgergetriebene Innovation

digitale Solidarität

Einzelne Gruppen dürfen nicht von den Chancen der Digitalisierung abhängt werden.

Best-FOSS-Practice

Client

Betriebssystem

Browser

E-Mail-Client

Fachanwendungen

Office

Ein Freies Office ist essentiell für den Umstieg auf Freie Software, da es Microsoft Office nicht für Freie Betriebssysteme gibt.

Officeanwendungen
LibreOffice
OpenOffice

Server

Softwareverteilung

Daseinsvorsorge

Begriff "Daseinsvorsorge"

"Mit der Zusammenbringung großer Bevölkerungsmassen auf engsten Raum in den Großstädten, wie sie die industrielle Emanzipation im 19. und 20. Jahrhundert mit sich brachte, ergaben sich für die individuelle Daseinsführung neue Bedingungen und Erfordernis. Sie lassen sich in der Weise verdeutlichen, dass man den beherrschten und den effektiven Lebensraum des einzelnen unterscheidet. [...] Die durch die Industrialisierung ausgelöste räumliche Verschichtung der Bevölkerung hat dazu geführt, dass sich der beherrschte Lebensraum des Einzelnen mehr und mehr verringerte (von Haus, Hof und Werkstatt zur Mietwohnung und dem Arbeitsplatz in der Fabrik), während die Technik den effektiven Lebensraum außerordentlich erweiterte. Mit dem beherrschten Lebensraum gingen dem Einzelnen die Sicherungen verloren, die seinem Dasein eine gewisse Eigenständigkeit verliehen. Nun war er auf Vorkehrungen angewiesen, die seiner sozialen Bedürftigkeit zur Hilfe kommen und die Daseinsführung ohne beherrschten Lebensraum erst möglich machen: Gas, Wasser, elektrische Energie, Abwasserableitung, Verkehrsmittel usw. Die soziale Bedürftigkeit ist also unabhängig vom Vermögen. [...] Dieser Bedürftigkeit zu Hilfe zu kommen, ist staatliche Aufgabe geworden, wobei Staat im weiteren, auch die Gemeinden umfassenden Sinne verstanden sein soll. Was in Erfüllung dieser Aufgabe geschieht, ist Daseinsfürsorge." (https://de.wikipedia.org/wiki/Daseinsvorsorge#cite_note-2 [abgerufen am 07.06.2015])

Begriffsherkunft "Daseinsvorsorge"

Die Begriffe der Daseinsvorsorge bzw. zunächst der Daseinsfürsorge gehen auf Karl Jaspers und Ernst Forsthoff zurück. Erstmals nutzte Jaspers im Jahr 1931 den Begriff "Daseinsfürsorge" und beschrieb
damit die gesamte Volkswirtschaft: "Die Bevölkerungsmassen können nicht leben ohne den riesigen Leistungsapparat, in dem sie als Rädchen mitarbeiten, um ihr Dasein zu ermöglichen. Dafür sind wir versorgt, wie wir es noch nie in der Geschichte Menschenmassen waren". 1938 nutzte Forsthoff ebenfalls zunächst das Wort "Daseinsfürsorge". Erst später wechselte er zu "Daseinsvorsorge". (http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/IzR/2010/7/Inhalt/DL_HolzRauGuenthnerKrummheuer.pdf?__blob=publicationFile&v=2 [abgerufen am 07.06.2015])

Grundversorgung mit Software (Software für Alle): digitale Daseinsvorsorge

Die Krone der Selbstverwaltungshoheit verpflichtet zur Daseinsvorsorge.

kritische Infrastrukturen

Datenschutz und Datensicherheit

Datensicherheit

[...] Weit über 95 Prozent aller Virenprobleme betreffen einzig und allein (...) Windows-Rechner. (...) Hauptsächlich liegt es wohl (...) daran, dass sich die Verseuchung für Kriminelle lohnt: Windows läuft auf rund 90 Prozent aller PC. [..] (http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,812304,00.html, vom 05.02.2012 [abgerufen am 07.01.2015])

Datenschutz

Die Frage nach dem Schutz der Daten wird komplexer, denn die Daten werden nicht mehr schriftlich in ein Formular erhoben, sondern digital in ein Programm. Fehlende Akten können bemerkt werden. Fehlende Daten nicht, denn sie werden kopiert und nicht mitgenommen.

Daten werden ohne selbstbestimmte Kontrolle versandt

Demokratie

Sobald eine Struktur nicht von unten wachsen kann, ist sie nicht demokratisch.

Finanzielles

Folgekosten für den Lock-In-Effekt müssen eingepreist werden.

Gemeinwohl der Gesellschaft darf etwas kosten.

Forbildungsangebote

Führungskräfte Forum

FOSS

Def. Freie Software gem. der Free Software Foundation Europe

Softwaresouveränität

Infrastrukturen entwicklungsfähig gestalten

inkrementelle Verbesserungen ermöglichen

Modernisierungskonflikt der Software aktiv begleiten

reuse-Effekt: das ökologische im Digitalen

frei

"Eine Ressource ist 'frei', wenn
(1) man sie ohne Erlaubnis nutzen kann; oder
(2) die Erlaubnis, sie zu nutzen, neutral vergeben wird." (Lawrence Lessig) (https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeingut [abgerufen am 31.03.2015])

"frei" hat damit eine klare Abgrenzung zu "kostenlos" und "umsonst".

FOSS-Diskussionskultur

Argument verstehen geht vor Argument teilen

"Entweder-Oder-Lösungen" gewinnen in der Öffentlichkeit nicht (mehr)

die Frage wer Ownership generiert sollte vor der Überzeugung für die Grundidee zurücktreten

Synergieeffekte offensiv angehen

FOSS-Tellerrand

Das Gesetz ist das Betriebssystem unserer Demokratie. Wäre es richtig dafür bezahlen zu müssen, um es sehen zu dürfen?

Luthers digitale Mündigkeit: Wozu soll die Bibel auf deutsch sein, wenn ich sie - trotz Bildung - ohnehin nicht lesen kann?

Wenn wir Freie Software betrachten, sprechen wir über Lizenzmodelle - nicht über konkrete Softwareprodukte selbst. Dies ist änlich der Diskussion über FairTrade-Kaffee. Viele Menschen sagen, dass Ihnen FairTrade-Kaffee nicht schmecke. Dabei meinen sie eigentlich, dass ihnen eine bestimmte Sorte Kaffee nicht schmeckt - der eben zufällig auch FairTrade ist. Es scheint mir eine Frage der Anpreisung des Kaffees zu sein. Wenn ich gefragt werde, ob ich FairTrade-Kaffee möchte, steht das Merkmal "FairTrade" stark im Vordergrund. Wenn ich aber gefragt werde, ob ich Kaffee möchte und mir dabei oder später bewusst wird, dass es FairTrade-Kaffee ist, steht der FairTrade-Aspekt nicht entscheidend im Vordergrund. Es ist für mich also eine Frage, was ich bei meinem Gegenüber stärker assoziieren lassen möchte: den Kaffee oder eines seiner Merkmale.

Freies Wissen

Patente machen neuere HIV/Aids-Medikamente unerschwinglich - Ärzte ohne Grenzen stellt Studie zur Preisentwicklung vor (abgerufen am 29.05.2015)

Gemeingüter

Geschäftsmodelle

Freemium

Interkommunale Kooperation

Proprietäre Software blockiert immaterielle Gemeinschaft

Gemeingutbewirtschaftung aus kommunalem Bedarf

ÖÖP: Öffentlich-Öffentlich-Partnerschaft

Gesetze über kommunale Gemeinschaftsarbeit?

vollkommene IT-Eigenleistung ist angesichts der Komplexität der Produkte unmöglich, sowohl im Software- als auch im Hardwarebereich

Interoperabilität

Offene Standards

Offene Standards stehen dem proprietären Schnittstellenpuzzle entgegen (Schnittstellengewähr)

Wie geht man mit Entwicklungspartnerschaften z.B. zwischen Microsoft und SAP um, die ihre Schnittstellen zum Marktvorteil proprietär halten?

Open Data

Freie Daten entstehen auch durch Freie Software.

Kosten

FOSS kann mit transparenten Kostenstrukturen angesehen werden, die gezielte Investitionen ermöglichen, da z.B. Entwicklungskosten nicht in Lizenzgebühren verkalkuliert werden.

Lobbyleitfaden der Wikimedia

Markt

Der öffentliche Dienst wird keine Marktmacht entfalten können, wenn er eigentumsähnliche Rechte an der Software nicht beansprucht.

Wem nicht erlaubt ist zu wissen, kann nur eingeschränkt mit Marktmacht aufgrund der eigenen Nachfragegröße agieren.

Metaphern

closed source = geschlossene Gärten

Migration

Fragen an eine FOSS-Migration

Welches Unterscheidungspotenzial haben proprietäre und FOSS-Organisationsstrukturen?

Wie erreichen wir Zufriedenheit mit dem Arbeitsmittel?

Welche Aufbau- und Ablaufstrukturen sind Voraussetzung für den Einsatz von FOSS? Wie zentralisiert/dezentralisiert soll eine FOSS-Struktur sein? Welche Hierarchien sind sinnvoll? Welche Synergie kann/soll es zwischen den Fachbereichen geben?

1. kritische Migrationsfaktoren

2. Migrationsstrategien

Softwareregister aufbauen

Zum Aufzeigen des Potenzials von Freier Software, könnte zunächst ein Bereich belegt werden, der nicht bereits durch ein anderes Programm belegt ist z.B. ein Programm zur Erstellung eines Offenen Haushalts (Vorteilsüberlegungen für eine Migration anstatt einer problematisierenden Herangehensweise)

Migrationsmodell: Entstehung der gegenwärtigen IT-Architektur nachzeichnen

3. Migrationshürden

Wenn man Probleme löst, geht es immer um Arbeitsplätze.

Welche Unterstützungsumgebung erfährt die Idee? (organisatorische Kreativität)

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als kritischer Migrationsfaktor [basisdemokratischen Verwaltungscharakter beachten]

langfristige proprietäre Verträge

Korruption in den derzeit bestehenden proprietären Verträgen?

4. Migrationsscheitern

Das Migrationsversagen des Auswärtigen Amtes lag u.a. an einem viel zu kleinem Entwicklungsteam.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

blended learning

Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kann ergänzend zu Schulungen die Arbeitsdistribution inkl. verschiedenen Paketen für den privaten Gebrauch zur Verfügung gestellt werden.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als kritischer Migrationsfaktor

Aus Sicht der Anwenderinnen und Anwender verläuft eine Migration positiv, wenn sie die Migration als zeitsparend ("Knuddenfaktor") erleben. Es muss also eine Verbesserung der Arbeitsabläufe erfolgen; die Migration muss höhere Standards setzen.

[...] Rüdiger Czieschla, der IT-Leiter der Stadt Freiburg, beschreibt in einem Beitrag zum Buch "Open Source im öffentlichen Sektor" ausführlich die Gründe für dieses Scheitern. Man habe sich zu sehr auf die technische Umsetzung der Migration konzentriert und den Schulungsaufwand zunächst unterschätzt. Die unterschätzten Probleme hätten wiederum zu Verärgerung bei den Mitarbeitern und Produktivitätseinbußen geführt. "Technische Schwierigkeiten und Kompatibilitätsprobleme mit Fachanwendungen waren Wasser auf den Mühlen von Skeptikern und Verweigerern", stellt Czieschla enttäuscht fest. Zudem kritisiert er das 2behördliche Beharrungsvermögen", also den Unwillen im Mitarbeiterstab, sich auf Neues einzustellen sowie eine 2kritikfixierte Haltung" in der Führungsebene.

Auch der Freiburger Stadtrat Timothy Simms konstatierte einen mangelnden Rückhalt seitens strategischer Akteure. Open Office sei zu einem Sündenbock für alles geworden, was zwischen Verwaltung und IT falsch lief. Für Simms ist nicht die Open Source Software gescheitert, sondern der Weg der Einführung, den Freiburg gewählt hat. [...] (http://politik-digital.de/open-source-software-in-stadtverwaltungen-zum-scheitern-verdammt [abgerufen am 13.02.2015])

Schulungen

kontinuirliche Schulungen, insbesondere bei Fachverfahren, da es solche Programme nicht im privaten Einsatz gibt

Schulungstool

Modernisierungskonflikt

"Der Begriff Moderne in der Geschichte Europas, Amerikas und Australiens bezeichnet einen Umbruch in allen Lebensbereichen gegenüber der Tradition. In der Querelle des Anciens et des Modernes (1687) war „Moderne“ noch ein Gegenbegriff zu "Antike". Erst im 19. Jahrhundert wurde es üblich, mit dem Wort Moderne die Gegenwart von der Vergangenheit allgemein abzugrenzen." (https://de.wikipedia.org/wiki/Moderne [abgerufen am 07.06.2015])

ein Modernisierungskonflikt ist ein Übergang, keine Wertung und hat einen ungewissen Ausgang

Polizeiarbeit

vorausschauendes Eingreifen (Technology Review, "Kamera mit Blick fürs Böse", Juni 2015, S. 76)

vorhersagende Polizeiarbeit (Technology Review, "Kamera mit Blick fürs Böse", Juni 2015, S. 76)

Automatische Erkennung von abnormen Verhaltensweisen und Bedrohungen in überfüllten Räumen (Technology Review, "Kamera mit Blick fürs Böse", Juni 2015, S. 76)

intelligente Mustererkennungsverfahren, die dort hochgefährlich sind, wo direkt aus der automatisierten Erkennung ein elektronischer Schluss gezogen wird (Technology Review, "Kamera mit Blick fürs Böse", Juni 2015, S. 76)

Selbst geschultes Personal kann höchstens sechzehn Monitore parallel überwachen [.]" (...) "Nach etwa vierzig Minuten setzt ein Zustand ein, den wir Videoblindheit nennen: Gefährliche Situationen werden nicht mehr rechtzeitig oder gar nicht mehr erkannt." (Technology Review, "Kamera mit Blick fürs Böse", Juni 2015, S. 77)

Spielhandlung und reale Gewalt laufen allerdings nicht immer exakt nach demselben Muster ab. Deshalb bekommt die Software keine fertige Verhaltensrezeptur eingetrichtert. Sie soll ihr Urteil stattdessen in mehreren Stufen bilden. (Technology Review, "Kamera mit Blick fürs Böse", Juni 2015, S. 77)

proprietäre Software

Wo bleiben die Handlungsspielräume?

standardisierte (verordnete) Arbeitsabläufe

gestaltungsfreies Arbeiten (Störfaktor Fremdbestimmung)

Rechtliches

Der Quelltext einer Software ist auch ihr Funktionsnachweis.

DRM

Wie sind wir auf DRM vorbereitet?

Risikoanalyse der IT-Abhängigkeit: Ist das Risiko der fremdbestimmten Software tolerabel?

Risikoanalye des Vendor-Lock-Ins

Lizenzen

Lizenzkosten sind auch eine Entwicklungsabgabe

Lizenzgebühren werden für Wissenserhalt in der eigenen Organisation schwieriger zu hinterfragen

Lizenzmanagement

Liste der Lizenzen der Open Source Initiative

Saatware

Open-Source-Saatware (Reproducible Builds)

Open-Source-Samen: Saatgut ist fast wie Software (Meldung bei Golem [abgerufen am 03.07.2015])

Sicherheit

Programmsicherheitsvorteil

Smarter Cities

Lebensbereiche sensorisch ausgestattet

Städte werden nach technologischen Gesichtspunkten geordnet

Jede Nutzung wird registriert, auf der [Schlüssel-]Karte selbst zur Eigenkontrolle und als Teil von Big Data im städtischen Datenzentrum. (Technology Review, "Die digitale Aufrüstung droht an den Bedürfnissen der Bürger vorbeizugehen", Juni 2015, S. 67)

Was als Sicherheitsmaßnahme gut gemeint ist, kann sich schnell zur Einschränkung von Freiheit entwickeln. (Technology Review, "Die digitale Aufrüstung droht an den Bedürfnissen der Bürger vorbeizugehen", Juni 2015, S. 68)

Geplant wird das technologisch Mögliche - aber nicht unbedingt das sozial Sinnvolle. (Technology Review, "Die digitale Aufrüstung droht an den Bedürfnissen der Bürger vorbeizugehen", Juni 2015, S. 68)

Für ihn [Jan Gehl] sind Städte Lebensräume, die nicht nur auf effiziente Organisation ausgerichtet sein dürfen. Unordnung, Reibungen und Gegensätze seien das Salz der Städte. (Technology Review, "Die digitale Aufrüstung droht an den Bedürfnissen der Bürger vorbeizugehen", Juni 2015, S. 68)

"Smart City ist kein Leitbild eigener Art, das neben oder gar über dem Leitbild der 'Integrierten Stadtentwicklung' steht, die 2007 in der Leipzig Charta von den europäischen Bauministern definiert wurde", sagt Hilmar von Lojewski, Leiter des Dezernats Stadtentwicklung, Bauen, Wohnen und Verkehr beim Deutschen Städtetag. Laut der Charta sind technische Infrastrukturen nur ein kleiner Teil dessen, was die Qualität einer Stadt mit ihren öffentlichen Räumen, urbanen Kulturlandschaften und ihrer Architektur ausmacht. "Was uns die Industrie anbietet, ist in der Regel nicht unbedingt maßgeschneidert", moniert von Lojewski. "Es geht dabei eben nicht um einen ganzheitlichen Umbau der Stadt, sondern immer nur um Teilbereiche." (Technology Review, "Die digitale Aufrüstung droht an den Bedürfnissen der Bürger vorbeizugehen", Juni 2015, S. 70)

digitales Korsett für den urbanen Raum (Technology Review, "Die digitale Aufrüstung droht an den Bedürfnissen der Bürger vorbeizugehen", Juni 2015, S. 70)

"Eine intelligente Stadt zu normieren heißt, alles über einen Kamm zu scheren, ohne demokratischen Meinungsbildungsprozess, ohne Bürgerbeteiligung, ohne qualitative Aspekte kritisiert [Hilmar] von Lojewski [Leiter des Dezernats Stadtentwicklung, Bauen, Wohnen und Verkehr beim Deutschen Städtetag]. Diese ISO-Norm tendiert dazu, ein komplettes Eigenleben zu führen, bar jeder demokratischen Kontrolle." Sie sei zum einen industriegetrieben. Hinzu komme, dass asiatische Bewerber dabei seien, dass ISO-Gremium zu dominieren. Wieder könnte passieren, was schon in der ersten Hälfte des Jahrhunderts geschah: dass Städte für Technologien geplant werden, nicht für Menschen. Was früher die Autos waren, wäre heute das Internet der Dinge. (Technology Review, "Die digitale Aufrüstung droht an den Bedürfnissen der Bürger vorbeizugehen", Juni 2015, S. 70)

Wenn (...) [Mobilitäts-Apps] die richtigen Informationen bieten, könnten Sie die Bewohner dazu animieren, auf das Auto zu verzichten und so die Großstadt ein wenig sauberer zu machen. Als Vorbild gilt vielen Hamburg. Dort bündelt eine Verkehrs-App sämtliche Transportmöglichkeiten in einer Komplettübersicht. Egal ob Bus, U-, S-Bahn, Fähre. öffentliches Fahrrad, Kurz- oder Langzeitmietwagen oder Taxi: Der Dienst kombiniert all diese Verkehrsmittel und sortiert sie nach Preis, Schnelligkeit oder Bequemlichkeit. Der Hamburger Verkehrsverbund stellt seine Fahrpläne zur Verfügung, ein Dienst namens Switshh ergänzt die Angaben mit Fahrrad- und Mietwagenstandorten und den per GPS georteten Standplätzen von Car2go-Autos und Taxis. Letztere sind gleich über die App buchbar. Nach Angaben von Google Play wurde sie bereits mehr als 500 000 Mal heruntergeladen. Dieses Beispiel für intelligente Vernetzung zeigt im Kleinen, wie Smart-City-Konzepte im Großen funktionieren könnten: alltagsnah, nutzerfreundlich und ohne Ängste vor Totalüberwachung. Ein zentrales Daten- und Überwachungszentrum ist für Anwendungen wie die Hamburger Verkehrs-App nicht nötig. (Technology Review, "Die digitale Aufrüstung droht an den Bedürfnissen der Bürger vorbeizugehen", Juni 2015, S. 71)

bürgerzentrierten Blick auf intelligente Städte (Technology Review, "Technologie-Riesen sehen Städte als Teil ihrer Zukunft", Juni 2015, S. 72)

Neuprogrammierung von Mobilität (Technology Review, "Technologie-Riesen sehen Städte als Teil ihrer Zukunft", Juni 2015, S. 72)

digitale Masterpläne (Technology Review, "Technologie-Riesen sehen Städte als Teil ihrer Zukunft", Juni 2015, S. 72)

Wir dürfen uns nicht nur mit Flächennutzung, Transport und Nachhaltigkeit auseinandersetzen, sondern müssen das auf Dauer auch mit digitaler Technologie tun.< (Technology Review, "Technologie-Riesen sehen Städte als Teil ihrer Zukunft", Juni 2015, S. 72)

Es geht (...) nicht nur um eine bürgerliche Tech-Bewegung, sondern ebenso darum, dass die Basis Mechanismen für Bürgerengagement schafft, für die Beteiligung von Bürgern an Betrieb und Steuerung von Städten. (Technology Review, "Technologie-Riesen sehen Städte als Teil ihrer Zukunft", Juni 2015, S. 72)

Technikfolgeabschätzung

Technologie wirkt in Verwaltung hinein. Im IT-Bereich in einem Ausmaß, dass demokratische Prinzipien berührt werden. Softwareeinsatz braucht daher eine Technikfolgenabschätzung.

Die Entscheidung über die Auswirkungen von Technikeinsatz gehören nicht in die Verwaltung, sondern in die Politik.

"Die Frage ist, inwieweit auf die Automatisierung der Muskelkraft eine Automatisierung des Denkens folgt." (Frank Bsirske, Vorsitzender ver.di, 2014)

bestimmte Funktionen bleiben unter FOSS abschaltbar bzw. bestimmte Funktionen können heute mit proprietärer Software nicht mehr abgeschaltet werden

Überlagerung durch weitere "Open-Projekte"

nicht Aktivisten für alles sein was "open" ist

kein "Wollmux" sein ;-)

Verschlüsselung

[...] Bislang scheitern die [Geheim]Dienste offenbar noch immer daran, bestimmte Formen verschlüsselter Kommunikation zu attackieren, weil zwar viele, aber noch nicht alle Produkte eine technische Hintertür eingebaut haben. Der US-Nachrichtendienst NSA rühmt sich damit, dass er jede Technologie beherrschen und durchdringen könne, die aus einem US-Unternehmen stamme. Doch noch immer gibt es einen letzten Freiraum, den die Regierungen noch nicht erobert haben. Diese einzige vertrauenswürdige Technologie, die uns noch übrig geblieben ist, ist offene Software.

Das sind Programme, die von einem Kollektiv programmiert werden und deren Code von jedem überprüfbar ist, sodass es keine Hintertüren gibt. Das ist auch der Grund, weshalb ausgerechnet diese Software ganz besonders im Blick der Sicherheitsbehörden steht. Denn die Behörden können mit einem öffentlichen System keine Absprachen treffen, und sie können in etwas völlig Öffentliches nicht unbemerkt etwas einbauen. Diese Räume kann der Staat noch nicht durchdringen. Der Schlüssel für das letzte Geheimnis – noch liegt er nicht beim Staat.

Wer diesen letzten Schlüssel hat, dem gehört auch die letzte Kontrolle. Die Frage nach einem gesetzlichen Angriff auf Verschlüsselungstechniken ist deshalb grundsätzlich: Soll der Staat die letzte Kontrolle über seine Bürger haben? Oder muss es nicht der Bürger sein, der Schutz vor seinem Staat genießt? Dann müsste es in einem freiheitlichen Europa gerade umgekehrt das Anliegen einer liberalen Sicherheitspolitik sein, die Entwicklung dieser Räume zu fördern: mit finanziellen Impulsen, staatlichen Förderprogrammen, gesetzlichen Schutzräumen. [...] (Artikel bei Netzpolitik [abgerufen am 13.02.2015])

Verwaltung

öffentliche IT ist von unten nach oben entgegen der TOP-Bottom-Verwaltungsstruktur gewachsen und damit in einer Richtung, die Verwaltung eigentlich nicht kann - dafür funktioniert der Status quo überraschend gut

Die Verwaltung darf sich nicht weiter zu einem Unternehmen, wie jedes andere Unternehmen entwickeln.

Die eingesetzten Programme müssen Programme sein, die verändert werden können, um sie den Bedürfnissen der Verwaltung anzupassen, ohne Rücksicht auf die Belange der Lieferanten.

Verfahren dürfen nicht ausschließlich über Staatsebenen heruntergereicht werden.

Immaterielle Güter wie Software, werden derzeit wegen der proprietären Lizenzen wie materielle bewirtschaftet.

Beharrungskultur der Verwaltung

Verwaltungen sind mitunter von mutigen Individuen, aber einer ängstlichen Arbeitskultur gekennzeichnet.

Rechenschaftskultur

Wirtschaftsprüfung

Softwareverfahren müssen für Wirtschaftsprüfer nachvollziehbar sein

Wissensmanagement und lernende Organisation

open innovation

Charles Leadbeater - The era of open innovation (aus Juli 2005) TED Talk
Transskript
Charles Leadbeater - Open models of innovation Präsentation

Clay Shirky - Institutions vs. collaboration (aus Juli 2005) TED Talk
Transskript

Yochai Benkler - The new open-source economics (aus Juli 2005) TED Talk
Transskript

Stanley McChrystal - The military case for sharing knowledge (aus März 2014) TED Talk
Transskript

Gunter Dueck beim BarCamp Arbeiten 4.0 (veröffentlicht am 05.06.2015) YouTube

community-based-knowledge-management

Wissensmanagement-Werkzeuge: Blog, Dokumentenmanagement, Ticketsystem, Wiki

OpenInnovation ist ein Einzelkundengeschäft

cross-innovation

Michael Kastner über Dynaxität (veröffentlicht am 24.07.2009) YouTube


Dieser Text findet sich wortgleich im Blog. Änderungen müssen parallel geschehen.

Die Vorteile Freier Software

In ihrem Kern unterscheiden sich proprietäre und Freie Software in der Regelung des Eigentums. Proprietäre Software ist im Eigentum der Hersteller
und wird dem Kunden mit stark eingeschränkten Rechten zur Verfügung gestellt. Freie Software ist tatsächlich frei, d.h. ihr Eigentum ist auf niemanden eingeschränkt, womit sie Gemeingut ist und allen gehört.

Daraus ergeben sich grundlegende strukturelle Unterschiede in den Nutzungsmöglichkeiten. Nutzerinnen und Nutzer können Freie und Quelloffene Software kostenlos verwenden, Support-Partner frei wählen, den Quellcode jederzeit prüfen (lassen), direkt oder indirekt an der Weiterentwicklung mitwirken oder im Bedarfsfall eine eigene Variante entwickeln (lassen).

Das verleiht Freier Software eine Vielzahl positiver Eigenschaften. Bei genauer Betrachtung zeigt sich, dass diese oft Voraussetzung dafür sind, dass die sie verwendenden Organisationen diese Charakteristiken ebenfalls entwickeln können:

Auch für andere Facetten der Softwarenutzung ist Freie Software eine wichtige Voraussetzung:

Diese Vorteile haben uns von der Notwendigkeit der verstärkten Berücksichtigung Freier Software in öffentlichen Einrichtungen überzeugt und wir kommen zu dem Schluss:

Transparenz braucht Freie Software

Im Allgemeinen wird die Transparenz einer Organisation durch die Transparenz der angewandten Entscheidungsprozesse bestimmt. Öffentliche Einrichtungen haben dabei mit Gesetzen und Verordnungen eine für jedermann einsehbare und gemeinfreie Grundlage.

Es ist aber alltäglich geworden, dass auch öffentliche Einrichtungen Entscheidungen auf Basis elektronisch verarbeiteter Daten treffen. Immer häufiger verlassen sie sich dabei auch auf (teil-)automatische Auswertungen dieser Daten oder übergeben sogar ganze (Teil-)Entscheidungen an dafür angefertigte Software. Dieser Trend wird sich in Zukunft weiter verstärken.

Die Transparenz der Entscheidungsprozesse einer Organisation wird also in zunehmendem Maße von der Transparenz der verwendeten Software bestimmt. Proprietäre Software, deren Quellcode im Regelfall nicht zugänglich ist, ist an dieser Stelle gänzlich undurchsichtig. Eine transparente Organisation muss also Freie Software verwenden.

Vertrauen braucht Freie Software

Bürgerinnen und Bürger sind auf ihre öffentliche Einrichtungen angewiesen; hauptsächlich darauf, dass sie ihre Aufgaben richtig erfüllen, aber z.B. auch darauf dass sie möglichst sicher sind, persönliche Daten schützen und kritische Informationen verfügbar halten. Je mehr Software zum Einsatz kommt, desto mehr bestimmt deren Korrektheit, Sicherheit, Rücksichtnahme auf Datenschutz und Kompatibilität diese Merkmale einer Organisation.

Um einer öffentlichen Einrichtung in diesen Bereichen zu vertrauen, muss man also der eingesetzten Software vertrauen. Proprietäre Software unterbindet dies aber in weiten Teilen. Ihre Funktionsweise ist üblicherweise nicht einsehbar; der Anbieter verfolgt nicht die gleichen Interessen wie die Nutzerinnen und Nutzer und unterliegt unter Umständen sogar gesetzlichen Vorschriften anderer Nationalstaaten, die diesen Eigenschaften direkt widersprechen.

Nur Freie Software ermöglicht allen, sie zu kontrollieren oder zumindest beliebige Dritte mit der Kontrolle zu beauftragen. Nur so kann der oder die Einzelne darauf vertrauen, dass die Software korrekt und im Sinne der sie einsetzenden Organisation funktioniert.

Wettbewerb braucht Freie Software

Der umfassende Einsatz von Software bewirkt häufig einen Lock-In-Effekt. Bei proprietärer Software erstreckt sich dieser nicht nur auf einzelne Produkte, sondern auch auf den jeweiligen Anbieter. Im Extremfall reduziert dies den Wettbewerb auf die Auswahl eines Lizenzhändlers.

Der Einsatz proprietärer Software fördert also Monopolbildung – mit allen negativen Folgen für den Kunden. Das gilt nicht nur für “Software von der Stange” (wie das Betriebssystem oder die Textverarbeitung), sondern auch für im Auftrag angefertigte Fachanwendungen.

Beim Einsatz Freier Software kann der Kunde bei jedem Einkauf, bei jedem Arbeitspaket neu entscheiden, wen er beauftragt. Er hat immer wieder die Möglichkeit, den kompetentesten, günstigsten oder anderweitig am besten geeigneten Anbieter zu wählen.

Synergie braucht Freie Software

Ähnliche Organisationen haben ähnliche Anforderungen an die verwendete Software, weswegen eine Zusammenarbeit vorteilhaft ist. Da proprietäre Software Weiterentwicklungen durch den Kunden verbietet, beschränkt sie Kollaboration auf Erfahrungsaustausch. Dieser ist nicht unwichtig, aber eben nur ein Teil der Möglichkeiten.

Mit Freier Software kann Zusammenarbeit ein ganz neues Ausmaß annehmen. Einrichtungen können sich zusammenschließen und gemeinsam benötigte Weiterentwicklungen vornehmen. Diese Kooperationen können sich je nach Produkt, Interessenlage und Möglichkeiten zusammenfinden.

Ebenfalls sehr interessant ist die “ungeplante Zusammenarbeit”. So können Einrichtungen, die nicht an der ursprünglichen Entwicklung einer Software beteiligt waren, diese dennoch nutzen. Sollten sie Verbesserungen benötigen und umsetzen lassen, kommen auch diese allen anderen zugute. Dadurch entsteht ein synergetischer Effekt, in dem alle Nutzerinnen und Nutzer einer Software wechselseitig von der bedarfsgetriebenen Weiterentwicklung der anderen profitieren.

Solche Kooperationen sind bei proprietärer Software bestenfalls unüblich und nur möglich, wenn der Hersteller der Software es zulässt.

Selbstbestimmung braucht Freie Software

Die Anforderungen an die IT-Infrastruktur großer Organisationen sind sehr umfangreich und sie zu erfüllen ist eine dementsprechend anspruchsvolle Aufgabe.

Proprietäre Software erschwert diese mit ihrer fehlenden Flexibilität unnötig. Die Auswahl von Funktionen/Features, die Gestaltung von Erweiterungsmöglichkeiten, die Lizenzgebühren und -bedingungen, das Auslaufen des Supports – diese und viele weitere Entscheidungen trifft der Hersteller gemäß seiner eigenen Interessen. Diese fortlaufend beachten zu müssen, behindert die Ausgestaltung einer eigenen technischen Infrastruktur.

Mit Freier Software wäre es zum Beispiel möglich, die Entwicklung in einem meist vorhandenen Community-Prozess zu beeinflussen, eigene Weiterentwicklungen zu tätigen oder zu beauftragen, diese nach Belieben auszuprobieren und zu verbreiten oder den Anbieter von Support-Dienstleistungen frei zu wählen. Erst diese Unabhängigkeit von den Partikularinteressen Dritter erlaubt eine selbstbestimmte IT-Infrastruktur.


FOSS Theme

In diesem Artikel sammeln wir alles um einen Open Source Theme zu komponieren. Dabei ist uns wichtiger, Wissen schnell zu sammeln als es für leichteres Verständnis aufzubereiten. Es ist also weniger mit einem strukturierten Text als einer losen Sammlung von Ideen und Beschreibungen zu rechnen. Die Überschriften sind alphabetisch sortiert.

Erklärungsvideos

Musikvideos

Musikvideos - Suchbegriffe

Sound

Flying Lotus - Comet Course

flying lotus - table tennis

Jazz Addixx - Oxygen

Storytelling Videos

Musikproduktion

Texte

Textschnipsel


Das Kapitel Disclaimer ist wortgleich im Blog veröffentlicht. Änderungen müssen parallel geschehen.

Haftungsausschluss

Trotz größtmöglicher Sorgfalt können Rechtsverstöße nicht ausgeschlossen werden. Hier wird beschrieben wofür wir haften und wofür nicht und was der rechtliche Hintergrund dafür ist.

Disclaimer

Unsere Präsenz unter do-foss.de (das schließt den Blog und die Redmine-Instanz ein) wird mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Zum Zeitpunkt der Erstellung von Inhalten durch den Anbieter werden Urheberrechte recherchiert und berücksichtigt sowie der Inhalt von verlinkten Seiten Dritter auf Rechtmäßigkeit geprüft.

Dennoch kann es geschehen, dass ...

Die fortdauernde Prüfung all dieser Umstände ist nicht praktikabel. Im Fall von externen Links und fremden Inhalten im Blog und im Redmine übernehmen wir deswegen keine Haftung. Bei Kenntnisnahme werden problematische Inhalte nach einer sorgfältigen Prüfung umgehend entfernt.

Deswegen bitten wir um umgehende Kontaktaufnahme, falls ein solcher Fall auftritt - am besten per Mail an .

Hintergrund

Die wie immer sehr unterhaltsame und informative Folge des Podcast 'Rechtsbelehrung' zu dem Thema legt die Vermutung nahe, dass ein Haftungsausschluss juristisch nicht nötig ist. Auch Spiegel Online stellt das so dar und die im Netz existierenden Generatoren für Disclaimer erzeugen ebenfalls keine Dringlichkeit. Genauer: Ein Disclaimer scheint höchstens minimale Auswirkungen auf einen eventuellen Rechtsstreit zu haben - in manchen Fällen ist dieser Einfluss sogar negativ für den Seitenbetreiber.

Dennoch haben wir uns aus Gründen der Transparenz gegenüber den Besuchern unserer Seite dazu entschieden, einen kurzen zu verfassen. Letztlich gibt er nur stark verkürzt und in unseren ungeschulten Worten die Rechtslage wieder. Aber er ist auch ein guter Ort, um noch einmal explizit um Kontaktaufnahme zu bitten, falls sich trotz Sorgfalt Rechtsverstöße auf die Seite schleichen.

Disclaimer (für den Disclaimer)

Es handelt sich hierbei um ein juristisches Thema, aber keiner der Autoren hat auf diesem Gebiet irgendeine Ausbildung oder auch nur über eine oberflächliche Internetrecherche hinausgehende Kenntnisse. Deswegen handelt es sich bei allen Artikeln mit juristischen Inhalten (wie dem vorliegenden) um keine Rechtsberatung! Das trauen sich schon wesentlich kompetentere Personen nicht.


Das Impressum ist wortgleich im Blog veröffentlicht. Änderungen müssen parallel geschehen.

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Till Schäfer
Alter Mühlenweg 33
44139 Dortmund
0151 - 11 51 98 34

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und Repräsentant von Do-FOSS:

Till Schäfer
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> *Verantwortlich im Sinne des Presserechts und Repräsentant von Do-FOSS:*
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Till Schäfer<br>
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<strong>Verantwortlich im Sinne des Presserechts</strong>:
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Till Schäfer<br>
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44139 Dortmund
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Hintergrund

Jede nicht rein private Internetpräsenz benötigt ein Impressum. Dabei wird privat sehr eng ausgelegt, so dass man beinahe davon sprechen kann, dass jede Internetpräsenz ein Impressum benötigt. Ein Blog, der versucht, sich meinungsbildend in die Öffentlichkeit einzumischen, auf jeden Fall.

Recherche

Es lohnt sich, dazu etwas zu recherchieren und u.a. folgende Quellen zu Rate zu ziehen:

Umsetzung

Prinzipiell sollte man natürlich Datenschutzbedenken haben, seinen Namen, Adresse und Telefonnummer zusammenhängend ins Netz zu posaunen. Es gibt tatsächlich auch Pseudonymisierungsdienste, aber die Befürchtung die Glaubwürdigkeit beim wichtigen Thema Open-Source-Software auf solchen Nebenkriegsschauplätzen zu verlieren, erscheint zu groß. Also Augen zu und durch.

Da wir davon ausgehen, das bei unseren Inhalten von "journalistisch-redaktionell gestalteten Angeboten" (siehe § 55 Absatz 2 Rundfunkstaatsvertrag - hab keinen Link gefunden ^^) die Rede sein kann, geben wir außerdem einen Verantwortlich im Sinne des Presserechts an.

Disclaimer

Es handelt sich hierbei um ein juristisches Thema, aber keiner der Autoren hat auf diesem Gebiet irgendeine Ausbildung oder auch nur über eine oberflächliche Internetrecherche hinausgehende Kenntnisse. Deswegen handelt es sich bei allen Artikeln mit juristischen Inhalten (wie dem vorliegenden) um keine Rechtsberatung! Das trauen sich schon wesentlich kompetentere Personen nicht.


Impressum in sozialen Netzwerken

Auch bei Auftritten in sozialen Netzwerken wird ein Impressum benötigt. Dabei ist es ausreichend, wenn auf das Impressum der eigenen Seite verwiesen wird

Twitter

Bei Twitter ist die Länge des Profiltexts stark beschränkt, weswegen hier nur auf das Impressum im Blog verlinkt wird. Die Beschreibung von Do-FOSS trennen wir dabei mit möglichst vielen Punkten, vom Impressum.

Also:

............... Impressum: http://blog.do-foss.de/rechtliches/impressum/

Disclaimer

Es handelt sich hierbei um ein juristisches Thema, aber keiner der Autoren hat auf diesem Gebiet irgendeine Ausbildung oder auch nur über eine oberflächliche Internetrecherche hinausgehende Kenntnisse. Deswegen handelt es sich bei allen Artikeln mit juristischen Inhalten (wie dem vorliegenden) um keine Rechtsberatung! Das trauen sich schon wesentlich kompetentere Personen nicht.


Infrastruktur

Hier wird die technische Infrastruktur von Do-FOSS dokumentiert. Dies dient hauptsächlich der leichteren Wartbarkeit, kann aber auch Vorlage für andere Initiativen sein.

Übersicht

Till besitzt zwar einen Server, aber wir haben uns entschlossen, dort nur in Ausnahmefällen Dienste zu hosten. Aus Gründen der Verfügbarkeit und Erreichbarkeit sowie des reduzierten Administrationsaufwands verwenden wir statt dessen in den meisten Fällen professionelle Hoster. Das hat den zusätzlichen Vorteil, dass Nutzer, die hier mit Tools in Kontakt kommen, oder andere Initiativen, die auf unseren Erfahrungen aufbauen möchten, problemlos den gleichen Weg wählen können.

Details


Kommunikation

Hier werden verschiedene Aspekte der Kommunikation dokumentiert.

Außerdem in diesem Kontext relevante Artikel:


Kommunikationsrichtlinie

Do-FOSS lebt von Zusammenarbeit und Zusammenarbeit lebt von Kommunikation. Hier wird beschrieben, wie wir intern und extern kommunizieren wollen. Es handelt sich dabei explizit um eine Richtlinie und kein Re­g­elwerk - es werden zwar ziemlich viele Details angesprochen, aber stets der Versuch unternommen, den dahinter liegenden Gedanken zu beschreiben. Das soll es einfacher machen, im Einzelfall gezielt von der Richtlinie abzuweichen und trotzdem ihren Grundgedanken zu berücksichtigen.
Bei interner Kommunikation ist es allerdings durchaus möglich, dass Nachrichten, die stark und anscheinend grundlos von diesen Richtlinien abweichen, mit einem Verweis auf sie zurückgewiesen werden.

Während hier nur beschrieben wird, wie wir kommunizieren wollen, wird an anderer Stelle dargestellt, wie der Kommunikation am einfachsten zu folgen ist.

Selbstverständlich sollte jede schriftliche Äußerung gewissen sprachlichen Mindeststandards genügen:

Das ist unabhängig vom Medium! Denkt daran, dass auch die Redmine-Inhalte öffentlich sind.

Benutzernamen

Wir sind uns des Spannungsfeldes zwischen der Wichtigkeit von Anonymität und der Verlässlichkeit von Klarnamen bewusst. Deswegen müssen nur Mitglieder des Koordinationskreises, also solche, die Do-FOSS offiziell nach außen vertreten, ihren bürgerlichen Namen verwenden. Alle anderen Kommentatoren, Teilnehmer und Mitwirkende können Pseudonyme wählen ohne zu befürchten deswegen in irgendeiner Form benachteiligt zu werden (selbstverständlich nur solange die Pseudonyme selber freiheitlich demokratischen Grundwerten genügen und weder beleidigend noch rechtlich problematisch sind).

Medien

Zur Kommunikation stehen verschiedene Medien zur Verfügung:

Für diese werden in den jeweils verlinkten Artikeln detaillierte Richtlinien angegeben.

Auswahl des Mediums

Die Auswahl des richtigen Mediums ist besonders relevant. Gerade bei der internen Kommunikation kann so sichergestellt werden, dass alle Informationen möglichst gut verfügbar sind.

Extern

Soziale Netzwerke

Soziale Netzwerke wie Twitter oder der News Aggregator Reddit haben sich als gute Möglichkeit erwiesen, Links zu unseren und anderen FOSS-relevanten Artikeln zu verbreiten und mit Interessierten in Kontakt zu treten.

Deswegen wird ein Link zu jedem unserer Artikel dort gepostet. Je nach Netzwerk können und sollen auch andere Links verbreitet werden.

Blog-Newsletter

Ein Blog-Newsletter wird zu jedem im Blog veröffentlichen Artikel verfasst. Dieser muss manuell verfasst und verschickt werden.

E-Mail

Bei externen Gesprächspartnern werden persönliche E-Mails das wichtigste Medium sein.

Wer möchte, kann sich auch hier an Don't Repeat Yourself halten: In diesem Redmine oder dem Blog bereits formulierte Inhalte (z.B. zu unserem Selbstbild) können kopiert oder verlinkt werden. Letzteres lohnt sich insbesondere bei tiefer gehenden Erklärungen, die vielleicht nicht direkt mit dem Inhalt der Mail zu tun haben. Auch optionale Anhänge müssen nicht verschickt sondern können verlinkt werden.
Die Verlinkung auf Blog oder Redmine macht unsere Inhalte bekannter und den Adressaten vielleicht neugierig genug, um regelmäßig wiederzukommen oder einen der Feeds zu abonnieren.

Teilnehmer

Je nach Situation kann es auch passend sein, Gesprächspartner als Kommentatoren in den Blog oder als Teilnehmer in Redmine einzuladen.

Intern

Die interne Kommunikation wird sich auf die zur Verfügung stehende Infrastruktur verteilen. Hierbei ist besondere Disziplin angebracht, damit die Inhalte an den richtigen Stellen landen.

Diskussionen

Alle Diskussionen sollen im Forum geführt werden.
Das schließt insbesondere E-Mail-Diskussionen aus, denn diese sind - besonders im Nachhinein - unpraktisch. Sie an ursprünglich nicht adressierte Personen zu verteilen, sie zu durchsuchen und daraus zu zitieren ist umständlicher als in einem Forum.

Gelegentlich lassen sich Themen aber am besten mündlich besprechen. Für solche Fälle steht Mumble bereit. Um das Besprochene auch in diesem Fall nicht teilnehmenden Personen zugänglich zu machen, ist es wichtig, die Ergebnisse zu dokumentieren. Dazu sollen die anderen zur Verfügung stehenden Mechanismen genutzt werden. Das Wiki ist z.B. der richtige Ort, um Protokolle abzulegen. Nicht abgeschlossene Diskussionen sollten im Forum weitergeführt und mit dem Protokoll verlinkt werden.

Aufgaben

Aufgaben und ihr konkreter Kontext sollen in Tickets festgehalten werden.
Eventuelle Rückfragen können auch dort besprochen werden, aber sobald sich abzeichnet, dass zur Umsetzung des Tickets eine breitere Diskussion geführt werden muss, soll dies im Forum stattfinden.

Verfassen

Zum gemeinsamen Verfassen von Texten (z.B. für Blog-Artikel) steht ein Etherpad zur Verfügung. Dort können beliebig viele Personen gleichzeitig ein Dokument bearbeiten. Wichtig ist, dass die erarbeiteten Inhalte nach ihrer Fertigstellung an einen öffentlich einsehbaren Ort verschoben werden (für Details, siehe hier).

Wissen

Wissen wird im Wiki festgehalten.
Dazu gehört z.B. die Dokumentation von Interaktion mit der Öffentlichkeit oder von getroffenen Entscheidungen (wie dieser Richtlinie) und ihrer Hintergründe (vergleiche Impressum). Statt also z.B. E-Mails mit länglichen Sachbeschreibungen zu verfassen und an einzelne Gesprächspartner zu schicken, sollen diese Beschreibungen im Wiki festgehalten werden. Verteilen kann man sie dann einfach per Link oder Copy-Paste.

Dokumente

Falls Dateien verschickt oder archiviert werden sollen, sind ausschließlich offene Formate zu verwenden. Nicht zur weiteren Bearbeitung gedachte Inhalte sollten typischerweise als PDF verteilt werden; solche an denen gemeinsam gearbeitet wird in einem der OpenDocument-Formate.

Zu archivierende Dokumente werden in Redmines Dokumentenmanagement abgelegt. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass diese öffentlich zugänglich ist, also müssen Urheberrechte beachtet werden!

Hinweise

Hinweise können per E-Mail an die entsprechenden Mitglieder geschickt werden.
Wichtig ist, dass es sich hierbei eben um Hinweise handelt - die meiste andere Kommunikation wird über die sonstigen Medien geführt, d.h. im Regelfall reicht ein Link auf einen Artikel, einen Forenbeitrag, ein Ticket, ...

News

Manchmal scheint ein einfacher Hinweis per Mail der Bedeutung einer Nachricht nicht angemessen. Wenn z.B. ein Meilenstein erreicht oder ein wichtiges Ticket umgesetzt wurde, kann es besser sein, dies als News zu veröffentlichen. Es ist dann meist sinnvoll, die Neuigkeit nicht allzu umfangreich zu verfassen, sondern lieber auf andere Inhalte zu verweisen. Diese News sind für die interne Teillnehmer und Mitwirkende gedacht und sollten daher nur Themen aufgreifen, welche nicht schon über den Blog veröffentlicht wurden und von öffentlichem Interesse sind.


Kommunikationsrichtlinie für E-Mails

E-Mail wird in den meisten Fällen das Hauptkommunikationsmedium mit externen Gesprächspartnern sein. Dementsprechend wichtig ist es, vernünftig aufzutreten!

Unsere Gesprächspartner sollen sich auf die Inhalte konzentrieren können und deswegen orientieren sich die folgenden Richtlinien an KISS und dem Principle of Least Astonishment - wir wollen:

Adressen

Es gibt sowohl personalisierte als auch rollenorientierte E-Mail-Adressen. Diese Trennung hat das Ziel, die Übergabe einzelner Aufgabenbereiche (z.B. Administration des Redmine) zu vereinfachen ohne dabei in die namenlose und mechanisch unpersönliche Kommunikation über Rollen innerhalb einer Organisation abzurutschen. Deswegen sollen die personalisierten Adressen im Vordergrund stehen und hauptsächlich genutzt werden.

Die Infrastruktur und Einrichtung von E-Mail-Adressen wird hier beschrieben.

Personalisiert

Jedes Mitglied des Koordinationskreises besitzt eine personalisierte Adresse nach dem Schema vorname.nachname@do-foss.de auf seinen Klarnamen. Das sollte die Standardadresse für jede Do-FOSS-bezogene Kommunikation sein!

Rollenorientiert

Für einige Rollen innerhalb der Initiative gibt es explizite Adressen, z.B.:

Das soll aber eher die Ausnahme bleiben und sich auf die Rollen beschränken, die automatisch angeschrieben werden (z.B. zur Freischaltung eines Kommentars) oder öffentlich gemacht werden müssen (z.B. in einem Impressum).
Diese Adressen sollen hauptsächlich zum Empfang verwendet werden. Nur Antworten, die so "mechanisch" und unpersönlich sind, dass sie keinerlei Rückschlüsse auf den Autor enthalten (also z.B. die Zusendung von Account-Informationen), sollen auch darunter versendet werden. Ansonsten ist die personalisierte Adresse vorzuziehen.

Wechsel zwischen Adressen

Wer mehrere Do-FOSS-Adressen besitzt, sollte darauf achten, in einem Gespräch mit einem externen Gesprächspartner möglichst selten den Absender zu wechseln. Genauer:

Threads

Um die Verwaltung von Mails in Thread- bzw. Themenansichten zu ermöglichen, müssen zwei zentrale Punkte eingehalten werden. Zum einen sollte jede Mail nur ein Thema behandeln. Zum anderen sollte die "Antworten"-Funktion nur dann genutzt werden, wenn es sich auch tatsächlich um eine Antwort handelt! Für neue Themen muss eine eigene Mail verfasst werden, die nicht aus Gründen der Bequemlichkeit per "Antworten" erstellt wird.

Verfassen

Im Sinne der Einfachheit der Form sind die meisten der folgenden Richtlinien entstanden.

Format

Um maximale Kompatibilität zu gewährleisten und nicht noch mehr festzulegen, sollen Mails bevorzugt als PLAIN Text verfasst werden. Nur wenn das wegen des Umfangs einer Mail zu mangelnder Lesbarkeit führt, kann auf HTML ausgewichen werden. Dazu sei gesagt, dass Mails solcher Länge wegen anderer Richtlinien (andere Medien, nur ein Thema pro Mail) nur selten eine Daseinsberechtigung haben.

Adressaten

Sowohl bei interner als auch bei externer Kommunikation sollen nur die direkten Ansprechpartner im "An"-Feld adressiert werden. Adressaten, welche die Mail nur zur Kenntnis nehmen sollen, werden per "CC" angeschrieben.

Falls der Adressat nicht erkennen soll, dass die Kommunikation von jemand anderem bei Do-FOSS zur Kenntnis genommen wird, soll dazu nicht einfach "BCC" verwendet werden. Zum einen kann der Do-FOSS-Empfänger leicht übersehen, dass er nur per "BCC" angeschrieben wurde und zum anderen muss er sich so selber erschließen, warum er involviert wurde. Statt dessen sollen solche Mails nach dem Versand mit einem kurzen Kommentar an die Empfänger bei Do-FOSS weitergeleitet werden.

Betreff

Falls E-Mails zur internen Kommunikation eingesetzt werden, soll die Betreffzeile mit "[Do-FOSS]" beginnen. Bei Antworten ist es in Ordnung, wenn ein "AW: " oder "Re: " voran gesetzt wird. Bei andaunerder Kommunikation mit externen Gesprächspartnern, die den Begriff Do-FOSS einordnen können, bietet sich dieser Zusatz auch dort an.

Empfangsbestätigung

Bitte belästigt den Adressaten nicht mit der Aufforderung, den Empfang der Mail zu bestätigen!

Priorität

Ganz selten mag etwas so wichtig sein, dass es eine hohe Priorität verdient hat. Sonst sollten alle Mails mit normaler Priorität verschickt werden.

Zitate

Wenn auf eine bestehende Unterhaltung geantwortet wird, dann diese bitte unter der eigenen Nachricht zitieren. Dazu einfach den gesamten Austausch mit einem ">" einrücken. (Die meisten E-Mail-Clients machen das automatisch.)

Die eigene Antwort sollte immer oben stehen, wobei einzelne Sätze zitiert werden sollten, wenn der Zusammenhang sonst nicht direkt ersichtlich ist.

Links

Um den Lesefluss nicht zu stören, sollten Links im Allgemeinen per Fußnote (s.u.) angefügt werden. Dies gilt nicht, wenn der Link der eigentliche Inhalt der Nachricht ist.

Wegen der Probleme mit URL-Kürzern (insbesondere Datenschutz und Konflikte mit Sicherheitstools) wird von ihrer Verwendung abgeraten.

Fußnoten

Insbesondere für Links aber auch für andere Zwecke können Fußnoten verwendet werden. Da Mails im PLAIN-Text-Format verfasst werden sollen, müssen diese manuell erstellt werden. Dazu einfach hinter dem Wort, das eine Fußnote erhalten soll, eine Zahl in eckigen Klammern einfügen (z.B. "[1]") und am Ende der Mail (vorzugsweise zwischen Gruß und Signatur) die Erklärung liefern (z.B. "[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fnote").

Signatur

Die Signatur besteht aus

Da ein E-Mail-Impressum nicht nötig zu sein scheint, wird vorerst keines enthalten sein.

Die Signatur wird durch den üblichen Trenner "-- " (also "Minus, Minus, Leerzeichen") eingeleitet. Am Ende steht eine Leerzeile, damit sich die Signatur optisch von der PGP-Signatur abhebt.

-- 
VORNAME NACHNAME

Do-FOSS - ... braucht Freie Software
    die Initiative für Freie und Quelloffene Software für die Stadt Dortmund

Web: http://do-foss.de
Twitter: https://twitter.com/do_foss

Profil: LINK
Mail: ADRESSE
PGP-Schlüssel:
   DL: LINK
  SKS: LINK

Verteiler

Der Absender kontakt@do-foss.de wird für das Verbreiten unserer Inhalte an einen Verteiler verwendet. Die Signatur basiert auf der obigen und wurde in Teilen angepasst:

Das Ergebnis:

-- 
Do-FOSS - Dortmund braucht Freie Software
    die Initiative für Freie Software für die Stadt Dortmund

Wir freuen uns, wenn unsere Inhalte über E-Mail oder soziale Netzwerke geteilt werden, über Blog-Posts zum Thema Diskussionen entstehen und die Idee hinter Freier Software verbreitet wird.

Web: http://do-foss.de
Twitter: https://twitter.com/do_foss

Falls Sie diese Mail nicht über eine Mailing List zugestellt bekommen, erhalten Sie sie, weil wir mit Ihnen schon direkten oder indirekten Kontakt gepflegt haben oder wir ein Interesse am Thema Freie Software vermuten. Sollten Sie keine weiteren E-Mails von uns empfangen wollen, antworten Sie einfach mit einem kurzen Hinweis.

Anhänge

Bei Postfächern, die per IMAP bedient werden, sollte deren beschränkte Größe berücksichtigt werden. Bei technisch versiert erscheinenden Gesprächspartnern kann man statt eines Dokuments einen Link auf das Dokument im Dokumentenmanagement von Redmine versenden.

Verschlüsselung

Als Initiative ebenso wie als Individuen legen wir Wert auf Privatsphäre. In dem Sinne befürworten wir ausdrücklich die Verschlüsselung von E-Mails mit PGP. Wer noch keine E-Mail-Verschlüsselung verwendet, es aber gerne täte, findet z.B. bei der Free Software Foundation eine gute Anleitung.

Schlüssel

Bestmögliche Sicherheit ist nur bei ungeteilten Schlüsseln möglich. Deswegen hat jedes Mitglied seinen eigenen Schlüssel während für rollenbasierte Adressen keine Schlüssel erstellt (und verwendet) werden. Der persönliche Schlüssel kann neben der Do-FOSS-Adresse auch andere persönliche Adressen enthalten. Er sollte 4096bit lang sein.

Sowohl im Blog als auch im Redmine enthalten die Mitgliederprofile folgende Hinweise auf den öffentlichen Schlüssel:

Erstellung der Schlüsseldatei

Zur Erstellung der Datei mit dem öffentlichen Schlüssel kann folgender Kommandozeilenbefehl verwendet werden:

gpg -a --output public-key-<vorname>.<nachname>.asc --export <Schlüssel-ID>

Alternativ kann auch die Schlüsselverwaltung, also z.B. Kleopatra, diese Datei erstellen.

Verfahren

Alle Mitglieder des Koordinationskreises sind bei Mailverkehr über ihre personalisierte Do-FOSS-Adresse dazu angehalten, alle Mails zu signieren und Mails an andere Koordinatoren und Koordinatorinnen zu verschlüsseln. Aus Kompatibilitätsgründen soll standardmäßig PGP/Inline verwendet werden. Nach Absprache mit dem Kommunikationspartner ist PGP/MIME ebenfalls möglich. Die Verschlüsselung von Anhängen kann je nach Situation entschieden werden.

Da für rollenbasierte Adressen kein Schlüssel erstellt wird, kann mit ihnen nicht sinnvoll verschlüsselt kommuniziert werden kann. Umgekehrt sollen von rollenbasierten Adressen verschickte E-Mails nicht signiert werden, um nicht dazu einzuladen, den verwendeten Schlüssel mit der Adresse zu assoziieren.


Kommunikationsrichtlinie für Etherpad

Do-FOSS verwendet Etherpad zum kollaborativen Verfassen von Texten. Das gilt insbesondere für Blog-Posts - diese sollen grundsätzlich dort verfasst und erst nach Abschluss der redaktionellen Arbeit in den Blog übertragen werden. Da auch andere Texte von einem niederschwelligen Angebot zur Mitarbeit profitieren, sollte auch bei diesen immer überlegt werden, sie zunächst in einem Pad zu verfassen.

Zugangsberechtigung

Trotz unserer großen Vorliebe für Transparenz sehen wir die Notwendigkeit für einen geschützten Raum, in dem wir kreativ arbeiten können ohne dass die Zwischenergebnisse öffentlich einsehbar sind. Deswegen verwenden wir eine Team Site, die nur für Mitglieder von Do-FOSS einsehbar ist.

Verwendung

Um nicht den Überblick über die (potentiell vielen) Pads zu verlieren, sollten folgende Richtlinien eingehalten werden.

Name

Jedes Pad kann einen Namen haben und sollte es auch. Der sollte grundsätzlich von einem kurzen Tag in eckigen Klammern eingeleitet werden, der den Kontext klar macht, z.B.:

Der Rest des Namens sollte bei einem Post aus dem geplanten Titel, bei einem Schreiben aus dem Betreff bestehen. Falls ein Abgabedatum einzuhalten ist, kann dies dem Tag angehängt werden. Zusammen ergibt sich so z.B. [Post - 2015-04-01] Aprilscherz verfassen.

Referenzierung

Falls ein Pad für die Arbeit an einem Ticket angelegt wird, sollte die Ticket-URL in der ersten Zeile stehen. Umgekehrt sollte ein Ticket immer auf das dazugehörige Pad verweisen, falls es eines gibt.

Autorenfarben

Damit die Texte lesbar bleiben, sollten keine allzu starken Farben gewählt werden.

Wenn ein Text von woanders kopiert und in ein Pad eingefügt wird, erscheint er vollständig in der Farbe des Autors, der ihn eingefügt hat. Falls der Text nicht vom Autor stammt, sondern dieser nur Änderungen daran vornehmen möchte, ist es hilfreich, diese zu erkennen. Dazu kann es sinnvoll sein, die Autorenfarben sofort nach dem Einfügen zu löschen.

Man kann die Autorenfarben auch nur in einem Teil des Pads statt dokumentenweit löschen, indem man den entsprechenden Textabschnitt vorher markiert.

Übertragen der Inhalte

In den meisten Fällen sind die Inhalte eines Pads dazu geeignet, einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt zu werden. Wenn die Arbeit abgeschlossen ist, sollte dies grundsätzlich erwogen werden.

Mögliche Orte zu Erhaltung sind typischerweise das Wiki, das Dokumentenmanagement oder der Blog.

Entfernen von Pads

Sobald die Arbeit an einem Pad abgeschlossen ist und die Inhalte gegebenenfalls übertragen worden sind, soll das Pad gelöscht werden.


Kommunikationsrichtlinie Mumble

Mumble ist eine freie Sprachkonferenzsoftware. Diese wird von uns genutzt um Diskussionen mündlich zu führen.

Themen

Mögliche Themen für die nächste Mumble-Konferenz werden im Etherpad Tagesordnung nächster Mumble festgehalten.

Transparenz und Dokumentation

Anders als z.B. in einem Forum, ist die in Mumble geführte Diskussion im Nachhinein nicht automatisch festgehalten. Da wir uns jedoch als transparente Organisation verstehen, welche getroffenen Entscheidungen - sowohl für externe Besucher als auch nicht-anwesende Mitglieder - nachvollziehbar machen will, ist es von besonderer Bedeutung Diskussionsergebnisse danach zu dokumentieren.
Dazu sollen die anderen zur Verfügung stehenden Mechanismen genutzt werden. Das Wiki ist z.B. der richtige Ort, um Protokolle abzulegen. Nicht abgeschlossene Diskussionen sollten im Forum weitergeführt und mit dem Protokoll verlinkt werden.


Kommunikationsrichtlinie für den Blog-Newsletter

Der Newsletter wurde über ein WordPress-Plugin realisiert und dient dazu, interessierte Leser des Blogs über neue Artikel zu informieren. Jedem Newsletter ist also ein Blog-Artikel zugeordnet.

Er verwendet keine dezidierte E-Mail-Adresse als Absender sondern ebenfalls kontakt@do-foss.de.

Neuer Artikel

Leider scheint es keine Möglichkeit zu geben, aus einem Artikel automatisch oder zumindest zügig einen Newsletter zu erstellen. Deswegen wird der Newsletter nur einen Link zum Artikel sowie eine kurze Beschreibung enthalten. Die Mail soll sowohl in HTML als auch als reiner Text angenehm lesbar sein.

Im folgenden wird beschrieben, wie diese Mail zusammengestellt werden soll. Es existiert aber bereits eine Vorlage (im Admin-Board ~> Newsletter ~> Newsletters ~> id 1), die kopiert (rechts ist ein Knopf Copy) und dann gefüllt werden kann. Bitte nicht die Vorlage editieren!

Erklärung der Platzhalter:

Betreff

[Do-FOSS] TITEL

Nachricht (HTML)

<html><body>

<p>&nbsp;Guten Tag!</p>

<p>Im Blog von Do-FOSS wurde ein neuer Artikel veröffentlicht:</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href="LINK">TITEL</a></p>
<p>INHALT</p>
<p>&nbsp;Viele Grüße<br/>
&nbsp;Die Redaktion</p>

<br/>
<br/>
<hr/>
<p>Hier können Sie sich vom Newsletter abmelden: <a href="{unsubscription_url}">Link</a>.</p>

</body></html>

Nachricht (Text)

 Guten Tag!

Im Blog von Do-FOSS wurde ein neuer Artikel veröffentlicht:

    TITEL
    LINK

INHALT

 Viele Grüße
 Die Redaktion

-- 
Hier können Sie sich vom Newsletter abmelden:
    {unsubscription_url}

Kommunikationsrichtlinie für Redmine

Redmine bildet das Rückgrat der organisatorischen Infrastruktur von Do-FOSS. Es erlaubt das Ausdiskutieren verschiedener Standpunkte im Forum, das Formulieren, Beobachten und Dokumentieren von Aufgaben in Tickets und das Festhalten der erarbeiteten Inhalte im Wiki - wann welcher Mechanismus der richtige ist, beschreibt die Kommunikationsrichtlinie. Im vorliegenden Artikel wird die Benutzung der einzelnen Features beschrieben.

Dieses Projekt ist öffentlich einsehbar und soll so die Auseinandersetzung mit unseren Inhalten fördern. Im Idealfall erlaubt es ähnlichen Initiativen aus unseren Erfahrungen zu lernen.
Um die Wiederverwendbarkeit möglichst einfach zu machen, handelt es sich bei allen in dieser Redmine-Instanz veröffentlichten Informationen um Free Content.

Tickets

Tickets halten Aufgaben fest. Ihre Zuordnung zu Trackern, Kategorien und Zielversionen (aka Meilensteinen) sowie ihre Priorität ermöglichen eine einfache Verortung jeder Aufgabe. Ihr Status, Fortschritt (% erledigt) und die Zuweisung zu einer und Assoziationen mit mehreren Person machen es leicht, den aktuellen Zustand abzulesen.

Damit Tickets einen Überblick über den Zustand des gesamten Projekts geben können, müssen sie aktuell gehalten werden! Dies ist die Aufgabe desjenigen, dem sie zugewiesen sind. Falls ein Ticket veraltet zu sein scheint (z.B. wegen wochenlanger Inaktivität) kann am Ticket um eine Aktualisierung gebeten werden.

Die folgenden Richtlinien sind nicht erschöpfend. Bei Rückfragen zur Handhabung können sie ergänzt werden; sonst hilft oft auch ein Blick in bereits existierende Tickets.

Form und Umfang

Das ist ein wichtiger Aspekt:

Jedes Ticket entspricht einer zu erledigenden Aufgabe.

Diese kann sehr umfangreich sein und durchaus aus mehreren Schritten bestehen. Allerdings sollte es sich um ein klar umrissenes einzelnes Arbeitspaket sein, das nicht unterschiedliche Aufgaben aufzählt (also z.B. nicht Impressum verfassen und Mailinglist einrichten).
Stellt sich im Rahmen der Bearbeitung eine Tickets heraus, dass es weitere damit verwandte Aufgaben gibt, ist es im Regelfall sinnvoll weitere Tickets zu erstellen.

Der Titel des Tickets sollte die Aufgabe in sehr wenigen Worten beschreiben. Dabei ist der Mittelweg zwischen unbrauchbar kurz ("Blogartikel verfassen") und unbrauchbar lang ("Blogartikel zum Thema ... verfassen, der auf ... eingeht") zu finden.

Die Beschreibung muss nicht jedes Detail der Aufgabe beschreiben. Sie sollte allerdings so genau sein, dass sich jeder einen groben Überblick verschaffen kann.

Zuweisung und Assoziation

Viele Aufgaben erfordern Zusammenarbeit. Dabei sollen alle Personen, deren Mitarbeit an einem Ticket in Zukunft noch erforderlich ist, mit diesem assoziiert werden. D.h., dass die Assoziation gelöst werden soll, wenn eine Person ihren Beitrag geleistet hat. Das erlaubt die Verwendung darauf basierender Filter, um die eigene Arbeitslast abzuschätzen.

Ein Ticket kann an eine einzelne Person zugewiesen werden. Diese ist für den nächsten wichtigen Arbeitsschritt sowie den Zustand des Tickets verantwortlich.

Rückfragen

Im Laufe der Bearbeitung eines Tickets ergeben sich oft Fragen. Diese können in einem Kommentar gestellt werden; dabei sollte gleichzeitig der Status auf Rückfrage gestellt werden. Gibt es einen konkreten Ansprechpartner, kann das Ticket ihm zugeordnet werden.

Entscheidend ist, dass die Antworten nicht ebenfalls in einem Kommentar erfolgen sollten! Statt dessen soll die Beschreibung des Tickets passend ergänzt werden. So ist sie immer auf dem aktuellen Stand und erlaubt einen besseren Einblick in den aktuellen Stand der Dinge.

Status

Der Status definiert den "Lebenszyklus" eines Tickets. Dieser lässt sich im Rahmen der Redmine-Administration in Regeln gießen und so festlegen. Da das zu Frustrationen führen kann, wurde zunächst der weniger explizite Weg gewählt, diesen Lebenszyklus nur zu beschreiben.

Neu

Ein Ticket ist Neu, wenn es erstellt wurde, aber die Initiative noch nicht beschlossen hat, ob sie es auch umsetzen möchte. In diesem Zustand kann das Ticket auch noch unvollständig definiert sein (d.h. die Angaben müssen noch nicht vollständig sein).

Bestätigt

Sobald die Initiative beschließt, eine Aufgabe zu erledigen, wird der Status auf Bestätigt gesetzt. Dabei sollte sichergestellt sein, dass alle geforderten Angaben gemacht wurden.

In Bearbeitung

Sobald die Bearbeitung des Tickets beginnt, sollte der Status auf In Bearbeitung gesetzt werden. Im Laufe der Bearbeitung sollte der Fortschritt regelmäßig aktualisiert werden. Falls sich daran gehalten wird, ist schnell zu erkennen, woran eine Person gerade arbeitet.

Unterbrochen

Falls die Arbeit am Ticket nicht fortgesetzt werden kann, weil z.B. auf externe Prozesse gewartet werden muss, kann der Status auf Unterbrochen gestellt werden. In dem Fall sollte der Kommentar erklären, warum die Arbeit unterbrochen wurde.

Rückfrage

Oft ergibt sich im Laufe der Bearbeitung eines Tickets eine Frage an jemandem. Diese kann dann in einem Kommentar am Ticket gestellt werden bevor der Status auf Rückfrage gestellt und das Ticket dem Gefragten zugewiesen wird. Darüber hinaus gilt das im Abschnitt Rückfragen Gesagte.

Erledigt

Wenn der Bearbeitende der Meinung ist, die Arbeit am Ticket sei abgeschlossen, kann er des Status auf Erledigt stellen und jemandem zuweisen, der das prüft. Diese Person sollte das Ticket wirklich beurteilen können; im Idealfall ist es der Eröffner. Sollte sich keine solche Person finden, kann das Ticket auch direkt geschlossen werden.

Je nach Ausgang der Prüfung kann das Ticket entweder geschlossen werden oder zurück in Bearbeitung gehen.

Geschlossen

Die Arbeit am Ticket ist erledigt. Theoretisch kann es wieder eröffnet werden, aber das ist ein absoluter Ausnahmefall. Sollten sich anschließende Aufgaben ergeben, kann ein neues Ticket eröffnet und zum geschlossenen in Beziehung gesetzt werden.

Kategorien

Tickets sollen immer einer Kategorie zugeteilt werden, sofern eine passende existiert. Falls nicht, bitte kurze Mail an die Administration.

Beziehungen

Tickets können mit anderen Tickets in Beziehung gesetzt werden, um so einen Zusammenhang auszudrücken und dem Bearbeiter eines Tickets notwendigen Kontext mitzugeben. Wegen der nicht ganz offensichtlichen Nebenwirkungen einiger Beziehungen, sollte hier nur Beziehung mit gewählt werden.

Wiki

Erarbeitetes Wissen darf nicht verloren gehen! Statt dessen soll es im Wiki dokumentiert werden, damit die Initiative möglichst unabhängig von ihren konkreten Mitgliedern agieren kann. Außerdem ergibt sich so die Möglichkeit für andere Initiativen, aus unseren Erfahrungen zu lernen.

Ein einigermaßen umfangreiches Wiki so zu verwalten, dass es von hoher Qualität ist und zugänglich bleibt, kann eine komplexe Aufgabe sein. An dieser Stelle können nicht die vielen dafür notwendigen Details aufgelistet werden. Es folgt ein kurzer Abriss der - subjektiv - wichtigsten Aspekte.

Struktur

Eine gute Struktur ist wohl der wichtigste Aspekt, um einen einfachen Zugang zu einem Wiki zu ermöglichen.

Übergeordnete Seite

In Redmine hat jeder Artikel mit Ausnahme der Hauptseite eine übergeordnete Seite. Dadurch ergibt sich eine Baumstruktur, die sich hinter dem Link Seiten nach Titel sortiert (rechts neben jedem Artikel) verbirgt. Dieser Baum verschafft einen sehr guten Überblick über den Inhalt eines Wikis, weswegen es wichtig ist, ihn zu pflegen.

Bei jedem Artikel kann unter dem Bearbeitungsfenster die übergeordnete Seite ausgewählt werden. In den meisten Fällen gehört der bearbeitete Artikel klar zu einem Oberthema und dessen Artikel sollte die übergeordnete Seite sein. Die Auswahl ist also meist ziemlich einfach - dieser Absatz will nur darauf hinweisen, diese Entscheidung jedes Mal bewusst zu treffen und auf keinen Fall einfach den vorgeschlagenen Wert zu belassen.

Überschriften

Artikel sollten durch Überschriften sinnvoll gegliedert werden. Eine Überschrift kann mit den folgenden drei Zeilen erstellt werden:


h4. Überschriften

Die Leerzeilen müssen eingefügt werden, damit Redmine das Markup erkennt. Die Ziffer kann zwischen 1 und 6 liegen.

Die Überschriften stehen in einer Hierarchie zueinander, wobei h1. die Artikelüberschrift definiert (sollte also nur dort verwendet werden) und die Überschriften mit absteigender Ziffer immer tiefer rutschen. Diese Hierarchie wird zur Erstellung des Inhaltsverzeichnisses verwendet und hat dementsprechend eine semantische Bedeutung. Auf keinen Fall sollte eine Überschrift aus stilistischen Gründen eingefügt oder vermieden werden.

Überschriften erzeugen einen Anker, auf den ein Link erstellt werden kann, z.B. wird dieser Link durch [[Kommunikationsrichtlinie Redmine#Überschriften|dieser Link]] erzeugt - man beachte die Raute zwischen Artikelnamen und Überschrift. Dabei spielt keine Rolle auf welcher Ebene die Überschrift liegt.

Inhaltsverzeichnis

Alle Artikel sollen auf der rechten Seite ein Inhaltsverzeichnis haben. Dazu müssen direkt unter der primären Überschrift die folgenden drei Zeilen eingefügt werden:


{{>toc}}

Ohne die Leerzeilen darüber und darunter wird Redmine das Markup nicht erkennen.

Forum

Das Forum ist der richtige Ort, um ergebnisoffene und potentiell umfangreiche Diskussionen zu führen, z.B. über die Lizenz für Do-FOSS-Inhalte (Creative-Commons-Lizenz für Inhalte) oder die Art der Verwendung von PGP-Schlüsseln (Verfahren zu PGP-Schlüsseln). Für kurze Rückfragen zu existierenden Aufgaben ist das dazugehörige Ticket besser geeignet.

Die Verwendung des Forums unterliegt den üblichen Forenregeln zum Umgangston und der Geradlinigkeit der Unterhaltung. Neue Themen können bei Bedarf erstellt werden. Falls sich dazu kein passender Bereich findet, bitte eine kurze Mail an den Administrator.

Offene Diskussionen

Ursprünglich war es auch anonymen Nutzern möglich, im Forum zu posten und sich so an der Diskussion um und mit Do-FOSS zu beteiligen.

Leider hat dies zu einem großen Spam-Aufkommen geführt und wir haben keine gangbare technische oder organisatorische Lösung dafür gefunden (siehe #100). Falls sich Außenstehende an einer Diskussion beteiligen wollen, müssten sie dies leider auf einem der anderen Wege machen, z.B. per Twitter oder per E-Mail an den passenden Ansprechpartner.

Dokumentenmanagement

Unter dem Menüpunkt Dokumente lassen sich Dateien ablegen. Redmine erlaubt, mehrere inhaltlich zusammenhängende Dateien als ein Dokument zu archivieren, d.h. ein Dokument (im Sinne Redmines) kann aus mehreren Dateien bestehen. Zu jedem Dokument kann Name, Beschreibung und Kategorie angegeben werden.

Name

Der Name sollte ausdrucksstark sein; meist bietet sich der Dateiname (ohne Endung) an. Dabei ist keine besondere Rücksicht auf Sonderzeichen zu nehmen, d.h. diese können nach Belieben verwendet werden.

Beschreibung

Die Beschreibung sollte in wenigen Sätzen den Inhalt beschreiben und zur besseren Suche einige wichtige Schlagworte aufzählen - angenehm ist es, wenn die Schlagworte Links zu weiterführenden Informationen sind. Außerdem muss die Beschreibung Informationen enthalten, die zum Zitieren und Weiterverwenden nötig sind: Autor, Quelle, Abrufdatum, Lizenz.

Kategorien

Jedes Dokument wird einer Kategorie zugeordnet. Falls von den hier aufgelisteten keine passt, kann ein Ticket erstellt werden.

Dabei ist die Trennung zwischen Literatur und Bibliothek tatsächlich nur die Nutzung durch Do-FOSS. Dies soll verhindern, dass eine umfangreiche Sammlung von Literatur zum Thema FOSS uns den Blick auf die von uns verwendeten Dokumente verstellt.

Dateien

Für Dateien gelten einige Bedingungen, die im Gegensatz zu vielen anderen Teilen der Richtlinie verpflichtend sind. Dies schließt alle hochgeladenen Dateien ein, egal ob als Anhang für ein Ticket oder Forenbeitrag, Inhalt einer Wiki-Seite oder Teil eines Dokuments.

Copyright

Unbedingt zu beachten ist ob die Lizenz der Datei diese Art der Verbreitung erlaubt. Auf keinen Fall dürfen Dateien hochgeladen werden, deren Verbreitung aus lizenzrechtlichen oder sonstigen juristischen Gründen untersagt ist!

Offene Formate

Wie in der allgemeinen Kommunikationsrichtlinie beschrieben müssen offene Formate verwendet werden. Dazu zählen insbesondere folgende:

Dateinamen

Damit die Dateinamen nach dem Herunterladen auf verschiedene Betriebssysteme lesbar bleiben, sollten sie nur sehr eingeschränkt Sonderzeichen enthalten. Ausschließlich folgende sind gestattet:

Damit sind z.B. Umlaute und das scharfe S "ß" ausgeschlossen.

Interne News

Wann immer ein wichtiger Arbeitsschritt abgeschlossen, ein Meilenstein erfüllt oder etwas besonderes angekündigt werden soll, kann das als News veröffentlicht werden. Sie sollen in unregelmäßigen Abständen vom internen Fortschritt der Initiative berichten. So können Gelegenheitsmitwirkende und Teilnehmer die Initiative verfolgen ohne sich mit einzelnen Tickets auseinandersetzen zu müssen. Sie sind im Menü zu finden und haben eine eigene Kategorie in der Aktivitätenliste.

Abzugrenzen sind die internen News von dem Blog und dem Blog-Newsletter. Die internen News sind für die Teillnehmer und Mitwirkende gedacht und sollten daher nur Themen aufgreifen, welche nicht schon über den Blog veröffentlicht wurden und von öffentlichem Interesse sind.

In den meisten Fällen werden News kurz und kompakt sein. Das gilt natürlich für den möglichst prägnanten Titel, aber auch für die Beschreibung. Falls sie umfangreichere Themen abdecken soll, kann auf entsprechende Inhalte (Meilensteine, Tickets, Wiki-Artikel, ...) verlinkt werden. Weder in der Aktivitätenliste noch in der News-Übersicht erscheint die Zusammenfassung (zumindest im Theme, das wir Mitte 2014 verwenden), weswegen sie leer gelassen werden kann.


Kommunikationsrichtlinie für Soziale Netzwerke

Links

Ein wichtiger Nutzen sozialer Netzwerke ist die Möglichkeit, Links zu unseren Blog-Artikeln zu verbreiten. Das soll für jeden Artikel zeitnah gemacht werden.

Optional können auch andere interessante Links verbreitet werden. Diese müssen zumindest einen mittelbaren Bezug zu FOSS in der öffentlichen Verwaltung haben. Letztlich müssen sie mindestens die Kriterien an unsere Linksammlung erfüllen, denn dorthin sollen sie ebenfalls übertragen werden. Das muss nicht zwangsläufig umgehend passieren, sollte aber nicht vergessen werden.

Unabhängig davon, wohin der Link führt, sollte er nicht blank gepostet werden. Auf den Plattformen, auf denen das möglich ist, soll der Inhalt auf jeden Fall in ein, zwei Sätzen zusammengefasst werden, so dass Leser einen Bezug Do-FOSS hergestellen können.

Umgang

Zum allgemeinen Umgang mit anderen Mitgliedern sozialer Netzwerke, also zur Netiquette, ließen sich ganze Bücher füllen. Vielleicht am wichtigsten für uns als Initiative:

Besonderheiten

In den meisten Netzwerken spielt die Identität eines Accounts eine bedeutende Rolle und in diesem Sinne wollen wir uns eine Art Brand Identity aufbauen. Dazu sollen die Accounts optisch mit dem Blog übereinstimmen. Weiterhin wollen durch qualitative Posts mit guten Links und überlegten Beiträgen positiv in Erscheinung treten.

Twitter

Als Hintergrundbild soll grundsätzlich das Banner, als Profilbild das Logo und als Design-Farbe das Dortmund-Rot verwendet werden.

Es sollen alle Blog-Artikel und andere passende Links gepostet werden. Sofern das sinnvoll möglich ist, wollen wir uns an themenbezogenen Unterhaltungen beteiligen.

Dabei versuchen wir, eine gleichmäßige Präsenz aufrecht zu erhalten, also nicht nur alle paar Tage stoßweise zu kommunizieren. Dies kann entweder über das zeitnahe Teilen mithilfe eines mobilen Twitter-Clients oder terminiertes Tweeten ebenfalls über einen Client erreicht werden.

Reddit

Bei Reddit scheint der Account nicht allzu sehr im Vordergrund zu stehen, weswegen es hier hauptsächlich darum geht, die Links zu posten. Bei Reddit ist außerdem darauf zu achten, nicht als Spammer in Erscheinung zu treten, was passieren kann, wenn wir einzelne Seiten (also z.B. unsere) in einem Verhältnis von mehr als 1:9 posten.

In den Kommentaren zu unseren Links wollen wir aktiv in Erscheidung treten.


Kommunikation verfolgen

Do-FOSS lebt von der Zusammenarbeit aller Beteiligten! Diese Zusammenarbeit fußt auf nachvollziehbarer und transparenter Kommunikation und um eine solche zu fördern, haben wir uns auf eine Richtlinie dazu geeinigt. Während dort definiert wird, wie wir kommunizieren wollen, wird hier beschrieben, wie man der Kommunikation am besten folgen kann.
Für Interessierte, die wissen wollen, was wann geschieht, ist der vorliegende Artikel also ausreichend. Alle, die aktiv mitarbeiten möchten, sollten die gesamte Richtlinie lesen.

Die starke Kurzfassung der Richtlinie lautet: Jegliche interne Kommunikation findet sich auf die eine oder andere Weise in dieser Redmine-Instanz wieder. Welche Features wir dabei wofür verwenden, wird in einem Abschnitt der Kommunikationsrichtlinie erklärt, den man zum Einstieg lesen sollte.
Daraus ergibt sich die Frage, wie man an all diesen Kanälen dranbleibt. Natürlich ist es möglich, einfach regelmäßg bei den Tickets, im Wiki und im Forum vorbeizuschauen und nach Neuigkeiten zu suchen, aber das ist etwas mühselig. Dazu gibt es drei Alternativen.

Aktivitäten

Redmine verfügt über einen Menüpunkt Aktivität. Dahinter verbirgt sich eine aggregierte Anzeige aller Aktivitäten der letzten 30 Tage, sortiert nach Tagen und angefangen beim heutigen. Hier kann man sich also jederzeit auf den neuesten Stand bringen.

Als Aktivität zählt:

In der Checkbox-Liste rechts lässt sich auswählen, was angezeigt werden soll, wobei standardmäßig nur die ersten drei Punkte aktiviert sind.

RSS-Feeds

Mit RSS-Feeds kann man sich automatisch informieren lassen, wenn sich etwas tut. In Existierende Feeds werden alle von Redmine angebotenen beschrieben. Anschließend folgen kurze Empfehlungen, wer welche abonnieren könnte.
Redmine verwendet durchgehend Atom-Feeds und man findet sie immer unten rechts auf der jeweiligen Seite.

Existierende Feeds

Es gibt in Redmine viele verschiedene Feeds. Diese werden hier beschrieben, wobei sie nach dem Menüpunkt, in dem sie sich finden lassen sortiert sind.

Aktivität

In der Aktivitätenansicht (s.o.) lassen sich Feeds zusammenstellen und abonnieren. Zu dem Zweck kann man dort in der Checkbox-Liste rechts eine passende Auswahl treffen und mit einem Klick auf Anwenden anzeigen lassen. Der angezeigte Feed enthält dann alle Berichte zu genau dieser Auswahl.
Damit ist es also möglich Feeds zu einzelnen Bereichen oder gebündelt anzulegen.

Tickets

Bei den Tickets gibt es die interessante Möglichkeit, die Feeds zu konkreten Abfragen zu abonnieren. Dazu kann rechts eine Abfrage ausgewählt und dann der dazugehörige Feed abonniert werden. Dieser enthält dann alle Änderungen von Tickets, die in diese Abfrage fallen.

News

Der dortige Feed scheint die gleichen Berichte wie bei der News Feed bei den Aktivitäten zu enthalten.

Foren

Der auf der Forenübersicht angezeigte Feed ist der gleiche wie in der Aktivitätenansicht zu den Foren. Wenn man ein einzelnes Forum öffnet, kann man außerdem den Feed zu allen dortigen Themen abonnieren.

Empfehlungen

Die zur Verfügung stehenden Feeds lassen sich bezüglich ihres Detailgrades grob in eine Reihenfolge bringen, woraus relativ einfach Empfehlungen für die verschiedenen Nutzergruppen entstehen.

Reihenfolge nach Detailgrad

  1. News: nur die wichtigen Neuigkeiten
  2. Forenbeiträge: die breit geführten Diskussionen
  3. Tickets: alle Aufgaben und in dem Kontext geführte, spezifische Diskussionen
  4. Wiki-Bearbeitungen: das festgehaltene Wissen

Der Dokumente-Feed lässt sich in diese Hierarchie nicht einwandfrei einsortieren.

Empfohlene Feeds

Wie oben beschrieben lassen sich die in der Aktivitätensicht verfügbaren Feeds entweder einzeln oder gebündelt abonnieren.

Wer neu dabei ist, könnte mit den Feeds zu News und Forenbeiträgen anfangen, denn die sind nicht allzu umfangreich. Je nach Interesse sind vielleicht auch die Dokumente interessant.
Wer intensiver am Fortschritt dranbleiben will, sollte auf jeden Fall die Tickets abonnieren. Das könnten alle sein, aber vielleicht auch nur eine Auswahl auf Basis einer Anfrage - z.B. zu einem interessanten Meilenstein o.ä..
Mitglieder des Koordinationskreises sollten auf jeden Fall alle Feeds abonnieren!

E-Mail-Benachrichtigungen

Nutzer mit einem Account auf diesem Redmine-Server können sich außerdem per E-Mail-Benachrichtigungen über Aktivitäten informieren lassen. Dazu kann man in den Kontoeinstellungen im Menü Mailbenachrichtigung auswählen, wann Nachrichten verschickt werden sollen.

Dabei stehen verschiedene Einstellungen zur Verfügung die an dieser Stelle nicht erläutert werden, weil sie größtenteils selbsterklärend sind. Erwähnenswert ist die Einstellung Für alle Ereignisse in den ausgewählten Projekten. Dank des Plugins Event Notifications lässt sich hier für jedes ausgewählte Projekt detailliert einstellen, worüber man informiert werden möchte.

Es kann hilfreich sein, die eingehenden Mails in verschiedene Ordner zu sortieren. Dazu können Filterregeln verwendet werden. Dazu kann man sich an diesem Beispiel orientieren.

Die Benachrichtigungen werden von benachrichtigung@orga.do-foss.de verschickt.


Der einleitende Text und der Abschnitt Ausnahmen ist wortgleich im Blog veröffentlicht. Änderungen müssen parallel geschehen.

Lizenz

Do-FOSS möchte eine offene Diskussion führen und zur Erkenntnismehrung beitragen. Zu diesem Zweck sollen alle unsere Inhalte so frei verfügbar wie irgend möglich sein – am besten gemeinfrei. Leider ist es in Deutschland nicht möglich, ein Werk ab Erstellung gemeinfrei zu machen.

Statt dessen verzichten wir mit Hilfe von Creative Commons’ CC0 im maximal rechtlich möglichen Umfang auf alle Urheber- und damit verwandten Rechte an allen Werken. Das betrifft alle Inhalte, die wir unter do-foss.de veröffentlichen, also insbesondere den Blog und dieses Redmine, solange nichts gegenteiliges vermerkt ist (die Bildnachweise beschreiben einige Ausnahmen).

Das heißt, dass diese Inhalte ohne Bedingungen beliebig genutzt, kopiert, verändert und veröffentlicht werden können – kommerziell sowie nicht-kommerziell. Es ist weder nötig, mit uns Rücksprache zu halten noch auf uns zu verweisen.

Dennoch sind wir natürlich für jede Nennung und Rückmeldung dankbar. :)

Copy-Paste

Der obige Text findet sich beinahe genauso im Blog. Das reicht wohl, um Rechtssicherheit herzustellen.
Damit die Lizenz für Leser aber offensichtlicher wird, soll zusätzlich jeder Blog-Eintrag und vielleicht der eine oder andere Wiki-Artikel am Ende einen entsprechenden Vermerk erhalten:


Soweit im gesetzlichen Rahmen möglich verzichtet der Autor auf alle Urheber- und damit verwandten Rechte an diesem Werk.
Es kann beliebig genutzt, kopiert, verändert und veröffentlicht werden.
Für weitere Informationen zur Lizenz, siehe hier.


Dieser kann von unten kopiert werden.

Textile


---

p=. !http://i.creativecommons.org/p/zero/1.0/88x31.png!:http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de

p=. Soweit im gesetzlichen Rahmen möglich verzichtet der Autor auf alle Urheber- und damit verwandten Rechte an diesem Werk.
Es kann beliebig genutzt, kopiert, verändert und veröffentlicht werden.
Für weitere Informationen zur Lizenz, siehe [[Lizenz|hier]].

---

HTML

Wenn das Snippet im Blog verwendet wird, fügt das Theme einen Rahmen hinzu.


<div class="license">
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de"><img src="http://i.creativecommons.org/p/zero/1.0/88x31.png" style="border-style: none;" alt="CC0" /></a>
Soweit im gesetzlichen Rahmen möglich verzichtet der Autor auf alle Urheber- und damit verwandten Rechte an diesem Werk.
Es kann beliebig genutzt, kopiert, verändert und veröffentlicht werden.
Für weitere Informationen zur Lizenz, siehe <a href="http://blog.do-foss.de/rechtliches/lizenz/" title="Do-FOSS Lizenz">hier</a>.
</div>

Hintergrund

Die von Do-FOSS erarbeiteten Inhalte sollen eine möglichst große Verbreitung finden. Dazu soll deren Weiterverwendung möglichst einfach sein, wozu die richtige Lizenz einen bedeutenden Beitrag leistet. Dieser Abschnitt beschreibt die Gründe für die Entscheidung.

Gemeinfrei

Eine Schöpfung ist gemeinfrei, wenn an ihr keine Urheberrechte bestehen1. (Dies steht z.B. im Gegensatz zu den Creative-Commons-izenzen, da diese auf dem Urheberrecht aufbauen2.) Gemeinfreie Inhalte können ohne Einschränkung genutzt werden3, was ihre Verwendung für Do-FOSS attraktiv macht. Allerdings scheint es in Deutschland nicht möglich zu sein, Inhalte gemeinfrei zu veröffentlichen4. Allerdings besteht mit CC0 von Creative Commons eine Möglichkeit, eine ähnliche rechtliche Situation zu erzeugen.

Diese wurde zusammen mit Lizenzen für freie Inhalte untersucht.

Freie Inhalte

"Als freie Inhalte [...] bezeichnet man Inhalte, deren kostenlose Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich erlaubt ist. [...] Alternativ werden Inhalte als frei bezeichnet, wenn der Urheber oder Inhaber der vollumfänglichen Nutzungsrechte ein Werk unter eine freie Lizenz gestellt hat."
Quelle: Wikipedia am 25.02.2014

Durch Wahl der richtigen Lizenz ist es also möglich, freie Inhalte zu veröffentlichen. Was dabei die richtige Lizenz ist, hängst stark von den Anforderungen ab. Für Do-FOSS spielen besonders die leichte Verbreitung des Inhalts, das Bekanntmachen der Organisation sowie und die Überlegung, einen Copyleft-Effekt zu erzielen, eine Rolle. Diese Vorstellungen widersprechen sich allerdings teilweise gegenseitig, weswegen eine Abwägung stattfinden muss.

Creative Commons

Aufgrund ihrer Bekanntheit und Einfachheit liegen Creative-Commons-Lizenzen nahe. Diese bestehen aus verschiedenen Modulen. Deren Auswirkungen für Do-FOSS wird im Forum-Thread Creative-Commons-Lizenz für Inhalte besprochen und bewertet und sind hier in Kurzform wiedergegeben.

Da also keines der Module verwendet werden soll, haben wir uns für CC0 entschlossen.

Andere Lizenzen

Andere Lizenzen wurden nicht in Betracht gezogen.

Quellen

1 "Der Gemeinfreiheit unterliegen alle geistigen Schöpfungen, an denen keine Immaterialgüterrechte, insbesondere kein Urheberrecht, bestehen." (Quelle: Wikipedia am 25.02.2014)

2 "Das rechtliche Prinzip des Copylefts ist nicht vereinbar mit dem der Gemeinfreiheit, da Copyleft auf dem Urheberrecht aufbaut, anstatt wie die Gemeinfreiheit darauf zu verzichten." (Quelle: Wikipedia am 25.02.2014)

3 "Gemeinfreie Güter können von jedermann ohne eine Genehmigung oder Zahlungsverpflichtung zu jedem beliebigen Zweck verwendet werden." (Quelle: Wikipedia am 25.02.2014)

4 "In Deutschland ist ein Totalverzicht auf das Urheberrecht – etwa zugunsten der Allgemeinheit – nicht möglich [...]." (Quelle: justlaw.de am 25.02.2014)

5 Dabei handelt es sich um unsere Interpretation der Lage - dem liegt keine umfassende Recherche zugrunde.

.

Disclaimer

Es handelt sich hierbei um ein juristisches Thema, aber keiner der Autoren hat auf diesem Gebiet irgendeine Ausbildung oder auch nur über eine oberflächliche Internetrecherche hinausgehende Kenntnisse. Deswegen handelt es sich bei allen Artikeln mit juristischen Inhalten (wie dem vorliegenden) um keine Rechtsberatung! Das trauen sich schon wesentlich kompetentere Personen nicht.


Lizenzen

Schneller Überblick über die wichtigsten FOSS-Lizenzen: https://choosealicense.com/licenses/

Liste der von der FSF anerkannten Free-Software-Lizenzen: https://www.gnu.org/licenses/license-list.en.html

Liste der von der OSI anerkannten Open-Source-Lizenzen: https://opensource.org/licenses/category


Logo

OpenFlorian als Pixelgrafik 500x500

Das Logo von Do-FOSS zeigt die Kanzel des Florianturms in weiß/transparent auf einem roten Kreis. Das Rot, #d40000, stammt aus dem Wappen der Stadt Dortmund. Durch den Ausschnitt entsteht Ähnlichkeit zu einem Schlüsselloch.

Das Logo ist an jenes der Open Source Initiative angelehnt. Es folgt der Idee eines Schlüssellochs und verbindet es über den Florianturm mit Dortmund.

Das Logo hat den Namen Open Florian.

Lizenz

Do-FOSS behält sich alle Rechte am Logo vor. Es steht also nicht unter CC0 und darf nicht ohne unsere ausdrückliche Zustimmung verwendet werden.


Matomo

Als Initiative, die eine öffentliche Diskussion anstoßen und führen möchte, sind wir daran interessiert, unsere Tragweite zu messen. Im Rahmen unseres Internetauftritts möchten wir also gerne erfassen, wann wir wie viele Besucher haben und was für diese gerade besonders interessant ist. Gleichzeitig legen wir sehr viel Wert auf Datenschutz, weswegen wir die Privatsphäre unserer Besucher achten und ihre Daten keinesfalls aus der Hand geben wollen! Damit scheidet sowohl die statistische Aufbereitung durch unseren Provider als selbstverständlich auch Google Analytics aus.

Stattdessen verwenden wir das Open-Source-Tool Matomo. Es hat die Besonderheit, dass der Seitenbetreiber (also Do-FOSS) alleinigen Zugriff auf die Daten hat. Außerdem ist die Instanz datenschutzfreundlich eingestellt, wozu wir uns an den Empfehlungen des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein orientiert haben.

Im folgenden Abschnitt zum Datenschutz wird Do-FOSS als Anbieter und alle Inhalte, die unter unseren Domains erreichbar sind, als Angebot bezeichnet.

Datenschutz

Diese Hinweise sind Teil der Datenschutzerklärung und klären den Nutzer über die Verwendung von Matomo zur Erhebung von Zugriffsstatistiken auf.

Zur Analyse der Zugriffe auf das Angebot muss Matomo einzelne Nutzer identifizieren, wozu es Cookies und - falls diese nicht ausreichen - eine Heuristik verwendet. Die Daten werden als pseudonyme Profile gespeichert, so dass keine Rückschlüsse auf personenbezogene Daten (z.B. IP-Adresse) möglich sind. Mit der Zuordnung einzelner Seitenaufrufe zu Nutzern wird ein sogenanntes Besucher-Log erstellt, das die detaillierte Analyse der individuellen Benutzung der Website ermöglicht. Darüber hinaus werden aus diesen pseudonymen Profilen Berichte erzeugt, die eine statistische Analyse der Nutzung erlauben.

Die erzeugten Informationen werden auf dem Server des Anbieters in Deutschland gespeichert. D.h. Erfassung, Verarbeitung und Speicherung aller Daten unterstehen der alleinigen Kontrolle des Anbieters.

Einstellungen

Die datenschutzrelevanten Einstellungen sind hier aufgelistet. Dabei orientiert sich der Anbieter an den Empfehlungen des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein vom 15.03.2011. Die folgenden Kapitel- und Seitenangaben beziehen sich auf die dortige PDF (Stand vom 12.06.2014). Von den Empfehlungen abweichende Einstellung sind klar als solche gekennzeichnet.

Opt-Out

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für den Nutzer, die Erhebung dieser Daten zu verhindern.

Widerspruch

Es ist möglich, der Datenerfassung für dieses Angebot zu widersprechen. In dem Fall wird ein generischer Deaktivierungs-Cookie abgelegt, der Matomo über die Entscheidung des Nutzers informiert. Aus technischen Gründen werden die Tracking Cookies dennoch weiterhin erzeugt und übertragen (für Details siehe diese Anfrage im Matomo-Forum). Der Matomo-Server berücksichtigt die Einstellung aber und erhebt keine Daten - der Besuch wird von der gesamten Statistik nicht erfasst.

Bei entsprechender Browser-Einstellung wird auch der Opt-Out-Cookie unter Umständen wieder entfernt, was den Anschein erzeugen könnte, die Einstellung würde nicht gespeichert. Sie muss dann also wiederholt getätigt werden!

Der Opt-Out ist nur in der Datenschutzerklärung im Blog möglich. Die Redmine-Besuche werden von vornherein nicht ausgewertet.

Do Not Track

Mit Hilfe der Browser-Einstellung Do Not Track werden alle besuchten Webseiten darüber informiert, dass man nicht erfasst werden möchte - dieses Angebot berücksichtigt diese Willensäußerung und erhebt für solche Nutzer keine Daten.

Die Einstellung kann folgendermaßen vorgenommen werden (ohne Gewähr auf Korrektheit oder Aktualität der verlinkten Inhalte):

Cookie-Einstellungen

Wie bei den Cookies beschrieben kann deren Verwendung durch entsprechende Browser-Einstellungen oder -Plugins beeinflusst werden. Falls Matomo keine Cookies zur Verfügung stehen (und es nicht wegen Do Not Track oder Opt Out keine Daten erheben soll), verwendet es allerdings noch immer die Heuristik zur Identifikation der Nutzer.

Konfiguration

Hier wird die Konfiguration von Matomo beschrieben, womit hauptsächlich infrastrukturelle Aspekte gemeint sind. Alles zum Datenschutz findet sich im dazugehörigen Abschnitt.

Domains

Wie im Artikel zu den Domains beschrieben, läuft Piwik unter piwik.do-foss.de.

Einbindung

Wie oben beschrieben muss Matomos Tracking Code in alle Seiten eingefügt werden, deren Besuch erfasst werden soll.

Blog

Im Blog wurde Matomo durch das Plugin WP-Piwik eingebunden. Viele Einstellungen, z.B. zur Lebensdauer von Cookies, lassen sich dort machen.

Redmine

Zum aktuellen Zeitpunkt werden Besucher von Redmine nicht erfasst. Der Grund dafür ist, dass es mangels eines funktionierenden Redmine-Piwik-Plugins nicht nutzerfreundlich möglich ist, den Tracking-Code einzubinden. Dies ginge nur, indem ihn der Redmine-Provider in den Code dieser Redmine-Instanz hart einfügt. Das erscheint nicht sonderlich praktikabel und da der Nutzen von Besucherdaten für orga.do-foss.de unklar ist, wird hier zunächst nichts unternommen.


Meta

Hier sind alle Inhalte gesammelt, welche nicht die inhaltliche oder öffentliche Arbeit bzw. den Verein betreffen, sondern die Organisation und Infrastruktur von Do-FOSS.


Mitgestalten

Do-FOSS möchte eine öffentliche Diskussion rund um das Thema Freie Software bei der Stadt Dortmund anstoßen. Wer von den Vorteilen Freier Software überzeugt ist und diesen Diskurs gemeinsam mit uns gestalten möchte, ist hier an der richtigen Stelle. Aber auch wer Zweifel an der Tauglichkeit Freier Software hat, soll am Diskurs teilnehmen. Unser Forum kann dann gerne für konträre (aber respektvolle!) Diskussionen genutzt werden. Diese Möglichkeit hatten wir ursprünglich auch ohne Registrierung vorgesehen, aber da haben uns Spambots leider einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Hier kann man uns vorher besser kennenlernen:

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten uns zu unterstützen und wir hoffen, dass für jede und jeden etwas dabei ist! Ein kurzer Überblick:

Interesse? Eine kurze Mail an community@do-foss.de mit ein, zwei Sätzen zur Vorstellung von der Zusammenarbeit reicht aus. Ein kurzer Hinweis vorweg: die Zusammenarbeit kann gerne auch pseudonym stattfinden.

Verbreiten

Je größer der Bekanntheitsgrad der Initiative Do-FOSS und je weiter das Thema Freie Software bei der Stadt Dortmund verbreitet wird, desto lebhafter und repräsentativer wird die entstehende Diskussion. Daran haben wir ein großes Interesse - eine Möglichkeit uns zu unterstützen ist also, die Initiative und die Diskussion bekannter zu machen.

Das kann z.B. in sozialen Netzwerken (uns kann man am besten bei Twitter folgen), in passenden Foren und Mailinglisten aber auch im privaten Kontakt geschehen. Jede Erwähnung von Do-FOSS und jedes Gespräch über das Thema Freie Software bringt uns weiter - insbesondere wenn es mit Leuten geschieht, die sonst keinen Kontakt damit haben.

Auch Medien sind selbstverständlich eine wichtige Möglichkeit, den Bekanntheitsgrad der Initiative zu vergrößern. Den Kontakt mit ihnen herzustellen und diese davon zu überzeugen das Thema Freie Software in Dortmund zu bearbeiten, ist also eine große Unterstützung für Do-FOSS. Dabei sind wir neben Veröffentlichungen in themenbezogenen Medien insbesondere auch an der Aufarbeitung des Themas in "regulären" Medien wie lokalen Zeitungen oder Radiosendungen interessiert. Damit möchten wir auch Bürgerinnen und Bürger mit dem Thema in Kontakt bringen, die es vorher noch nicht kannten.

Ein Beispiel hierfür ist das Interview mit Till Schäfer, das der Webradiosender TheRadio.cc ausgestrahlt hat.

Veranstalten

Gerne präsentieren wir das Thema Freie Software auch persönlich. Dazu nehmen wir an Konferenzen und Veranstaltungen teil oder organisieren selber welche. Eine gute Möglichkeit uns zu unterstützen ist, uns auf passende Veranstaltungen aufmerksam zu machen und - falls wir daran teilnehmen möchten - diese Teilnahme zu ermöglichen oder gar zu organisieren.

Beispiele hierfür sind die 40-Jahr-Feier der GLS Bank in Bochum, bei der Do-FOSS am Thementisch 'Gemeinwohlorientierte Software' teilnahm, und die Einführung in die Nutzung Freier Software, die wir regelmäßig im Rahmen unserer Open Offices begleiten.

Veröffentlichen

Das wichtigste Werkzeug um unsere Ideen zu transportieren und den Diskurs voranzutreiben, ist das Verfassen von Artikeln. Diese veröffentlichen wir typischerweise in unserem Blog, sind aber immer auf der Suche nach Möglichkeiten sie anderweitig einer möglichst großen Leserschaft zu präsentieren. In dem Sinne verfassen wir gerne Gastbeiträge für andere Medien, z.B. Blogs, Webseiten oder Zeitungen.

Wer uns die Möglichkeit eröffnen kann, in einem anderen Medium zu veröffentlichen, kann Do-FOSS damit spürbar unterstützen. Gerne finden wir gemeinsam ein passendes Thema und arbeiten es aus - je nach Situation - gerne selbständig oder in Kooperation mit den Betreibern.

Verfassen

Das Thema Freie Software ist ein umfassendes und lässt sich beliebig intensiv bearbeiten. Als ehrenamtliche Initiative ist dabei unsere Zeit oft die beschränkende Ressource und so müssen wir immer wieder spannende Aspekte auslassen obwohl wir sie gerne präsentiert hätten.

Deswegen geben wir gerne Interessierten die Möglichkeit, Gastbeiträge für unseren Blog zu verfassen. Gerne finden wir gemeinsam ein passendes Thema und unterstützen bei der Ausarbeitung. Eine Veröffentlichung geschieht - sofern gewünscht - natürlich unter dem Namen des Autors.

Verknüpfen

Viele verschiedene öffentliche, politische und zivile Einrichtungen sind von diesem Thema betroffen oder haben ein Interesse an seiner Ausgestaltung. Wir möchten gerne mit all diesen Organisationen in einem regen Austausch stehen und so sicherstellen, dass alle Seiten gehört werden. Verknüpfungen herzustellen ist also ein wichtiger Teil unserer Arbeit, bei der man uns unterstützen kann.

Dies kann z.B. geschehen, indem entsprechende Einrichtungen auf unsere Arbeit aufmerksam gemacht werden und so der erste Kontakt hergestellt wird.

Im Rahmen einer Zusammenarbeit sehen wir es als hilfreich, eine dezidierte Kontaktperson zu haben. Diese würde idealerweise "näher dran bleiben", indem sie unserer Arbeit folgt, sie in den Kontext ihrer Organisation setzt, nach Anknüpfungspunkten für gemeinsame Aktionen sucht und diese mit uns koordiniert. Wer also Mitglied einer passenden Einrichtung ist und uns unterstützen möchte, kann dies machen, indem er diese Rolle übernimmt.

Beurteilen

Die Verwendung Freier Software lässt sich unserer Einschätzung nach am besten vorantreiben, wenn ihr Einsatz neben den systemischen Vorteilen auch konkrete Verbesserungen für die Administratoren und Nutzer bringt. Dazu möchten wir mehr über die IT-Infrastruktur der Stadt Dortmund erfahren, sie beurteilen, nach konkreten Verbesserungsmöglichkeiten durch Freie Software suchen und Vorschläge erarbeiten.

In diesem Bereich sind wir auf die tatkräftige Unterstützung erfahrener Administratorinnen und Administratoren angewiesen! Idealerweise mit Erfahrung mit Freier Software oder sogar Migrationen dorthin.

Unterstützen

Die Arbeit der Initiative umfasst mehr als auf den ersten Blick sichtbar ist. Wir verfassen nicht nur Blogposts, sondern stehen im Austausch mit verschiedenen Einrichtungen, recherchieren Inhalte und vergrößern unser Know How, suchen Kontakt mit weiteren Organisationen, organisieren Veranstaltungen, verbessern unsere Infrastruktur, ... Auch hier ist Zeit meist der begrenzende Faktor und wir würden gerne noch viel mehr machen als wir können.

An dieser Stelle ist jede konsistente Mitarbeit eine große Unterstützung, denn sie erlaubt Do-FOSS, mehr und bessere Ergebnisse zu erzielen. Gleichzeitig ist es sicherlich die engste Form der Zusammenarbeit und je nach bearbeitetem Thema erfordert sie Einarbeitung und einen intensiven Kontakt.

Wer auf diese Art mitwirken möchte, profitiert davon, dass wir alle unsere Aufgaben in Form von Tickets erfassen. Diese beschreiben jeweils ein Ziel und geben ein wenig Kontext zu dessen Erreichen. Dadurch ist es möglich, alle anstehenden Aufgaben nach etwas zu durchsuchen, das den eigenen Wünschen und Fähigkeiten entspricht. Dabei helfen wir natürlich: Wir können gemeinsam Tickets durchsuchen, bei Bedarf die Beschreibung verbessern und dadurch die benötigten Informationen zur Verfügung stellen. Auch bei der Bearbeitung stehen wir selbstverständlich jederzeit zur Verfügung. Auf Dauer gehen wir davon aus, dass ganz natürlich die Abstimmungen weniger und die Mitarbeit selbständiger wird.

Aus dieser Form der Mitarbeit kann auf Dauer eine echte Mitgliedschaft entstehen, die zuletzt auch die Möglichkeit geben kann, die strategischen Geschicke von Do-FOSS mit zu koordinieren.

Gestalten

Aufgrund der mangelnden Zeit gibt es immer wieder Ideen, bei denen schnell klar ist, dass wir sie nicht umsetzen können. Das ist schade, denn oft sind sie gut geeignet, die Diskussion um Freie Software in Dortmund oder uns als Initiative weiterzubringen. Und sicherlich haben auch Außenstehende Ideen, die sich auf Basis unserer Infrastruktur und unter dem Schirm von Do-FOSS mit dem Thema auseinandersetzen könnten.

Wer die nötige Zeit und Energie hat, eine von unseren Projektideen oder eine eigene auszugestalten, kann gerne auf uns zukommen. Wir evaluieren den Vorschlag und bewerten Durchführbarkeit, Nutzen und Risiken. Je nach Ergebnis dieser Analyse liefern wir dann den Nährboden und Spielraum für die Umsetzung und unterstützen strategisch.

Spenden

Nicht zuletzt nehmen wir natürlich auch gerne Spenden entgegen. Wie wir damit umgehen, machen wir im Wiki transparent (2014, 2015). Aktuell bestehen unsere Ausgaben beinahe vollständig aus den Kosten für unsere Infrastruktur.

Wer Interesse hat, uns finanziell zu unterstützen, kann eine Mail an community@do-foss.de schicken.


Mitglieder

Hier werden die Mitglieder von Do-FOSS vorgestellt. Auf den jeweiligen Seiten sind auch die PGP-Schlüssel angegeben.

Mitstreiter

Mitstreiter sind von den Vorteilen Freier Software überzeugt und unterstützen Do-FOSS durch direkte Mitarbeit.

Teilnehmer

Teilnehmer beteiligen sich an der Diskussion rund um das Thema Freie Software bei der Stadt Dortmund. Sie können dabei durchaus eine gegenüber Do-FOSS konträre Meinung vertreten und sind nicht als direkte Unterstützer der Initiative zu sehen.


Die Kapitel Bio, FOSS-Hintergrund und E-Mail sind wortgleich im Blog veröffentlicht. Änderungen müssen parallel geschehen.

Nicolai Parlog

Bio

Nicolai Parlog wurde in Dortmund geboren, ist dort zur Schule und Universität gegangen und hat im November 2010 sein Studium der Informatik an der TU Dortmund erfolgreich beendet. Nach einem halbjährigen Südamerikaaufenthalt arbeitet er seit November 2011 beim Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe als Softwareentwickler für Energiemodelle. Seit Ende 2014 bloggt er unter codefx.org über Softwareentwicklung.

FOSS-Hintergrund

Nicolais Auseinandersetzung mit Open-Source-Software begann im Sommer 2008 mit der Verwendung der Linux-Desktop-Betriebssysteme Kubuntu und kurz darauf Gentoo. Seitdem vermeidet er proprietäre Software wo immer das möglich ist. Sowohl im Beruf als auch in privaten Projekten verwendet er beinahe ausschließlich Freie und Quelloffene Software für alle Aspekte der Entwicklung. Die enorm hohe Qualität und Aktualität dieser Produkte beweist ihm täglich die Wettbewerbsfähigkeit Freier Software.

Seit Anfang 2014 arbeitet Nicolai endlich auch an Open-Source-Projekten mit. Er ist hat zu ControlsFX, FindBugs und der Property Alliance beigetragen und entwickelt außerdem mit LibFX seine eigene Bibliothek unter einer freien Lizenz.

An der Vorstellung, dass die Stadt Dortmund mehr Freie und Quelloffene Software verwendet, reizt ihn insbesondere die sich daraus ergebende Selbstbestimmtheit. Die Stadtverwaltung kann gezielt Features und Fachprozesse implementieren (lassen) und so die Software dem Arbeitsprozess anpassen, statt andersherum. Nicht funktionale Anforderungen wie Datenschutz, Datensicherheit und Transparenz können so schon bei der Entwicklung berücksichtigt werden.

E-Mail

Nicolai ist unter nicolai.parlog@do-foss.de erreichbar.

PGP

Wir kommunizieren am liebsten verschlüsselt. Einige Möglichkeiten Nicolais PGP-Schlüssel zu erhalten:

Für Neueinsteiger in das Thema E-Mail-Verschlüsselung, hat die Free Software Foundation eine Anleitung.

Aufgaben

Nicolai ist Mitglied des Koordinationskreises und Redakteur.


Das Kapitel Bedingungen ist wortgleich im Blog veröffentlicht. Änderungen müssen parallel geschehen.

Nutzungsbedingungen

Bedingungen

Anwendungsbereich

Diese Nutzungsbedingungen gelten für alle Nutzerinnen und Nutzer, die unter do-foss.de Inhalte einstellen. Das schließt unter anderem Posts und Kommentare im Blog sowie Wiki-Artikel, Tickets und Kommentare im Redmine ein.

Haftung

Im Rahmen des Haftungsausschlusses ist festgelegt, dass Do-FOSS nicht für Rechtsverletzungen haftet, die Nutzer auf dieser Plattform begehen. Das gilt z.B. aber nicht ausschließlich für Beleidigungen oder die Verletzung von Urheberrechten.

Lizenz

Es sei explizit auf die Lizenz verwiesen, unter der standardmäßig alle Inhalte auf do-foss.de veröffentlicht werden. Wer mit diesen Bedingungen nicht einverstanden ist, muss vor einer Veröffentlichung eine anderweitige Vereinbarung treffen.

Datenschutz

Zum Datenschutz sei darauf hingewiesen, dass alle Aktionen, die mit einem angemeldetem Account durchgeführt werden, mit diesem verknüpft sind. So ist z.B. der Autor einer Ticket- oder Wiki-Bearbeitungen oder eines Forenbeitrags für alle - auch für nicht angemeldete User - erkennbar.

Änderung der Nutzungsbedingungen

Do-FOSS behält sich das Recht vor, diese Nutzungsbedingungen mit Wirkung für die Zukunft zu ändern. In diesem Fall werden die registrierten Nutzerinnen und Nutzer im Rahmen von laufenden Nutzungsverhältnissen vorher über die Änderungen informiert und darauf hingewiesen, dass die Änderungen als angenommen gelten, wenn sie nicht binnen 6 Wochen den Änderungen widersprechen.

Disclaimer

Es handelt sich hierbei um ein juristisches Thema, aber keiner der Autoren hat auf diesem Gebiet irgendeine Ausbildung oder auch nur über eine oberflächliche Internetrecherche hinausgehende Kenntnisse. Deswegen handelt es sich bei allen Artikeln mit juristischen Inhalten (wie dem vorliegenden) um keine Rechtsberatung! Das trauen sich schon wesentlich kompetentere Personen nicht.


Tagesordnungen

Hier finden sich Inhalte zu den Tagesordnungen der Open Offices in Dortmund-Mitte (für Dortmund-Hörde werden aktuell keine angelegt).

Übergang

Nach einem Open Office müssen folgende Schritte durchgeführt werden:

Muster

Tagesordnung Open Office am XX.XX.201X (*unsortiert)
http://blog.do-foss.de/do-foss/open-offices

Tagesordnungspunkte von Do-FOSS stehen spätestens Freitag, XX.XX.201X, 23:59 Uhr fest ggf. (farblich hinterlegtes wurde erst nach der Frist eingefügt)

Berichte:

Termine:

Tagesordnungspunkte:

Verschiedenes:

ggf. Open Office: Dokumente im Entwurf: https://orga.do-foss.de/documents/84

Archiv

Open Office: Dokumente: Dokumente, die von einem oder für ein Open Office entwickelt wurden

2015


gehe zu FOSS Theme


Organisation

Hier werden alle organisatorischen Aspekte von Do-FOSS dargestellt. Dazu gehören insbesondere die Struktur der Initiative und die organisatorischen Abläufe.

Struktur

Abläufe

Branding

Finanzen


Der Inhalt dieses Artikels (außer Sonstiges) ist wortgleich im Blog veröffentlicht. Änderungen müssen parallel geschehen.

Rechtliches

Do-FOSS legt großen Wert auf Transparenz und Rechtssicherheit. Über die Grundanforderungen an Webseiten hinaus - nämlich ein Impressum und eine Datenschutzerklärung anzugeben - beschreiben wir ausführlich, wie wir Cookies handhaben, Zugriffsstatistiken erheben und die Verbreitung unserer Inhalte fördern.

Trotz größtmöglicher Sorgfalt bei der Erstellung der Inhalte können Rechtsverstöße leider nicht gänzlich ausgeschlossen werden (siehe Haftungsausschluss für eine Erklärung wie es dazu kommen kann). Falls ein solcher auftritt, bitten wir um Kontaktaufnahme, um die entsprechenden Inhalte nach sorgfältiger Prüfung gegebenenfalls zu entfernen. Am einfachsten ist eine Mail an kontkat@do-foss.de.

Weiterführende Seiten

Danke!

Vielen Dank an Rechtsanwalt Sebastian Drahmburg von der Anwaltskanzlei Dramburg, der uns pro bono publico juristisch unterstützt hat.

Sonstiges

Ein E-Mail-Impressum verwenden wir nicht, aber in sozialen Netzwerken geben wir eines an.


Der einleitende Text wird im Blog verwendet, die Mottos ebenso (dazu siehe unten). Änderungen müssen parallel geschehen.

Selbstbild

Wir sind eine Dortmunder Bürgerinitiative mit der Überzeugung, dass Freie und Quelloffene Software (Free and Open Source Software, kurz FOSS) klar benennbare Vorteile gegenüber proprietärer Software hat:

Wir wünschen uns diese Vorteile auch für unsere Stadt und kommen zu dem Schluss:

Den Weg dorthin möchten wir durch eine offene Diskussion mit der Stadt, zivilen Einrichtungen und unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern finden.

Motto

Freie und Quelloffene Software ist aus so vielen Gründen wichtig für eine öffentliche Einrichtung wie die Stadtverwaltung, dass wir uns nicht für ein Motto entscheiden konnten. Deswegen sind es viele geworden:

Verwendung

Die Mottos werden an folgenden Stellen verwendent:

Fassungen

Um Do-FOSS je nach Kontext in angemessener Länge beschreiben zu können, finden sich hier einige Fassung des Selbstbilds in verschiedenen Längen.

Lang

Do-FOSS ist eine Dortmunder Bürgerinitiative1 mit der Überzeugung, dass Freie und Quelloffene Software (Free and Open Source Software, kurz FOSS) klar benennbare Vorteile2 gegenüber proprietärer Software hat:

Wir wünschen uns diese Vorteile auch für unsere Stadt und kommen zu dem Schluss:

Den Weg dorthin3 möchten wir durch eine offene Diskussion mit der Stadt, zivilen Einrichtungen und unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern finden.

[1] http://www.dortmund.de/de/rathaus_und_buergerservice/buergerinteressen/ombudsstelle/buergerinitiativen_interessengemeinschaften/
[2] http://blog.do-foss.de/freie-software/vorteile
[3] http://blog.do-foss.de/freie-software/stadt-dortmund/

Mittel

Do-FOSS ist eine Dortmunder Bürgerinitiative1 mit der Überzeugung, dass Freie und Quelloffene Software (Free and Open Source Software, kurz FOSS) klar benennbare Vorteile2 gegenüber proprietärer Software hat. Wir wünschen uns diese Vorteile auch für unsere Stadt und kommen zu dem Schluss: Dortmund braucht Freie Software.

Den Weg dorthin3 möchten wir durch eine offene Diskussion mit der Stadt, zivilen Einrichtungen und unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern finden.

[1] http://www.dortmund.de/de/rathaus_und_buergerservice/buergerinteressen/ombudsstelle/buergerinitiativen_interessengemeinschaften/
[2] http://blog.do-foss.de/freie-software/vorteile
[3] http://blog.do-foss.de/freie-software/stadt-dortmund/

Kurz

Do-FOSS ist eine Dortmunder Bürgerinitiative1, die sich die Vorteile2 Freier und Quelloffener Software für die Stadt Dortmund wünscht. Den Weg zu ihrem verstärkten Einsatz3 möchten wir durch eine offene Diskussion mit der Stadt, zivilen Einrichtungen und unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern finden.

[1] http://www.dortmund.de/de/rathaus_und_buergerservice/buergerinteressen/ombudsstelle/buergerinitiativen_interessengemeinschaften/
[2] http://blog.do-foss.de/freie-software/vorteile
[3] http://blog.do-foss.de/freie-software/stadt-dortmund/

E-Mail

Mein Name ist ..., ich bin Mitglied der Bürgerinitiative Do-FOSS, die sich für Freie und Quelloffene Software (Free and Open Source Software, kurz FOSS) bei der Stadt Dortmund einsetzt.


SSL

Der Einrichtung von SSL sind umfangreiche Recherchen und mehrere Meinungswechsel vorausgegangen. Das kann im dazugehörigen Ticket #60 nachvollzogen werden. Dieser Artikel beschreibt den aktuellen Stand.

Blog

Weder der Blog unter blog.do-foss.de noch die dazugehörige Matomo-Instanz unter piwik.do-foss.de sind per SSL erreichbar.

Redmine

Die Verbindung zu Redmine wird korrekt gesichert. Zu dem Zweck haben wir bei SSL-Trust ein Zertifikat Comodo PositiveSSL für die Domain orga.do-foss.de erstellen lassen. Das Zertifikat wurde am 05.02.2015 erstellt und gilt für ein Jahr.

Validation

Das Positive-SSL-Zertifikat enthält keine Informationen zur Person oder Organisation. Dementsprechend stellt die Validation nur sicher, dass der Antragstellende die Domain, für die das Zertifikat ausgestellt werden soll, auch tatsächlich besitzt. Wegen der Domainweiterleitung von orga.do-foss.de zu unserer Redmine-Instanz ist das nicht ganz unproblematisch.

Comodo bietet drei Verfahren zur Domain-Validation an:

E-Mail

Comodo verschickt eine E-Mail an eine Administratoradresse unter der Domain. Darin ist ein Link zur Validation enthalten.

Für orga.do-foss.de ginge diese Mail also etwa an . Allerdings folgt auch die E-Mail-Zustellung unserer Weiterleitung, weswegen die Mails bei unserem Redmine-Provider angenommen werden müssten, was aber nicht der Fall ist. Dieses Verfahren entfällt.

HTTP

Es muss eine Textdatei mit einem konkreten Inhalt unter einer konkreten Adresse der Domain erreichbar gemacht werden. Comodo prüft dies regelmäßig und automatisiert.

Auch hier kommt wegen der Weiterleitung der Redmine-Provider ins Spiel. Ohne dessen potentiell umständliche Mitarbeit können wir keine Dateien unter orga.do-foss.de erreichbar machen. Auch diese Variante entfällt.

CNAME

Es muss ein konkreter CNAME-Eintrag gemacht werden. Comodo prüft dies regelmäßig und automatisiert.

Da wir Zugang zu DNS-Einträgen für alle unsere Domains haben, können wir dieses Verfahren anwenden. Es funktioniert auch mit Subdomains, es konnte also ein Eintrag für <CSR-MD5-hash>.orga.do-foss.de erstellt werden.

Dieses Verfahren wird im Online-Shop von SSL-Trust nicht angeboten! Erst ein sehr ergiebiger Austausch mit der Hotline hat diese Möglichkeit eröffnet. Nach Antragstellung muss SSL-Trust das von uns provisorisch gewählte Verfahren durch dieses ersetzen.


Struktur

Do-FOSS lebt von Kooperation! Um die Zusammenarbeit zu vereinfachen und Unterstützern einen einfachen Einstieg zu ermöglichen, stellen wir hier unsere organisatorische Struktur vor.

Aufbau

Mit nur einer Handvoll fester Mitglieder sind wir momentan noch recht übersichtlich. Umso mehr Wert legen wir auf die Zusammenarbeit mit Unterstützern, die uns wichtige Aufgaben abnehmen oder mit Know-How weiterhelfen können. Um zukünftigen Mitstreitern fair und offen zu begegnen, haben wir bereits grob festgelegt wie wir Mitarbeit und Mitbestimmung organisieren wollen. Details werden sich im Laufe der Zeit ergeben...

Koordinationskreis und Repräsentation

Dies ist der Kern der Mitglieder, der Do-FOSS lenkt und offiziell nach außen vertritt. Im Koordinationskreis hat jedes Mitglied eine Stimme - Entscheidungen werden durch einfachen Mehrheitsbeschluss gefällt, finanzielle Entscheidungen und die Aufnahme neuer Mitglieder müssen einstimmig erfolgen.

Koordinatoren wird eine besondere Identifikation mit Do-FOSS unterstellt, aus der sich einige Rechte und Pflichten ergeben. Sie ...

Momentan besteht der Koordinationskreis aus Denis Kurz, Nicolai Parlog und Till Schäfer. Aus diesem Kreis wählt Do-FOSS jedes gerade Jahr eine Repräsentantin/einen Repräsentanten mit einfacher Mehrheit. Wiederwahlen sind zulässig.

Mitgestalten

Jede und Jeder ist eingeladen zu helfen! Wir sind offen für Ideen, Vernetzung und tatkräftige Unterstützung. Im Artikel Mitgestalten werden die verschiedenen Möglichkeiten dazu vorgestellt. In Zusammenarbeit halten wir fest, wie eine Kooperation gestaltet ist. Darin werden auch die verschiedenen Rollen beschrieben, in denen man mit Do-FOSS zusammenarbeiten kann.

Rollen

Do-FOSS hat bisher einige Rollen definiert. Alle haben eigene E-Mail-Adressen, die in die Postfächer der Verantwortlichen weitergeleitet werden. Aus der Perspektive macht es also keinen Unterschied, ob eine rollenbezogene oder personalisierte Adresse verwendet wird. Allerdings haben nur die personalisierten E-Mail-Adressen einen öffentlichen Schlüssel, d.h. verschlüsselte Kommunikation ist nur mit diesen Adressen möglich. Der Schlüssel findet sich jeweils im Mitgliedsprofil.

Administration

Verwaltet die Internetpräsenz von Do-FOSS. Dazu gehören alle organisatorischen und technischen Aufgaben, die zur Aufrechterhaltung der Infrastruktur nötig sind, z.B.:

Die Administration ist unter administration@do-foss.de erreichbar. Aktuell wird diese Rolle von Denis Kurz übernommen.

Community Management

Hilft euch uns zu helfen und beantwortet alle Fragen zur potentiellen Mitarbeit an Do-FOSS. Moderiert außerdem das Forum und die Tickets.
Das Community Management ist unter community@do-foss.de erreichbar. Aktuell wird diese Rolle von Till Schäfer übernommen.

Redaktion

Verfasst die Artikel des Blogs und ist für alle inhaltlichen und rechtlichen Fragen zu selbigem der richtige Ansprechpartner.
Die Redaktion ist unter kontkat@do-foss.de erreichbar. Aktuell wird diese Rolle von Till Schäfer übernommen.

Ein weiteres Do-FOSS-Mitglied, das diese Adresse abonniert hat ist Christian Nähle.


Die Kapitel Bio, FOSS-Hintergrund und E-Mail sind wortgleich im Blog veröffentlicht. Änderungen müssen parallel geschehen.

Till Schäfer

Bio

Till Schäfer wurde in Herne geboren, ist in Dortmund zur Schule und Universität gegangen und hat im Jahre 2012 sein Studium der Informatik an der TU Dortmund erfolgreich beendet. Aktuell promoviert er an der TU Dortmund im Bereich Algorithm Engineering, Data-Mining und Chemie-Informatik. Er ist Entwickler der Open-Source-Software Scaffold Hunter, welche zur Visualisierung und Analyse von Moleküldatenbanken in der Medikamentenforschung genutzt wird. Zudem ist / war er als Administrator bei den Baugrundingenieuren und der Projektfabrik, unter anderem in der Betreuung von Novell-Open-Enterprise-Umgebungen, tätig.

FOSS-Hintergrund

Tills Interesse an Freier und Quelloffener Software begann mit der Einrichtung eines Home-Servers zu Studentenzeiten. Besonders gefesselt hat ihn die Offenheit und Freiheit der Systeme, die ihm erlaubt haben, viel über sie zu lernen sowie sie an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Zusammen mit ihrer guten Wartbarkeit führte das dazu, dass Linux (meist die Distribution Gentoo) auch als Desktop-Betriebssystem privat und im Arbeitsumfeld von ihm verwendet wird. In der künstlichen Begrenzung der Nutzung von Software und Ideen durch proprietäre Produkte sieht er eine Einschränkung des menschlichen Potenzials.

An der Vorstellung, dass die Stadt Dortmund mehr Freie und Quelloffene Software verwendet, reizt ihn insbesondere, Synergieeffekte bei der Entwicklung und Beschaffung von Software nutzen zu können. Über die öffentliche Verwaltung erhofft er sich zudem eine Stärkung von Offenen Standards, um einen fairen Wettbewerb um die besten technischen Lösungen zu fördern. Außerdem erhofft er sich durch diese eine barrierefreie und kostengünstige Nutzbarkeit von öffentlichen Daten. Er sieht in Freier und Quelloffener Software eine wichtige Voraussetzung für die wirksame und damit demokratiegerechte Kontrolle automatisierter Prozesse in der öffentlichen Verwaltung.

E-Mail

Till ist unter till.schaefer@do-foss.de erreichbar.

PGP

Wir kommunizieren am liebsten verschlüsselt. Einige Möglichkeiten Tills PGP-Schlüssel zu erhalten:

Für Neueinsteiger in das Thema E-Mail-Verschlüsselung, hat die Free Software Foundation eine Anleitung.

Aufgaben

Till ist Mitglied des Koordinationskreises sowie Community Manager und Redakteur.


Timeline

Unsere kommenden Termine sollen auf www.dortmund-initiativ.de veröffentlicht werden. Dafür können sie per E-Mail an veranstaltungen@dortmund-initiativ.de angemeldet werden, dann werden sie in die Terminliste eingefügt - dies soll bitte mit ausreichend zeitlichem Vorlauf geschehen. Zur Terminankündigung gehören Titel, Datum, Uhrzeit (von und ggf. bis), Ort, Veranstaltungstext und die Nennung von Do-FOSS als Veranstalter oder Gast.

2015

Herbst

Sommer

Juni

Mai

Frühjahr

Jahresbeginn

2014

Herbst

Sommer

Juni

Mai

Februar


Die Open Offices sind bis auf den Link zu Tagesordnungen auch im Blog aufgeführt. Änderungen müssen parallel geschehen.

Treffen

Hier werden die echten und virtuellen Treffen sowie von Do-FOSS festgehalten.

Open Offices

Treffen in Dortmund Mitte - Offene Arbeitsgruppe

Do-FOSS trifft sich in der Regel an jedem ersten Dienstag im Monat von 17:00 bis 19:00 Uhr im ver.di-Haus, Königswall 36, 44137 Dortmund, im Raum E.

Gerne besprechen wir hier Themen, welche die Besucherinnen und Besucher interessieren – Vorschläge dazu können vor Ort oder vorab per Mail oder Twitter gemacht werden.

Termine 2015 im Überblick

~> Tagesordnungen

Treffen in Dortmund Hörde - Einführung in die Nutzung Freier Software

Do-FOSS begleitet in Kooperation mit dem Café Aufbruch an jedem zweiten und vierten Mittwoch im Monat ab 20:00 Uhr im Café Aufbruch, Hintere Schildstr. 18, 44263 Dortmund einen Abend zur Einführung in die Nutzung Freier Software - diese Treffen drehen sich um die praktische Anwendung.

Um eine Spende für den gemeinnützigen Trägerverein des Café Aufbruch wird gebeten.

Nächste Termine im Überblick

Virtuelle Arbeitsgruppe

Do-FOSS trifft sich an jedem Dienstag, an dem kein Open Office stattfindet von 20:00 bis 22:00 Uhr zu einer virtuellen Arbeitsgruppe per Mumble.

Ziel ist dabei weniger die Abstimmung untereinander als einen Zeitraum zu schaffen, den jeder für Do-FOSS reserviert. Für diese Treffen gibt es deswegen üblicherweise kein Protokoll sondern Ergebnisse werden direkt festgehalten (z.B. in Tickets oder im Wiki). Selbstverständlich ist erfreulich, wenn alle Koordinatoren anwesend sind, das ist aber nicht verpflichtend.

Treffen des Koordinationskreises

Der Koordinationskreis kommt bei Bedarf zusammen, um den aktuellen Stand abzustimmen und den weiteren Verlauf zu planen. Üblicherweise werden Termine so weit im Voraus festgelegt, dass alle Koordinatoren anwesend sein können und dann auch sollten.

Nächste Treffen

Folgende zukünftige Treffen sind geplant:

Vergangene Treffen

2015

2014


Dieser Text wird auch im Blog verwendet. Änderungen müssen parallel geschehen.

Vorhaben

Wir halten die grundlegenden Vorteile von Freier und Quelloffener Software gerade für die IT-Infrastruktur einer öffentlichen Einrichtung für unverzichtbar. Als Dortmunder wünschen wir uns diese Vorteile auch für unsere Stadt und kommen deswegen zu dem Schluss:

Den Weg dorthin möchten wir durch eine offene Diskussion mit der Stadt, politischen Parteien und zivilen Einrichtungen sowie den Bürgerinnen und Bürgern finden.

Als einen möglichen Weg zu mehr Freier Software sehen wir diese Schritte:

Konkret wird unser Vorhaben mit dem Masterplan Digitale Stadtverwaltung. Derzeit begleitet Do-FOSS den Erarbeitungsprozess des Masterplans in der Arbeitsgruppe Freie Software gemeinsam mit dem Dortmunder Systemhaus und dem Personalrat der Stadt Dortmund. Do-FOSS wird die Vorteile Freier und Quelloffener Software sowie Offener Standards in diesem Prozess benennen. Das Ziel von Do-FOSS ist es fortan Konzepte zu entwickeln, wie die Stadt Dortmund mit Hilfe von Freier und Quelloffener Software bzw. Offener Standards die digitale Anschlussfähigkeit ihrer Bürgerinnen und Bürger fördern kann. Dafür zeigt Do-FOSS Wege für einen selbstbestimmten und transparenten Umgang mit digitaler Technik auf und engagiert sich dafür die notwendigen Voraussetzungen in die Diskussion des Masterplans einzubringen. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Erhalt der kommunalen Selbstverwaltungshoheit, die durch Freie Software gestützt wird. Hierzu hat hat Do-FOSS eine ausführliche Betrachtung im Blogbeitrag Warum Freie Software und Offene Standards für die Stadt Dortmund? vorgenommen. Weitergehende Zielvorstellungen von Do-FOSS finden sich hier.

Dieser Text wird NICHT im Blog verwendet. Er dient Archivzwecken.

Ziel bis 09.12.2017:

Konkret wird unser Vorhaben mit dem Masterplan Digitales Dortmund. Die Erstellung des Masterplans beginnt Mitte November 2016 und ist auf eine Dauer von sechs Jahren angelegt. Die Stadt Dortmund organisiert einen Dialog mit ihren Bürgerinnen und Bürgern und hat angekündigt, dass das Thema Freie Software Teil dieses Dialogs wird. Wir wollen den Diskussionsprozess mit den Vorteilen Freier und Quelloffener Software begleiten. Besonderes Augenmerk soll hierbei auf dem Erhalt der kommunalen Selbstverwaltungshoheit liegen, die nur durch solche Software gestützt wird. Eine weitergehende Betrachtung hierzu hat Do-FOSS im Blogbeitrag Warum Freie Software und Offene Standards für die Stadt Dortmund? vorgenommen.

Ziel bis 07.11.2016:

Konkret wird unser Vorhaben schon in diesem Jahr. In der zweiten Jahreshälfte 2015 beschließt der Rat der Stadt Dortmund die Fortschreibung des IT-Konzepts für die Jahre 2016-2021. Wir wollen den Diskussionsprozess mit den Vorteilen Freier und Quelloffener Software begleiten. Besonderes Augenmerk soll hierbei auf dem Erhalt der kommunalen Selbstverwaltungshoheit liegen, die nur durch solche Software gestützt wird.


Wiki

Willkommen im Redmine von Do-FOSS, der Initiative für den Einsatz von Freier und Quelloffener Software bei der Stadt Dortmund.

Neu bei Do-FOSS? Überrascht, dass es hier so anders aussieht als im Blog? Es folgt eine kurze Erklärung zum Einstieg. Wer Fragen stellen oder mitmachen möchte, kann sich an community@do-foss.de wenden. Wir freuen uns natürlich über Unterstützung!

Redmine

Die Initiative organisiert sich mit Hilfe der Projektmanagementplattform Redmine - das ist diese Web-Oberfläche. Sie vereint verschiedene kollaborative Werkzeuge, wovon die folgenden besonders wichtig sind:

Zwischen diesen und weiteren Menüpunkten kann in der grauen Leiste am oberen Rand der Seite navigiert werden.

Einstieg

Zum Einstieg in Do-FOSS empfehlen wir, folgende Artikel zu lesen:

Weitergehende Artikel:

Zuletzt ein Überblick über alle zur Verfügung stehenden Inhalte. Eine vollständige Liste findet sich rechts neben jedem Wiki-Artikel hinter dem Link Seiten nach Titel sortiert.

Vollständiges Inhaltsverzeichnis

Rechtliches

Diese Web-Oberfläche ist Teil unserer Präsenz unter do-foss.de. Das heißt es gelten die gleichen rechtlichen Hinweise wie auch im Blog.


Zusammenarbeit

Wir haben kein Interesse daran unabhängig von der Außenwelt "unser Ding" durchzuziehen. Statt dessen wünschen wir uns die aktive Beteiligung anderer am Thema Interessierter. Dies kann in verschiedenen Rollen geschehen und setzt keineswegs voraus, eine ähnliche Meinung vom Thema zu haben wie wir. In dem Sinne sind alle interessierten Personen eingeladen, als Nutzerin oder Nutzer in diesem Redmine aktiv am Thema mitzuarbeiten.

Wer teilnehmen oder mitgestalten möchte, schickt bitte eine Mail an community@do-foss.de mit einem kurzen Hinweis wie er/sie die Zusammenarbeit mit Do-FOSS gestalten möchte.

Rollen

Interessierte können in verschiedenen Rollen an der Arbeit von Do-FOSS mitwirken. Obwohl damit auch leicht unterschiedliche Berechtigungen einher gehen, sind sie eher als Orientierungshilfe für die Zusammenarbeit gedacht.

Teilnehmer

Do-FOSS möchte eine breite Diskussion führen und dazu als Bindeglied zwischen möglichst vielen verschiedenen Interessen agieren. Deswegen sind alle mit Kontakt zum Thema herzlich als Teilnehmerin oder Teilnehmer in dieses Redmine eingeladen. Das gilt zum einen für Vertreter von Einrichtungen, die sich mit diesem Thema befassen, aber auch für Privatpersonen.

Unsere Foren können gerne zur Diskussionen rund um das Thema Freie Software verwendet werden. Während die Kommunikation natürlich immer konstruktiv und respektvoll sein muss, können Teilnehmer durchaus eine gänzlich andere Meinung von der Materie haben - wir sind an einem Ideen- und Meinungsaustausch rund um das Thema interessiert und glauben das jede Diskussion dazu beiträgt.

Der Vollständigkeit halber sei dazu gesagt, dass wir eine Störung unserer Arbeitsabläufe (z.B. durch "Verschandelung" von Tickets oder Wiki-Artikeln) natürlich nicht zulassen werden.

Mitstreiter

Wir sind immer offen für aktive Unterstützung von Personen, die Freie Software ähnlich vorteilhaft wie wir beurteilen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zum aktiven Mitgestalten und wir laden alle Interessierten herzlich ein, uns bei unserer Arbeit zu unterstützen. Ein verbrieftes Mitbestimmungsrecht gibt es dabei nicht, aber Einfluss auf die Geschicke von Do-FOSS wird sich bei kompetenter, verlässlicher und engagierter Mitarbeit ganz natürlich ergeben. Eine Aufnahme in den Koordinationskreis ist bei andauernder und fruchtbarer Zusammenarbeit möglich.

Persönliches Treffen

Zunächst sei gesagt, dass wir durchaus Interesse daran haben, Mitstreiter persönlich kennenzulernen - dies kann z.B. im Rahmen eines unserer regelmäßigen Treffen geschehen. Wir wissen aber, dass dies nicht immer möglich oder von der Person vielleicht nicht erwünscht ist. Außerdem ist es eine nicht mehr ganz zeitgemäße Vorstellung, von der wir deswegen gerne Abstand nehmen.

Um nicht versehentlich unangenehmen Druck dahingehend zu erzeugen, werden wir keine Schritte hin zu einem solchen Treffen unternehmen. Bei Interesse stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Eingewöhnung

Um neuen Mitstreitern die Eingewöhnung zu vereinfachen, bieten wie an, den Einstieg gemeinsam zu planen. Auf Wunsch gehen wir gemeinsam die Möglichkeiten zum Mitgestalten durch, um erste Aufgaben zu finden. Wir werden Anfang regelmäßig den Kontakt suchen und stehen natürlich jederzeit für Fragen zur Verfügung.

Administratives

Account

Teilnehmer und Mitstreiterinnen erhalten einen Redmine-Account - welche Berechtigungen damit verknüpft sind, findet sich hier. Zur Wahl des Benutzernamens gilt das in der Kommunikationsrichtlinie zu diesem Thema festgehaltene.

Alle Nutzerinnen und Nutzer Sie haben die Möglichkeit, sich im Wiki vorzustellen oder bestehende Profile auf anderen Seiten zu verlinken.

Kosten

Jeder Benutzeraccount kostet Do-FOSS etwa 10 EUR pro Jahr. Daraus ergibt sich, dass wir nicht unbeschränkt Accounts umsonst ausgeben können. Deswegen gibt es verschiedene Varianten wie diese Kosten ausgeglichen werden.
Bei einigen davon wird der Account nach drei Monaten ohne Beitrag stillgelegt, wodurch für Do-FOSS keine weiteren Gebühren anfallen. Wenn der Nutzer den Account wieder verwenden will, wird er gerne und umgehend wieder freigeschaltet (bitte Mail an community@do-foss.de).

Spende

Der Nutzer bzw. die Nutzerin kann pro Jahr 10 EUR an Do-FOSS spenden, um so die laufenden Kosten selber zu tragen.

Pate

Sofern sie dies wünschen, können Mitglieder gerne Pate für andere Nutzer sein und deren Beitrag übernehmen. Diese Accounts werden im Regelfall nach andauernder Inaktivität stillgelegt (s.o.).

Sozialfonds

Do-FOSS hat einen kleinen Sozialfonds gebildet, um die Teilnahme auch jenen zu ermöglichen, deren finanzieller Spielraum das sonst nicht zulassen würde. Diese Accounts werden nach andauernder Inaktivität stillgelegt (s.o.).

Kostenlose Probe

Ein Account kann zunächst kostenlos ausgegeben werden. Nach drei Monaten wird dann gemeinsam mit dem Teilnehmer entschieden, in welcher Variante er fortgeführt wird.

Nutzungsbedingungen

Es gelten unsere Nutzungsbedingungen, denen neue Nutzerinnen und Nutzer im Rahmen ihrer Registrierung zustimmen müssen.

Hinweise

Wir freuen uns sehr über Unterstützung, halten es aber für notwendig, einige Aspekte im Vorfeld zu klären. Relativierend sei gesagt, dass diese Bedingungen - wo sie zutreffen - intern auch für uns gelten.

Wer für Do-FOSS die Werbetrommel rührt, muss beachten, dass nur Do-FOSS-Mitglieder für die Initiative sprechen können - alle anderen nur über. Wer uns unterstützt, sollte also nicht versehentlich den Eindruck erzeugen, die Initiative zu vertreten. Das ist im Zweifelsfall weder für die Person noch für Do-FOSS vorteilhaft. Außerdem bitten wir ausdrücklich darum, die Gegebenheiten des gewählten Kanals zu berücksichtigen und nicht z.B. wahllos auf unpassenden Mailinglisten zu posten.

Bei jeglicher Kollaboration behalten wir uns ausdrücklich die Möglichkeit vor, die geleistete Arbeit nicht in Anspruch zu nehmen. Das heißt z.B. dass wir nicht garantieren, einen für uns verfassten Gastbeitrag auch zu veröffentlichen oder für uns entworfene Designs auch zu verwenden. Selbstverständlich werden wir versuchen die Zusammenarbeit intensiv genug zu gestalten, um frühzeitig festzustellen, wenn die Vorstellungen und die Umsetzung auseinanderlaufen. Falls es aber dennoch dazu kommt, bitten wir um Verständnis. Analog werden wir Inhalte auch wieder entfernen, wenn uns das nötig erscheint - z.B. sobald sie veraltet sind.


Gemeingüter

„Ostrom forscht zu den Grundvoraussetzungen für ein kooperatives und nachhaltiges Wirtschaften. Sie tut nichts Geringeres, als eine Theorie des kollektiven Handelns für eine globalisierte Welt zu entwickeln“, so Barbara Unmüßig [Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung]. (http://www.boell.de/de/presse/presse-7630.html [abgerufen am 14.06.2015])